
US Supreme Court erlaubt Abschiebungen in Drittstaaten
Die US-Regierung darf vorerst weiterhin Migranten in Drittländer deportieren.
usNews · Flucht und Migration in Europa — Asylpolitik, EU-Migrationsp

Die US-Regierung darf vorerst weiterhin Migranten in Drittländer deportieren.
Ein drohender Bürgerkrieg in Äthiopien könnte massive neue Fluchtbewegungen auslösen.
Experten und das Bundesverwaltungsgericht kritisieren neue Arbeitsverbote als EU-rechtswidrig.

Trotz Gerichtsurteilen verhindern Siedler die Rückkehr vertriebener Palästinenser in ihre Häuser.
Die EU-Kommission orientiert sich an polnischen Modellen, um Asylprozesse in Notlagen unterbrechen zu können.

Nach einem tödlichen Messerangriff eines psychisch kranken Ukrainers in einer Abtei wächst die Stimmung gegen Flüchtlinge.
Die EU-Kommission beschleunigt die personelle und technische Aufrüstung von Frontex.

Amnesty International dokumentiert schwere Verbrechen der malischen Armee und der russischen Wagner-Gruppe an Zivilisten.
Nach der Krise in Ceuta soll die Grenzschutzagentur Frontex künftig innerhalb von 24 Stunden schnell einsatzbereit sein.

Bei einem Angriff der Militärjets auf einen Markt starben mindestens 50 Zivilisten.
Die Europäische Volkspartei fordert die Möglichkeit, Asylrechte bei gezielten Migrationsattacken vorübergehend zu suspendieren.

Ali Zarei, der aus Deutschland in den Iran zurückkehrte, droht nun die Hinrichtung wegen Protesten gegen das Regime.

Deniz Göktas wurde wegen Beleidigung von Präsident Erdoğan zu 19 Monaten Haft verurteilt.
Die WMO warnt vor extremen Wetterereignissen, die Millionen Menschen bedrohen und neue Fluchtursachen schaffen könnten.
Trotz Reformen belegen aktuelle Zahlen der Polizei, dass Tausende Menschen weiterhin illegal nach Deutschland gelangen.
Massive Kürzungen von Hilfsgeldern gefährden laut UN-Bericht etwa 8,3 Millionen Flüchtlinge weltweit.
Eine hessische Brennpunktschule wird für ihre hohe Abiturquote bei Schülern mit Migrationshintergrund ausgezeichnet.
Griechenland plant gemeinsam mit Deutschland und Österreich die Errichtung eines Zentrums für abgelehnte Asylwerber ab 2027.

Das Militär tötete bei Angriffen auf einen Markt im Bundesstaat Rakhine mindestens 49 Zivilisten.
Bundesinnenminister Dobrindt und EU-Kollegen diskutieren Ausnahmen beim Zugang zu Asylverfahren an den Außengrenzen.
In Radolfzell (Neu Bohlingen) und Warngau werden Unterkünfte aufgrund von Mängeln oder Projektenden aufgelöst.

Ein Gericht prüft den Fall eines Algeriers, der ohne Asylprüfung zurückgewiesen wurde und anschließend illegal erneut einreiste.
In München wird über die rechtliche Möglichkeit harter Zurückweisungen an den Außengrenzen in Krisensituationen diskutiert.
Griechenland plant die Eröffnung eines Rückkehrzentrums in Afrika für 2027, unterstützt durch eine Core Group inklusive Deutschland.
Die EU reagiert auf die massenhaften Ankünfte in der spanischen Exklave mit verstärkten Frontex-Kompetenzen.

Berichte über über 14.000 Straftaten in bayerischen Unterkünften werden politisch instrumentalisiert.
Rund 8,3 Millionen Geflüchtete weltweit sind durch massive Kürzungen bei humanitären Hilfen gefährdet.
Die EU plant neue Regelungen, die den Zugang zu Asylverfahren in außergewöhnlichen Grenzlagen beschränken und Zurückweisungen erlauben könnten.
Zwei Frauen und ein Kind kamen bei einem Versuch, den Ärmelkanal zu überqueren, ums Leben.
Die EU plant Mechanismen, um in Krisenfällen Zurückweisungen ohne reguläre Verfahren zu ermöglichen.
Die kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte lösen sich auf und integrieren sich in den Staat unter Ahmed al-Scharaa.

Der NRW-Ministerpräsident traf im Rahmen eines Jubiläums zum Gastarbeiter-Abkommen den türkischen Präsidenten.

Menschenrechtler warnen vor einer staatlichen Kampagne zur Kriminalisierung und Stigmatisierung queerer Menschen.

