Jobmarktzugang für Status S
Es gibt Bestrebungen, Personen mit vorübergehendem Schutzstatus S den Zugang zum Arbeitsmarkt weiter zu vereinfachen.
usNews · Flucht und Migration in Europa — Asylpolitik, EU-Migrationsp
Es gibt Bestrebungen, Personen mit vorübergehendem Schutzstatus S den Zugang zum Arbeitsmarkt weiter zu vereinfachen.
Die Besatzung der „Mein Schiff Flow“ rettete 17 Geflüchtete aus einem sinkenden Boot.
Trotz Fachkräftemangel bleibt die Quote der Berufsabschlüsse bei Menschen mit Migrationsgeschichte zu niedrig.
Der Landkreis Kelheim bewilligt Zuschüsse an Caritas und AWO für die Unterstützung Geflüchteter.

Um technische Hürden bei grenzübergreifenden Rettungs- und Polizeieinsätzen zu überwinden, will die EU die Kommunikation harmonisieren.
Die Europäische Union zeigt sich grundsätzlich bereit, Überlegungen des britischen Premiers zu einem Wiedereintritt zu prüfen.

Emmanuel Macron und Pedro Sánchez signalisieren Bereitschaft, das Vereinigte Königreich wieder in die EU aufzunehmen.

Die Stadt setzt auf gezielte Programme, um neue Arbeitsplätze durch Zuwanderung zu besetzen.
In Vierkirchen löste ein Zimmerbrand einen Polizeieinsatz aus; ein Bewohner steht im Verdacht.

Eine Familie mit drei Kindern verbringt bereits seit Tagen ihren zehnten Geburtstag im Transitbereich des Flughafens Berlin/Brandenburg.
Ein Urteil folgt auf den Transport von 17 Personen unter lebensgefährlichen Bedingungen aus der Türkei nach Deutschland.
Innenminister Dobrindt plant, die Mittel für die unabhängige Asylverfahrensberatung um rund 80 Prozent zu reduzieren.
Immer mehr Deutsche ziehen aus wirtschaftlichen oder persönlichen Gründen in den osteuropäischen Nachbarstaat.
Der vorübergehende Schutz wurde bis März 2028 verlängert, jedoch gibt es neue Einschränkungen für Wehrpflichtige.
Vorwürfe über eine Allianz aus linken NGOs und Politik, die den Verbleib von Straftätern ermöglicht haben soll.
Deutschland steht vor der Herausforderung, Tausende Afghanen ausreisen zu lassen, ohne das Taliban-Regime offiziell anzuerkennen.
Wehrpflichtige ukrainische Männer könnten ihren vorübergehenden Schutzstatus in Deutschland verlieren.
In Brüssel steht die endgültige Abstimmung über das neue Asyl- und Migrationspaket der EU an.
Zur Sicherung der Grundversorgung werden rund 1.000 Plätze für wohnungslose Menschen bereitgestellt.
Innenminister Dobrindt plant eine Reduzierung der Mittel für die unabhängige Asylberatung um 80 %.
Innenminister Dobrindt plant eine Reduzierung der Mittel für unabhängige Asylverfahrensberatung um 80 %.
Ministerpräsident Wüst betont im Rahmen einer Türkei-Reise den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nutzen der Zuwanderung.
Nach der Migrationskrise in Ceuta will die EU-Kommission die Grenzschutzagentur mit einer mobilen Interventionseinheit verstärken.
Ministerpräsident Wüst hebt in der Türkei die Chancen türkischstämmiger Menschen in NRW hervor.
Der Kreis setzt auf eine digitale Anwendung, um Zugezogenen den Zugang zu Ämtern, Beratungsstellen und Jobs zu erleichtern.

Verstärkte russische Angriffe auf Logistik und Handel erhöhen den Druck auf die ukrainische Zivilbevölkerung.
Die erste Auswertung der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems fällt gemischt aus.
Die geplante Budgetkürzung durch das Ministerium gefährdet die rechtliche Unterstützung von Schutzsuchenden.
Nach der vorläufigen Entscheidung des Supreme Court folgt im Dezember das finale Urteil zur Praxis der Trump-Regierung.

