Integrationskonzepte in Ahlhorn
Im Vorfeld von Wahlen diskutieren Kandidaten über Lösungen für den hohen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund im Ort.
usNews · Flucht und Migration in Europa — Asylpolitik, EU-Migrationsp
Im Vorfeld von Wahlen diskutieren Kandidaten über Lösungen für den hohen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund im Ort.
Die Regierung reagiert auf Vorwürfe der Tatenlosigkeit mit finanziellen Hilfen in Millionenhöhe.
In Hamburg dient ein neu eröffnetes Hotel im Harburger Binnenhafen nun der Unterbringung von Geflüchteten.
Knapp die Hälfte der Schüler in Nordrhein-Westfalen hat eine Migrationsgeschichte.
Eine Behördenprüfung ergab bei 6.800 Ausreisepflichtigen insgesamt 12.000 laufende Strafverfahren.
In Hamburg-Harburg sorgt die Nutzung eines neuen Luxushotels für Geflüchtete für politische Diskussionen.
Forscher warnen, dass eine AfD-geprägte Politik in Sachsen-Anhalt den Fachkräftemangel massiv verschärfen und Milliarden kosten könnte.
Die Bundespolizei hat per Charterflugzeug weitere 22 strafrechtlich in Erscheinung getretene Männer ausgewiesen.

Die Abschiebung des Bloggers Milo Yiannopoulos gibt Einblicke in die verschärfte Strategie der US-Einwanderungsbehörde.

Deutschland hat weitere 22 Männer, darunter Straftäter, unter Mitwirkung der Taliban nach Kabul zurückgeführt.
Die Luftfahrtbranche fordert eine Verlängerung der Ausnahmeregeln für das neue EU-Grenzkontrollsystem EES, da es an Flughäfen massiv hakt.

Mitglieder der „Letzten Verteidigungswelle“ sollen einen Anschlag auf eine Asylunterkunft versucht haben.
Die UN warnt vor einer sich zuspitzenden Notlage in den palästinensischen Gebieten.
Die Bundespolizei hat per Charterflug 22 als Straftäter eingestufte Männer nach Kabul zurückgeführt.
Die Flugbranche fordert eine Verlängerung der Ausnahmeregel für das neue EU-Grenzkontrollsystem EES aufgrund massiver technischer Probleme.
Die Flugbranche fordert eine Verlängerung der Übergangsfrist für das neue EU-Grenzkontrollsystem EES aufgrund technischer Mängel.
Eine geflüchtete Familie sorgt mit einer detaillierten Aufstellung ihrer erhaltenen Fördergelder für hitzige Debatten.
Die Flugbranche warnt vor massiven Einreiseverzögerungen durch das neue EU-Grenzkontrollsystem.

Nach Sturzfluten in Nepal gibt es mehr als 1.000 Tote und Tausende Vermisste.
Nordrhein-Westfalen charterte im letzten Jahr 15 Flugzeuge, konnte jedoch nur 130 Personen abschieben.
Außenminister Wadephul besucht Nordafrika, um die Steuerung der Migration über die Mittelmeerroute zu besprechen.

Trotz bestätigter rechtsstaatlicher Defizite gilt die Türkei weiterhin als „sicherer Herkunftsstaat“.
In Bad Essen forschen Gymnasiasten zur Zuwanderung von Russlanddeutschen.
Die Gemeinde sucht händeringend nach neuen Lösungen für anerkannte Flüchtlinge nach einem Mietende.
Leipziger Praxen warnen vor einem Kollaps der Versorgung, da diese massiv auf ausländischen Medizinern basiert.
Die Stiftung PRO ASYL verleiht ihre jährliche Auszeichnung für den Einsatz für Menschenrechte.
Der Koordinationskreis Asyl Darmstadt veranstaltet eine Fachdiskussion zur aktuellen Lage der Integration.

Außenminister Wadephul betont bei seinem Besuch in Nordafrika die Notwendigkeit, die Migration über das Mittelmeer zu steuern.
Die Flugbranche warnt vor massiven Problemen durch das neue EU-Grenzkontrollsystem EES ab dem 6. September.
Das IWH befürchtet den Verlust tausender Arbeitskräfte infolge einer migrationskritischen politischen Ausrichtung.
Ein Mann stürmte während einer Sitzung die Zuschauertribüne des Parlaments und wurde anschließend festgenommen.
Fast jeder zweite Schüler (44,6 %) in Nordrhein-Westfalen hat eine Migrationsgeschichte.
Ein Flüchtling stürmte unter Umgehung von Wachleuten in das Parlament; der Staatsschutz prüft einen politischen Hintergrund.
Human Rights Watch warnt vor prekären Zuständen für Tausende Migranten in der spanischen Enklave und fordert Asylzugang.
Das Gemeinsame Europäische Asylsystem soll die Asylpolitik in allen EU-Mitgliedsstaaten vereinheitlichen.
Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl wirft der Bundesregierung vor, durch die Zusammenarbeit mit der Taliban-Regierung diese politisch aufzuwerten.

