
Drohende Seeblockade am Bab al-Mandab
Die Eskalation des Bürgerkriegs im Jemen und Vorstöße der Huthi-Miliz bedrohen den Welthandel.
usNews · Flucht und Migration in Europa — Asylpolitik, EU-Migrationsp

Die Eskalation des Bürgerkriegs im Jemen und Vorstöße der Huthi-Miliz bedrohen den Welthandel.

Ein neuer Todesfall außerhalb des bisherigen Gebiets verschärft die gesundheitliche Lage.

Experten beobachten eine neue Form der Mobilisierung gegen Rettungskräfte am Ärmelkanal.
Analysen zum 25. Jahrestag der Anschläge zeigen den Zusammenhang zwischen nationaler Sicherheit und der Stigmatisierung von Migranten.

Die Aussage von Ulrich Siegmund über militärische Mittel zur Durchsetzung von Abschiebungen löst bundesweit Entsetzen aus.
Die israelische Armee bestreitet im Kontext des Dokumentarfilms „Naza“, dass Maschinen statt Menschen über Angriffe entscheiden.
Zum 40-jährigen Bestehen von Pro Asyl kritisieren Experten aus Griechenland, der Türkei und Deutschland die aktuelle EU-Praxis.

Die Besetzung von Bab al-Mandab im Jemen gefährdet den Welthandel und beeinflusst Fluchtrouten im Roten Meer.
Die Stadt plant die Unterbringung von 400 Personen in Gehlsdorf trotz lokaler Konfliktwarnungen.
188 ukrainische Geflüchtete müssen aufgrund hoher Kosten aus einer Unterkunft in Pempelfort ausziehen.
Die Geschichte einer ertrunkenen jungen Frau verdeutlicht die Gefahren und die politische Härte an der spanischen Exklave.
Die EU verzeichnet mit 332.000 Anträgen den niedrigsten Stand seit fünf Jahren.
Menschenrechtler mahnen zum 40-jährigen Jubiläum von Pro-Asyl zur Wahrung humanitärer Standards.
Eine Initiative betont die Rolle des Sports als effektivstes Instrument der Integration.
Surya Deva mahnt die Bundesregierung an, insbesondere die Benachteiligung von Frauen und Migranten zu bekämpfen.
Das Parlament reagiert auf ausländerfeindliche Proteste und Gewalt gegen Nigerianer in Südafrika.
Nach dem AfD-Wahlsieg in dem Bundesland wird die Sicherheit von Geflüchteten befürchtet.

Ein Rückblick auf die Verfolgung von Muslimen in den USA und die aktuelle Kampagne gegen den ersten muslimischen Bürgermeister.

Mutmaßliche Hamas-Unterstützer sollen in Berlin Waffen für Attacken zum zweiten Jahrestag des Israel-Überfalls organisiert haben.
Das Stadtparlament beschließt eine Budgeterhöhung für die Rettung im Mittelmeer.
Ulrich Siegmund sorgt mit der Forderung, militärische Mittel für "Remigration" zu nutzen, für Empörung.

Die Einnahme der Meerenge im Roten Meer könnte Fluchtwege und Handelsrouten massiv beeinflussen.
Beim „Band für Mut“ wird Sport als zentrales Instrument gegen Rassismus und für Integration hervorgehoben.
Betroffene berichten von einer steigenden Aggressivität gegenüber Migranten im öffentlichen Raum.
Nach Identitätsklärung in Gambia darf der 28-Jährige trotz drohender Abschiebung in Deutschland bleiben.

Ulrich Siegmund sorgt mit Aussagen über den Einsatz von Rüstungsgütern bei Remigrationen für Empörung.

Die Bundesanwaltschaft klagt sieben Männer an, die Waffen für geplante Anschläge in Europa beschafft haben sollen.

Die Preisträger der Stiftung kritisieren den zunehmenden Druck auf die Menschenrechte an den Außengrenzen Europas.
Der Fall einer aserbaidschanischen Familie in Viersen verdeutlicht die Härte aktueller Abschiebeentscheidungen trotz Ausbildung und Sprachkenntnissen.
Bergkarabach-Flüchtlinge nutzen ein Spiel, um kulturelles Erbe und Erinnerungen an ihre Heimat zu bewahren.
Das Abgeordnetenhaus debattiert über die Vergabe der Staatsbürgerschaft an Zehntausende Betroffene.
Flüchtlinge aus Bergkarabach bewahren ihre Kultur und Geschichte durch ein pädagogisches Spielprojekt.

EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen will die Belegschaft der Grenzschutzagentur auf 30.000 Beamte verdreifachen.
Die Grenzbehörde Frontex meldet einen deutlichen Rückgang der unerlaubten Grenzübertritte in die EU.
Die EU stößt bei Versuchen, Menschen in Länder außerhalb der Union zu überstellen, auf erheblichen Widerstand der Partnerstaaten.

Das spanische Parlament plant, Zehntausenden Menschen aus der ehemaligen Kolonie die Staatsbürgerschaft zu ermöglichen.
Die Bundesregierung kann bisher nicht genau beziffern, ob die Karte tatsächlich abschreckend wirkt oder Bürokratie reduziert.
Während Kanzler Merz den Begriff mit ethnischer Säuberung gleichsetzt, zeigt die AfD ihn wegen dieser Darstellung an.
Die Wiedereröffnung einer Gemeinschaftsunterkunft in Gehlsdorf führt zu lokalen Konflikten.
Laut dem statistischen Jahrbuch liegt der Anteil in Österreich nun bei 28,2 %.
Bundesinnenminister Dobrindt will aus Sparzwängen bei den Kursen kürzen, trotz Belegen ihrer Wirksamkeit.

Eine Analyse zeigt, wie das Ereignis das Misstrauen gegenüber Menschen mit Migrationsgeschichte in Deutschland prägte.
Frontex meldet für die ersten acht Monate des Jahres einen deutlichen Rückgang der irregulären Migration.
Pro Asyl und Partner aus Griechenland und der Türkei warnen anlässlich des 40-jährigen Bestehens vor systemischen Mängeln.
Aussagen des AfD-Politikers Ulrich Siegmund über den Einsatz martialischer Härte bei Abschiebungen sorgen für politische Empörung.
Der Bundeskanzler wirft der AfD vor, mit dem Begriff „Remigration“ faktisch ethnische Säuberungen nach Herkunft und Hautfarbe zu fordern.
Die Zahl der Asylzugänge in der EU zeigt seit 2024 einen verfestigten Abwärtstrend.
Aussagen von Ulrich Siegmund zur Nutzung von Militärtechnik bei "Remigration" lösen heftige Kritik aus.
Anthropic berichtet, dass die KI "Claude" Anfragen zur Entwicklung biologischer Waffen blockiert hat.

Die Fraktion klagt wegen Verleumdung, nachdem Merz das Konzept der „Remigration“ als „ethnische Säuberung“ bezeichnete.
Die EU verzeichnete nur 332.000 Anträge, was auf politischen Wandel in Syrien und engere Kooperationen mit Herkunftsländern zurückgeführt wird.
Flüchtlinge aus der Region entwickeln ein Brettspiel, um die Erinnerung an ihre verlorene Heimat zu bewahren.
Spanien plant rechtliche Schritte zur Einbürgerung von Menschen aus der Westsahara.
Die Aussage von Ulrich Siegmund, Rüstung sei ein „Hilfsmittel“ für Abschiebeoffensiven, sorgt für Empörung.
Friedrich Merz wirft der AfD die Planung ethnischer Säuberungen vor, wobei Belege aus dem Kanzleramt fehlen.
Die verpflichtende Einführung der Bezahlkarte in Niedersachsen wird lokal ausgewertet.
In der Schweiz werden vermehrt Personen zurückgewiesen, die an deutschen Grenzen trotz falscher Papiere passieren konnten.
Im ersten Halbjahr 2026 ist die Zahl der Asylanträge in der EU, Norwegen und der Schweiz deutlich gesunken.
Trotz des lokalen Ansturms auf Ceuta im Juli ist die Gesamtzahl der illegalen Einreisen in die EU deutlich zurückgegangen.
Frontex meldet für die ersten acht Monate des Jahres ein Drittel weniger unerlaubte Einreisen in die EU.
Nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung versammelten sich rund 200 Menschen in der Erstaufnahmeeinrichtung.
Ende letzten Jahres erhielten rund 390.000 Personen Leistungen, ein signifikanter Rückgang zum Vorjahr.
Am 1. Oktober eröffnet ein neues Zentrum an der Hasenheide, begleitet von lokalen Engagement-Initiativen.
Eine lokale Konferenz beleuchtet die Rolle des Ehrenamts beim Ankommen von Geflüchteten.
Trotz sinkender Gesamtzahlen warnen Geheimdienste vor punktuellen Massenzuströmen, etwa nach Ceuta.
Die Zahl der unerlaubten Einreisen in die EU ist deutlich zurückgegangen.
Im ersten Halbjahr sanken die Anträge in der EU, Norwegen und der Schweiz insgesamt um fast 17 Prozent.
Die Bundesregierung drängt gemeinsam mit vier EU-Partnern auf die schnelle Umsetzung von Rückkehrzentren außerhalb der EU-Grenzen.
Aufgrund sinkender Ankunftszahlen schließt der Landkreis zwei Flüchtlingsunterkünfte.
Im Rathaus Wiesdorf wird kontrovers über den Umgang mit Migranten ohne gültigen Aufenthaltsstatus diskutiert.
Ein Ex-Mitarbeiter steht im Verdacht, illegal Einreisen für afghanische Landsleute ermöglicht zu haben.
Die Grenzschützer bestätigen einen generellen Trend sinkender irregulärer Einreisen, trotz lokaler Spitzen in Spanien.
Der Innenminister führt sinkende Asylzahlen auf seinen Kurs zurück, während Kritiker Kürzungen bei der Integration bemängeln.
Berichte beleuchten die Folgen für Personen, die Deutschland trotz offizieller Aufnahmezusagen zurückgeschickt hat.

