Überprüfung des Schutzstatus für Syrer
Innenminister Dobrindt plant, den Status von Hunderttausenden syrischen Staatsbürgern zu prüfen, was zu Massenabschiebungen führen könnte.
usNews · Flucht und Migration in Europa — Asylpolitik, EU-Migrationsp
Innenminister Dobrindt plant, den Status von Hunderttausenden syrischen Staatsbürgern zu prüfen, was zu Massenabschiebungen führen könnte.

Analysen warnen, dass Debatten über Islam und Zugehörigkeit den Minderheitenschutz und die Stabilität schwächen.

Die Regierung plant das Verbot der Opposition, während der Einfluss Russlands zunimmt.
Ein ehemaliger Leibwächter von Ismail Haniyeh erhielt in Großbritannien Asyl, bevor er wegen Anschlagsplänen in Deutschland festgenommen wurde.
Gefordert werden mehr Befugnisse, eine 24-Stunden-Eingreiftruppe sowie die Errichtung von Return Hubs für schnellere Abschiebungen.

{Dedupe} — Drohnen- und Raketeneinschläge nahe der Grenze führen zu einer verstärkten Nutzung von Schutzräumen.
Innenminister Dobrindt plant, noch im Herbst den Schutzstatus vieler syrischer Staatsbürger zu prüfen und ggf. zu entziehen.
Dobrindt wirbt im Vorfeld des EU-Innenministerrats in Brüssel für die Fortführung eines harten Kurses.

Der Ebersberger Landrat hält eine geplante zweite Unterkunft für unnötig.
Die Vielfalt der Nationen wird als gesellschaftlicher Reichtum hervorgehoben.

Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigt verstärkte Unterstützung für Vertriebene an.
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein und die CDU/CSU wollen die Diskussion über Migration und das Erscheinungsbild deutscher Städte vorantreiben.

Mit einem Vielfaltsfest und ökumenischem Gottesdienst startet die bundesweite Aktionswoche.
Boris Rhein verteidigt die Diskussion über Zuwanderung und deren Einfluss auf das soziale Gefüge und die Sicherheit.
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein verteidigt die Diskussion über Zuwanderung und deren Einfluss auf das soziale Gefüge.

Das Innenministerium meldet einen starken Rückgang der Erstanträge, was Dobrindt auf die verschärfte Politik zurückführt.
Ein Wiener Weihbischof fordert die Kirche auf, anderssprachige Gemeinden als zweite Heimat zu stärken.

Die EU stellt Mittel für weltweite Hilfe bereit, wobei ein Großteil nach Afrika fließen soll, um Fluchtursachen zu bekämpfen.
Das Bundesverwaltungsgericht stärkt die Pflicht von Ausreisepflichtigen, mit Behörden ihres Herkunftsstaates zu kooperieren.
Boris Rhein (CDU) warnt vor den politischen Folgen der anhaltenden Situation.
Hessens Ministerpräsident Rhein will die Diskussion über den Einfluss von Migration auf das Stadtbild fortführen.
Ein ehemaliger Leibwächter von Ismail Haniyeh erhielt Asyl und Staatsbürgerschaft, bevor er wegen Anschlagsplänen festgenommen wurde.
Hessens Ministerpräsident Rhein will die Diskussion über den Einfluss von Migration auf das Stadtbild fortführen.
Die EU-Innenminister beraten über neue Regeln für schnelle Rückführungen nach den Ereignissen in Ceuta.
In Mecklenburg-Vorpommern und bundesweit steigen die Gerichtsverfahren gegen BAMF-Entscheidungen deutlich an.
Hessens Ministerpräsident Rhein will die Diskussion über den Einfluss von Migration auf das Stadtbild fortführen.
Fünf EU-Staaten treiben die Umsetzung von Rückführungszentren an den Außengrenzen voran.
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein will die Diskussion über den Einfluss von Migration auf das Stadtbild fortführen.
CDU-Politiker Armin Schuster will Asyl an kommunale Kapazitäten binden und Abschiebungen erleichtern.

Nach dem Migrantensturm auf Ceuta fordert Innenminister Dobrindt beim Münchner Gipfel härtere Regeln für Krisensituationen.
Die Mittel sollen Vertriebene in Subsahara-Afrika und Krisengebiete weltweit unterstützen.
Die EU-Grenzschutzagentur soll deutlich mehr Befugnisse erhalten, um auf Massenankünfte zu reagieren.

Ein neues Hilfspaket soll Vertriebene und Opfer von Naturkatastrophen, primär in Afrika, unterstützen.