In Bayern werden Stellen für die soziale Beratung und Integration von Migranten aufgrund geänderter Richtlinien gestrichen.
Der Oberste Gerichtshof der USA lässt die Praxis der Drittstaaten-Abschiebungen vorerst zu.
Die Entscheidung des Supreme Court zu den Drittstaaten-Abschiebungen stößt auf scharfen Widerstand.

Die US-Regierung unter Donald Trump darf vorerst weiterhin Migranten in Drittländer deportieren.
Die US-Regierung setzt verstärkt auf Abschiebeverfahren in Drittländer zur Kontrolle der Migration.
Ein drohender Bürgerkrieg in Äthiopien könnte neue massive Fluchtbewegungen auslösen.
Beobachter stellen fest, dass Europa zunehmend die früher kritisierte, restriktive Linie von Viktor Orbán übernimmt.
Experten und das Bundesverwaltungsgericht stufen das Vorgehen des AMS als EU-rechtswidrig ein.
Seenotretter befreiten Segler aus einer lebensgefährlichen Lage in der Nordsee.
Die EU prüft eine Notfall-Verordnung zur Aussetzung des Asylrechts nach dem Vorbild Polens.

Nach einem Messerangriff eines Ukrainers in einer Abtei nehmen rechtspopulistische Stimmung gegen Flüchtlinge zu.
Die Bertha-von-Suttner-Schule in Mörfelden-Walldorf wird für ihre Arbeit mit benachteiligten Jugendlichen ausgezeichnet.
Der Politiker plädiert für eine Erleichterung von Abschiebungen in spezifischen Ausnahmesituationen.
Als Reaktion auf die Krise in Ceuta soll die Grenzschutzagentur künftig innerhalb von 24 Stunden einsatzbereit sein.
Die EU prüft rechtliche Mechanismen, um reguläre Asylverfahren bei Massenzuströmen vorübergehend zu suspendieren.
Griechenland und eine Core Group prüfen die Eröffnung von Rückkehrzentren in Afrika ab 2027, inklusive Abschiebungen ohne Asylverfahren.
Drei Segler gerieten vor Langeoog bei starkem Ebbstrom und steilen Wellen in Not.
Das Landgericht Duisburg entscheidet über die Schuldfrage von neun Polizisten nach dem Tod des Migranten.
Die EU-Kommission stärkt Frontex als Reaktion auf die Migrationskrise in der spanischen Exklave.
Die Europäische Volkspartei will Menschen bei gezielten Migrationsattacken ohne Prüfung zurückweisen.
Die EU-Kommission will die Grenzen besser gegen plötzliche Massenzuströme absichern.
Rund 8,3 Millionen Geflüchtete und Vertriebene sind laut UN-Bericht durch massive Budgetkürzungen gefährdet.
Aktuelle Zahlen von Polizei und Behörden zeigen, dass trotz neuer Maßnahmen Tausende illegal nach Deutschland gelangen.
Die Brennpunktschule in Hessen zeigt Wege auf, wie Migranten trotz Sprachbarrieren zum Abitur geführt werden können.
Rund um den 2. Oktober finden landesweit kirchliche und gesellschaftliche Veranstaltungen zu Fluchtursachen statt.
Experten fordern von SPD und Grünen ein Konzept, das effektive Kontrolle mit wirksamem Schutz verbindet.
Griechenland, Österreich und Deutschland planen für 2027 einen sogenannten "Return-Hub" auf dem afrikanischen Kontinent.
Neue Daten belegen, dass über ein Viertel der Beschäftigten Migrationshintergrund hat, besonders in Mangelberufen.
In München wird über harte Zurückweisungen an den Außengrenzen in Ausnahmesituationen diskutiert.
Bundesinnenminister Dobrindt und EU-Kollegen prüfen Ausnahmen beim Zugang zu Asylverfahren bei Grenzüberlastungen.

Ein Fall über einen Algerier, der trotz zurückgewiesenen Gesuchs erneut einreiste, landet vor Gericht.
Die Unterkunft in Radolfzell wird aufgrund mangelnder Privatsphäre und hoher Sicherheitskosten geschlossen.
Die EU-Kommission reagiert auf die Massenmigration in die spanische Exklave mit einer personellen Aufstockung von Frontex.