Die Regierung will während ihres EU-Ratsvorsitzes 2027 ein europäisches Zentrum zur Abschiebung in einem bereits feststehenden afrikanischen Land einrichten.
Die griechische Regierung konkretisiert die Pläne für ein Abschiebezentrum auf afrikanischem Boden.

In Frankreich setzt die Polizei Tränengas gegen Migranten ein; bei einem Überfahrtsversuch nach Großbritannien starben drei Menschen, darunter ein Kind.
Die EU konkretisiert Pläne für externe Zentren zur Abschiebung abgelehnter Asylwerber mit Start 2027.
Grenzpendler im Bereich Aachen/Niederlande berichten von massiven Beeinträchtigungen durch die aktuellen Kontrollmaßnahmen.
Griechenland, Deutschland, Österreich, Dänemark und die Niederlande suchen gemeinsam nach Lösungen für effizientere Rückführungen.
Der lokale Flüchtlingsrat wirft der Behörde einen „brutalen Abschiebeversuch“ vor.
Zwei Brüder müssen sich wegen der Gefährdung von über 200 Flüchtlingen verantworten.
Bundesinnenminister Dobrindt plant eine Prüfung, durch die Hunderttausende Syrer ihren Status verlieren könnten.
Gerichte urteilen, dass bestimmte Kürzungen bei Leistungen nach § 28a SGB XII für Geflüchtete illegal sind.

Eine Studie aus NRW belegt, dass Menschen mit Migrationsgeschichte im Schnitt häufiger erwerbstätig sind.
Ein in Deutschland als Flüchtling lebender Syrer wird in Paris wegen Mitgliedschaft im IS angeklagt.
In vielen kritischen Infrastrukturberufen ist die Abhängigkeit von Zuwanderung systemisch.
Ein in Deutschland lebender Syrer steht wegen Mitgliedschaft im Islamischen Staat vor Gericht.

Ein in Deutschland lebender Syrer steht wegen einer leitenden Rolle in der Terrororganisation „Islamischer Staat“ vor Gericht.
Besonders in der Pflege, Gastronomie und im Bauwesen tragen Einwanderer die operative Last.
Eine Untersuchung zeigt, dass Menschen mit Einwanderungsgeschichte in NRW oft häufiger erwerbstätig sind als Einheimische.
Ein neuer Plan sieht vor, den Zugang zu Asylverfahren bei Massenanstürmen an den Außengrenzen rechtlich aussetzen zu können.
Ein in Deutschland lebender syrischer Flüchtling steht wegen einer leitenden Rolle im „Islamischen Staat“ vor Gericht.
Eine als vorbildlich geltende Flüchtlingsunterkunft wird trotz positiver Bilanz aufgelöst.
Eine Untersuchung zeigt, dass Menschen mit Einwanderungsgeschichte oft häufiger erwerbstätig sind als Einheimische, aber unterfordert bleiben.
In Bayern wird berichtet, dass Geflüchtete bewusst über Duldungen getäuscht wurden, um sie leichter abschieben zu können.
Aktuelle Daten zeigen, dass über 25 % der Beschäftigten eine Einwanderungsgeschichte haben, besonders in Pflege, Bau und Gastronomie.
Eine Untersuchung belegt, dass Menschen mit Migrationshintergrund in NRW oft häufiger erwerbstätig sind als Einheimische, Potenziale aber ungenutzt bleiben.
Großbritannien soll Drahtziehern von Anschlagsplänen Asyl gewährt haben; in Deutschland sind sieben Waffenbeschaffer angeklagt.
Eine neue Statistik belegt, dass Branchen wie Pflege, Bau und Gastronomie ohne Arbeitskräfte mit Migrationshintergrund kollabieren würden.
Die Minister prüfen derzeit spezifische Ausnahmen beim Zugang zu regulären Asylverfahren.
Zum Welttag des Migranten wird gewarnt, dass fehlende Beratung die Integration systematisch behindert.

Die Union möchte eine Diskussion darüber anstoßen, wie Migration das Erscheinungsbild deutscher Städte beeinflusst.
In Engpassberufen ist der Anteil von Beschäftigten mit Migrationshintergrund besonders hoch.
Neue Statistiken belegen, dass Beschäftigte mit Migrationshintergrund in der Pflege, Gastronomie und im Bau unverzichtbar sind.
Sachsens Innenminister Armin Schuster schlägt vor, das Grundrecht auf Asyl durch eine reine Steuerung der Aufnahmekapazitäten zu ersetzen.
Die AfD fordert den Austritt der Stadt aus dem Bündnis zur Unterstützung von Geflüchteten.
Trotz stagnierender Zuwanderung erhöhen sich die Ausgaben der Stadt aufgrund einer Reform.
Der ehemalige Polizist Chris Hegel bezeichnet Remigration in einem Interview als beste Prävention.