Bilanz des Mittelmeers
In den vergangenen zwölf Jahren sind dort mehr als 35.600 Menschen auf der Flucht ums Leben gekommen oder werden vermisst.
usNews · Flucht und Migration in Europa — Asylpolitik, EU-Migrationsp
In den vergangenen zwölf Jahren sind dort mehr als 35.600 Menschen auf der Flucht ums Leben gekommen oder werden vermisst.

Aufgrund des anhaltenden Bürgerkriegs fliehen verstärkt Menschen aus dem Jemen nach Dschibuti.

Eine Griechin berichtet über ihren Neuanfang als junge Gastarbeiterin in Bühlertal im Jahr 1972.

Nach dem Abzug der letzten US-Truppen droht das Land aufgrund nicht entwaffneter Milizen ins Schlingern zu geraten.
Feleknas Uca fordert eine dauerhafte Berücksichtigung der Anliegen von Kurden und Eziden angesichts steigender Ausgrenzung.

Aufgrund anhaltender Kämpfe im Jemen nehmen die Fluchtbewegungen in der Region zu.

Aufgrund des anhaltenden Bürgerkriegs im Jemen suchen immer mehr Menschen Zuflucht im benachbarten Dschibuti.

Der US-Bundesstaat verzeichnet den größten Ausbruch der Stechmücken-Krankheit seit Jahrzehnten.
Am Tag der offenen Moschee stehen Themen wie Islamismus, Antisemitismus und Integrationsprobleme im Fokus.
Präsidentin Maia Sandu warnt vor einem Übergreifen des Ukraine-Krieges, nachdem russische Geschosse in Moldaus Luftraum explodierten.
Geplante modulare Unterkünfte für 24 Geflüchtete stoßen bei Anwohnern auf Kritik.
Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran verschärfen die Sicherheitslage in der Region.

Premier Burnham nährt Spekulationen über einen Wiedereintritt Großbritanniens in die EU zur besseren Zusammenarbeit.
Im Stadthaus wird durch Bilder die Thematik von Flucht und dem schwierigen Weg eines Neubeginns thematisiert.
Trotz eines kurzen Anstiegs im September bleibt die allgemeine Tendenz der Asylanträge in Deutschland rückläufig.
Bundesinnenminister Dobrindt wertet die sinkenden Zahlen der Asylerstanträge seit 2024 als Erfolg seiner Migrationspolitik.
Ein transkontinentales Festival widmet sich bis zum 4. Oktober dem Thema Flüchtlingskinder.
Neue Kämpfe und das Vorrücken einer regierungsnahen Miliz drohen die Region erneut zu destabilisieren.
Trotz eines langfristigen Abwärtstrends verzeichnet Deutschland im letzten Monat einen geringfügigen Anstieg der Erstanträge.
Siavasch Jamschidi wurde wegen angeblicher Beteiligung an Protesten hingerichtet.
Die Zahl der Erstanträge in Deutschland ist seit 2024 deutlich gesunken, ein Trend, der sich auch im ersten Halbjahr 2026 fortsetzt.
Eine befristete Stelle für Asylintegrationsberatung wird gestrichen, was die lokale Unterstützung schwächt.

Überlebende in Notunterkünften, insbesondere Frauen und Kinder, sind weiterhin massiven Gefahren ausgesetzt.
Durch spezialisierte Kammern werden Asylverfahren vor hessischen Verwaltungsgerichten deutlich zügiger abgearbeitet.

Trotz des Anstiegs im September bleibt der langfristige Trend der Asylanträge in Deutschland rückläufig.
Durch spezialisierte Kammern konnten die Verwaltungsgerichte in Hessen die Bearbeitungsdauer von Asylverfahren deutlich senken.

Eine befristete Stelle für Asylintegrationsberatung wird gestrichen, was die lokale Unterstützung schwächt.
Durch spezialisierte Kammern und sinkende Fallzahlen werden Asylverfahren vor hessischen Gerichten deutlich zügiger bearbeitet.
Ein Bericht über die prekäre Situation von Geflüchteten innerhalb Westafrikas am Beispiel von Rabbiatu.
Eine Frau wird gegen einen Richterbeschluss von der US-Behörde ICE gewaltsam nach Ghana abgeschoben.
Nach 30 Jahren Aufenthalt in den USA wird eine Mutter festgenommen, was einen Rechtskampf ihres Sohnes auslöst.
Am Beispiel von Geflüchteten aus dem Sudan wird die Gefahr durch sinkende Investitionen in die Flüchtlingsbildung deutlich.
In Hessen werden Asylverfahren nun deutlich schneller bearbeitet als bisher.
Der Bundesinnenminister führt die sinkenden Zahlen der Asylanträge auf die aktuelle politische Strategie zurück.
Sea-Eye fordert anlässlich des Jubiläums eine Übernahme der Rettungsaufgaben durch staatliche Akteure.
SPD-Abgeordnete Dr. Carolin Wagner appelliert öffentlich für den Erhalt ziviler Rettungsmissionen.

Das Welternährungsprogramm warnt vor verheerenden Folgen der Eskalation zwischen Huthi-Miliz und Saudi-Arabien.
Die EU-Kommission stellt zusätzliche 130 Millionen Euro für Drohnentechnologie zur Bekämpfung illegaler Migration bereit.
Konkrete Daten belegen eine signifikante Beschleunigung der rechtlichen Prüfung von Asylanträgen in Hessen.
Die Lage an der spanischen Grenze bleibt prekär, was die EU zu weiteren Debatten über die Verschärfung der Asylregeln treibt.

Ein Blick auf die Zusammenarbeit zwischen Ausländerbehörde und Vereinen bei der Begleitung von Geflüchteten.
Die Migrationslage an der spanischen Grenze bleibt auch Monate nach dem Ansturm Zehntausender Menschen prekär.
Infolge der Ereignisse in Ceuta wird in Brüssel über striktere Maßnahmen zur Migrationskontrolle diskutiert.

Die Regierung Meloni führt eine Ausländerquote und ein Burkaverbot an Schulen ein.
EU-Innenminister prüfen eine Verschärfung des Migrationspakts, die bis zur temporären Aussetzung des Asylrechts reichen könnte.

Innenminister Roman Poseck fordert eine intensivere Diskussion über das Zusammenspiel von Sicherheit und Migration in Städten.

Das UN-Flüchtlingshilfswerk warnt, dass globale Budgetkürzungen das Schulangebot für geflüchtete Kinder schrumpfen lassen.
Die Zahl der Geflüchteten aus Belarus steigt; NGOs und Beamte vermuten eine gezielte Steuerung durch Russland.
Fast jedes zweite geflüchtete Kind hat keinen Zugang zu Bildung, wobei Mädchen besonders betroffen sind.
Die Diakonie porträtiert zehn Menschen mit Migrationsgeschichte, um gegen Stereotype von „Vorzeigeflüchtlingen“ zu wirken.
Fast sechs Millionen Flüchtlingskinder haben keinen Zugang zu Schulen, wobei Mädchen besonders betroffen sind.
Pro Asyl kritisiert die aktuelle Verschärfungswelle bei den Abschieberegelungen.