
Eritreische Truppen in Äthiopien
Experten melden einen Vormarsch eritreischer Soldaten nach Tigray, was die EU als gefährliche Eskalation am Horn von Afrika wertet.
usNews · Flucht und Migration in Europa — Asylpolitik, EU-Migrationsp

Experten melden einen Vormarsch eritreischer Soldaten nach Tigray, was die EU als gefährliche Eskalation am Horn von Afrika wertet.
Die Trump-Regierung verhindert die Anwerbung ausländischer Fachkräfte durch den Konzern mittels eines Visum-Ausschlusses.

Berichte über einen Einmarsch eritreischer Truppen in die Tigray-Region könnten neue Fluchtbewegungen aus der Region auslösen.

Die verbotene kurdische Arbeiterpartei verkündet einen Rückzug in der Türkei und fordert entsprechende Schritte der Regierung.

Die Uno kritisiert die erneute Inhaftierung zahlreicher Frauen wegen Verstößen gegen Kleiderregelungen.

Nach dem Tod eines aus dem Kongo eingereisten Mannes wächst in Kenia die Sorge vor einem Ausbruch der Krankheit.

Die Behörde in Heilbronn testet neue KI-Software zur Effizienzsteigerung in der Verwaltung.

Justizministerin Beißner konkretisiert den künftigen Kurs des Landes in Fragen der Migration.
Die Zahl der Menschen, die in Thüringen gesetzliche Unterstützung als Asylbewerber erhalten, ist deutlich gesunken.

Ein Beamter soll einen Asylbewerber zur Belustigung von Kollegen wegen einer bevorstehenden Abschiebung erniedrigt haben.

Mindestens 30 Tote bei Angriffen in der Ostukraine; die Fluchtsituation verschärft sich durch gezielte Angriffe auf zivile Transportmittel.

Berichte beleuchten die Herkunftsländer und das Alter der betroffenen Mädchen bei den aufgehobenen Ehen in BW.

Ein russischer Angriff in Kramatorsk forderte mindestens zwölf Todesopfer.

Nach schweren russischen Angriffen auf Kramatorsk rufen Behörden die Zivilbevölkerung zur Flucht auf.

Die Dominanz von Le Pen und Mélenchon im Präsidentschaftswahlkampf führt zu einer zunehmenden Ablehnung gegenüber Deutschland.

Ein Wäscherei-Betreiber droht aufgrund nicht bezahlter Großaufträge für Flüchtlingsunterkünfte mit dem Ruin.
Die ehemalige UNHCR-Sondergesandte appelliert an die internationale Gemeinschaft, die Unterstützung für die Zivilbevölkerung in Gaza zu verstärken.
Aktuelle Daten belegen, dass weniger Menschen Leistungen für Asylbewerber beziehen.
Zwischen 2018 und 2024 wurden acht Kinderehen aufgrund ihrer Rechtswidrigkeit annulliert.
In einer Regierungserklärung werden verstärkte Abschiebungen, mehr Haftplätze und die Inanspruchnahme von Amtshilfe angekündigt.

Die Polizei nahm in Kreuzberg über 30 Menschen fest, darunter wegen der Verwendung verbotener Symbole.

Die Verschuldung der EU könnte bis 2027 auf eine Billion Euro steigen, wobei auch Unregelmäßigkeiten in Milliardenhöhe entdeckt wurden.
Verbände fordern im Rahmen des European Product Act härtere Kontrollen für Produkte aus Nicht-EU-Staaten.
Die Bundesregierung plant den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Asylsystem, was Experten vor systemischen Fehlentscheidungen warnt.
Die Münchner Stadtspitze wehrt sich gegen Sparpläne von Innenminister Dobrindt, die Asylberatung und Kurse bedrohen.
Die französische Regierung sucht Kontakte zur Taliban-Regierung, um Abschiebungen nach Afghanistan zu ermöglichen.
Der Europäische Rechnungshof schätzt, dass 2025 rund 6,7 Milliarden Euro an EU-Mitteln fehlerhaft verwendet wurden.
Verbände drängen im Rahmen des European Product Act auf neue Haftungsregeln für Produkte aus Drittstaaten.
Ein geplanter Gesetzentwurf zur Streichung des Bürgergeldes für Geflüchtete aus der Ukraine verliert an Dynamik.

Ein 44-jähriger Palästinenser wurde während der Olivenernte durch israelische Siedler getötet.
Die von Union-Spitzen geforderte Streichung der Leistungen für Geflüchtete aus der Ukraine verliert an Dynamik.
Der Flüchtlingsrat warnt davor, dass eine Begrenzung des Asyls durch Kontingente das Recht auf individuellen Schutz untergrabe.
Im Landkreis Karlsruhe entspannt sich die Situation durch eine sinkende Zahl an ankommenden Geflüchteten.
Ein 68-jähriger Russe, der nach Litauen schwamm, wurde in Russland zu sechs Jahren Lagerhaft verurteilt.
Der letzte Bauabschnitt der Unterbringungen in der Kasernenstraße wurde termingerecht abgeschlossen.

Die Weltgesundheitsorganisation fordert Informationen über den Tod einer Mitarbeiterin eines russischen Seucheninstituts.

Ein Berliner Pro-Palästina-Aktivist steht aufgrund von Kontakten zu Hamas-Funktionären in der Kritik.
Die politische Linke diskutiert neue Machtbündnisse unter dem Slogan einer antifaschistischen Wirtschaftspolitik.

Drei Jahre nach dem Hamas-Überfall stehen Berlin und Tel Aviv in einem komplexeren Spannungsverhältnis.
Die Grünen kritisieren scharf einen CDU-Fraktionschef, der in einer gesellschaftlichen Debatte von Überfremdung sprach.
In zwei Einsätzen im Mittelmeer konnten über hundert Personen aus Seenot gerettet werden.
Mehrere EU-Staaten drängen auf eine Reduzierung der Rechte für Personen, die an den Außengrenzen ankommen.
Mit der neuen mehrsprachigen „Integreat App“ soll der Start für neu zugewanderte Menschen erleichtert werden.
Aktuelle Sozialausgaben-Daten belegen, dass weniger Menschen Asylbewerberleistungen beziehen.
Die ursprünglich von CDU und CSU geforderte Einschränkung der Sozialleistungen für Geflüchtete aus der Ukraine verliert an Dynamik.

Exklusive Daten zeigen einen Rückgang der Asylanträge in Europa um 24,3 Prozent im Jahr 2026.
Brüssel investiert eine halbe Milliarde Euro in neue Technologien zur Überwachung der EU-Außengrenzen.
Das Programm geht in die siebte Runde, um die Bildungsungleichheit von Kindern aus einkommensschwachen Familien zu bekämpfen.
Neue Daten aus den Bundesländern belegen 18.000 Straf- und Ermittlungsverfahren gegen 737 ausreisepflichtige Personen.
Im Gemeinderat von Gmünd wird über einen jährlichen Bericht zu den Kosten für Unterbringung und Versorgung gestritten.
Der Landkreis Konstanz hat den letzten Bauabschnitt neuer Flüchtlingsunterbringungen in der Kasernenstraße fertiggestellt.
Das Landratsamt überstimmt die Gemeinde beim Bau eines Heims, was mögliche Klagen nach sich zieht.

Im Gegensatz zu anderen Städten hat Düsseldorf die Hilfe des Landes angenommen und neun Personen von einer Liste abgeschoben.
Die Bundesregierung prüft, Hunderttausenden Syrern den Schutzstatus zu entziehen, insbesondere bei Empfängern der Grundsicherung.