Das Thema Migration ist ein zentraler Treiber für die bevorstehenden Landtagswahlen im Osten.
2025 wurden 333.343 Menschen eingebürgert, fast die Hälfte davon aus muslimisch geprägten Ländern.
Der AfD-Landeschef spricht sich für eine gesteuerte Zuwanderung aus.
Knapp die Hälfte der Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen hat eine Migrationsgeschichte.
Reporter berichten von untragbaren Zuständen, Müll und Protesten unter den 10.000 Migranten in Ceuta.
Eine Familie aus Sierra Leone, die vor Genitalverstümmelung floh, kämpft gegen die Abschiebung.

Der Zürcher Kantonsrat prüft auf Initiative der SVP ein Verbot religiöser Symbole in Klassenzimmern.
Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass sich Wähler mit Migrationshintergrund zunehmend von den etablierten Parteien abwenden.
Die israelische Regierung bezeichnet die Anschuldigungen von Pedro Sánchez als „schamlose Lüge“.
Spanien wirft sozialen Netzwerken mit Verbindungen zu Russland und Israel vor, den Migrantenansturm durch Falschmeldungen befeuert zu haben.

Der Außenminister versucht in Tunesien und Algerien, durch Wirtschafts- und Sicherheitsabkommen die Migration zu verringern.

Migrationsexpertin Kohlenberger warnt vor Abhängigkeiten von "nicht lupenreinen Demokratien" durch EU-Migrationsdeals.
Die Stadtverwaltung muss sich zu einer Liste ausreisepflichtiger Personen erklären, bei denen Abschiebungen offenbar verhindert wurden.
Regierungschef Sánchez sieht eine gezielte Kampagne sozialer Netzwerke hinter dem Ansturm auf die spanische Exklave.
Italien hält an den Kontrollen gegenüber Spanien fest, da die Lage in Ceuta weiterhin angespannt ist.

Prognosen zufolge wird die Bevölkerung Italiens bis 2050 um fast vier Millionen Menschen schrumpfen.
Nach dem Ansturm von 72.000 Menschen aus Marokko wirft Spanien Russland und Israel Desinformation vor.

Der aktuelle Sommer wird als der zweitwärmste seit Aufzeichnungsbeginn eingestuft.
max neo startet ein Format, das sich intensiv mit den Herausforderungen von Migration und Integration befasst.
Wähler mit Einwanderungsgeschichte fühlen sich laut dem Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung zunehmend nicht mehr angesprochen.
Mit einem neuen zweiten Rettungsschiff konnten bereits Dutzende Menschen aus Seenot gerettet werden.
Pro Asyl kritisiert die Einreise von Taliban-Vertretern nach Deutschland zur Förderung von Abschiebungen nach Afghanistan.

Italien und Spanien verlängern gegenseitige Kontrollen infolge der Ceuta-Krise.

Der spanische Regierungschef sieht keine Beweise für eine Beteiligung Rabats am Ansturm auf Ceuta.
Es wird analysiert, ob CDU und SPD Teile der AfD-Agenda übernehmen und so die rechte Politik legitimieren.

Judith Kohlenberger analysiert die Auswirkungen der Gespräche zwischen Deutschland und Tunesien auf die Migrationsströme.
Neue Fachliteratur berücksichtigt nun die umfassenden EU-Reformen des GEAS.
NRW führte seit 2025 insgesamt 15 Charterflüge durch, um 130 Flüchtlinge in andere EU-Staaten zurückzuführen.

PRO ASYL präsentiert Porträts der iranischen Künstlerin Ghazal Abdollahi anlässlich der Tage des Exils.
Der Kosovo-Flüchtling Shpetim Alaj zeigt als erfolgreicher Unternehmer einen positiven Weg der Integration.
Die Diakonie warnt vor einem massiven Mittelverlust von 80 Prozent für die unabhängige Asylberatung.

In einer Abstimmung stimmten vorläufig 52,5 % der Isländer gegen einen Eintritt in die Europäische Union.