,regionOfInterest=(1024,680.5)&hash=86a1c4dd63d3477f859181b1eb300f091de6f73ae9cd110553ebbd9525b3b04e) — Der Hessische Verwaltungsgerichtshof entschied, dass arbeitsfähige Afghanen keinen Anspruch auf subsidiären Schutz mehr haben, was Abschiebungen ermöglicht.
Die britische Labour-Innenministerin und der deutsche Innenminister zeigen sich einig, dass die Migration „zu viel“ war.
Innenminister Dobrindt fordert eine schnell reagierende Einheit, um EU-Grenzen innerhalb von 24 Stunden zu sichern.
Tausende Menschen protestierten in der Schweizer Hauptstadt für die Rechte von Migranten.
Dobrindt schlägt vor, in Ausnahmesituationen wie in Ceuta beschleunigte Abschiebeverfahren zu erlauben.
Die Zahl der Erstanträge ist auf dem niedrigsten Stand seit 11 Jahren, was die Regierung auf die verschärfte Politik zurückführt.
Das Projekt „connecting people“ unterstützt seit 25 Jahren junge Flüchtlinge bei der Integration.
Tausende Menschen protestieren in der Schweizer Hauptstadt für die Rechte von Migranten.
Bei einem Treffen in München wird die Einführung von Schnellverfahren für massenhafte Grenzübertritte vorangetrieben.
Nach dem Ansturm auf Ceuta wird debattiert, ob das EU-Asylrecht in akuten Krisenlagen ausgehebelt werden könnte.
Als Reaktion auf Vorfälle in Ceuta will Dobrindt Ausnahmeregelungen für beschleunigte Verfahren.
Trotz Waffenruhe fehlen vielen Rückkehrern im Südlibanon dauerhafte Unterkünfte.
Nach einem Brandanschlag auf eine Synagoge wird kritisiert, dass ein verdächtiger Afghane jahrelang illegal im Land blieb.

Dobrindt plädiert für erweiterte Befugnisse der Grenzschutzagentur, insbesondere bei Massenankünften.
Die EU plant Zentren zur Beschleunigung von Rückführungen und eine stärkere Stoppung von Migranten vor den Außengrenzen.
Der Landkreis Altenburger Land sucht Träger für die soziale Beratung von Flüchtlingen für das Jahr 2027.
Im Zuge des EU-Innenministertreffens wird diskutiert, ob das Asylrecht in akuten Krisensituationen ausgehebelt werden kann.
Ministerin Van Bossuyt setzt sich für ein gestärktes Frontex-Mandat und beschleunigte Rückführungen ein.
Deutschland plant finanzielle Anreize für syrische Staatsangehörige, die freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren.
Armin Schuster stellt das Grundrecht auf Asyl in Frage und fordert tiefgreifende rechtliche Änderungen.
Die Stadt passt ihre Unterbringungsstrategie an und schließt einzelne Standorte.
Nach 26 Jahren politischer Petitionen sucht ein Unternehmer in Deutschland Schutz.
Die Zahl der Erstanträge in Deutschland ist auf den niedrigsten Stand seit 2012 gesunken.
Eine knappe Mehrheit der auf der Abschiebeliste stehenden Afghanen sind keine Straftäter.

Im September sank die Zahl der Erstanträge in Deutschland auf den niedrigsten Wert seit 2012.
Berichte aus der Praxis beschreiben die neue Migrationspolitik als ein System, in dem Menschen wie „Pakete sortiert“ werden.

Europäische Innenminister beraten in München über die Zukunft der EU-Migrationspolitik und neue Strategien.
Beratungsstellen in Stadtallendorf warnen vor dem Wegfall wichtiger Unterstützungsangebote für Zugewanderte.
Zwei Millionen Menschen wurden innerhalb von fünf Jahren durch Gewalt und Umweltkatastrophen innerhalb Mexikos vertrieben.

In Coesfeld wurde eine 36-jährige Mutter von drei Kindern erstochen.
Der Bundesinnenminister berät mit 17 europäischen Amtskollegen über eine deutlich härtere Asylpolitik.
Nur 90 von über 15.000 aufgegriffenen Personen mit unerlaubtem Aufenthalt hatten einen Treffer in der EU-Fingerabdruckdatenbank.
Die französische Politikerin bezeichnet die schwedischen Maßnahmen als vorbildlich für ihr eigenes Konzept.

Marokko wirft Spanien vor, die Rückführung von Migranten aus Ceuta zu behindern.

Die Regierung Meloni will die Zahl der Nicht-Italienischsprachigen begrenzen und Gesichtsschleier in Schulen verbieten.

Nur drei Monate nach Inkrafttreten gibt es bereits Forderungen nach einer grundlegenden Überarbeitung des Pakts.