Im Rahmen der Haushaltsberatungen im Bundestag werden Einsparungen in diesen Bereichen kontrovers diskutiert.
Aufgrund des weiteren Bedarfes an Flüchtlingsunterkünften wird in Waiblingen das Hotel Krone bezogen.
Die EU sowie die Schweiz und Norwegen melden einen kontinuierlichen Abwärtstrend bei den Neuanträgen.
Trotz sinkender Gesamtzahlen in der EU stellen Afghanen nun die häufigste Gruppe der Asylsuchenden dar.
Im Jahr 2025 erhielten in Deutschland deutlich weniger Menschen staatliche Leistungen für Asylbewerber.
Rund 390.000 Asylbewerber bezogen im letzten Jahr staatliche Hilfe, was einem Minus von 70.000 Personen entspricht.
Die Einrichtung für Geflüchtete wird offiziell zum 30. November geschlossen.
Der Innenminister reklamiert die sinkenden Asylzahlen als Erfolg seiner strikten Migrationspolitik.
Das Abgeordnetenhaus hat eine Debatte über die Einbürgerung zehntausender Menschen aus der Westsahara initiiert.

Die Ausgaben nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sanken 2025 auf 6,16 Milliarden Euro (0,28 % des Haushalts).
Die Grünen kritisieren die Budgetplanung des Innenministeriums für 2027, die eine drastische Reduzierung der Kursmittel vorsieht.
Trotz des neuen Migrationspakts gibt es Berichte über fortgesetzte rechtswidrige Zurückweisungen an den Außengrenzen.
In der EU-Rangliste der Asylanträge rutscht Deutschland auf Platz vier ab, kämpft aber mit 770.000 offenen Verfahren.
Der Innenminister weist Kritik der Opposition im Zuge der Haushaltsberatungen zurück.
Ende 2025 bezogen rund 390.000 Menschen staatliche Unterstützung, was einem Minus von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Copernicus meldet extreme Hitzewellen und ökologische Krisenphänomene weltweit.

Trotz sinkender Gesamtzahlen verdoppeln sich die Asylanträge von Afghanen in Deutschland im Zwölfmonatsvergleich.
Job-Coaches identifizieren spezifische Barrieren, die Geflüchtete aus der Ukraine trotz hoher Vermittlungsquote behindern.
Ein Menschenrechtsgericht wies den Antrag eines Jemeniten ab, Kinder aus drei verschiedenen Ehen nach Europa zu holen.

Im Zuge eines härteren EU-Kurses gegen Migration soll die Grenzbehörde ihre Kapazitäten und Präsenz erhöhen.
Nach dem AfD-Wahlerfolg fordern Grüne, Linke und die Türkische Gemeinde verstärkte Schutzmaßnahmen für Geflüchtete.

In Tornesch müssen ukrainische Geflüchtete aufgrund von Schimmel und Verwesungsgeruch ihre Unterkunft verlassen.

Der spanische Geheimdienst CNI meldete massive Online-Aufrufe für einen Grenzübertritt in die Exklave.

Aktuelle EU-Diskussionen sehen eine Ausweitung der Kompetenzen der Grenzbehörde vor.
Die Grünen befürchten für 2027 eine Halbierung der Mittel für bundesgeförderte Integrationskurse.

Brüssel fordert von Beitrittskandidaten den Abbruch von Abhängigkeiten zu Trumps politischer Bewegung.