EU-Staaten planen Abschiebezentren in Afrika
Deutschland, Dänemark, Österreich, die Niederlande und Griechenland entwickeln gemeinsam ein Modell für sogenannte „Return Hubs“ außerhalb Europas.
usNews · Flucht und Migration in Europa — Asylpolitik, EU-Migrationsp
Deutschland, Dänemark, Österreich, die Niederlande und Griechenland entwickeln gemeinsam ein Modell für sogenannte „Return Hubs“ außerhalb Europas.

Deutschland hat seine Unterstützung für Afghanistan um mehr als 90 Prozent reduziert, was die Hungerkrise verschärft.
Nach massenhaften Einreisen nach Ceuta wächst der Druck auf die spanische Regierung durch landesweite Proteste.
Deutschland und vier weitere EU-Staaten haben sich auf Eckpunkte für sogenannte „Return Hubs“ außerhalb Europas geeinigt.

Das Land plant, ab 2027 Abschiebungen in Zentren außerhalb der EU durchzuführen.
Fünf EU-Staaten planen, ausreisepflichtige Migranten ab dem kommenden Jahr in Zentren außerhalb der EU unterzubringen.

Bundestagsabgeordnete fordern Aufklärung nach Enthüllungen über mutmaßlich skrupellosen Betrug bei der Passausstellung.
Das Land will ab Ende 2027 abgelehnte Asylbewerber in Zentren außerhalb der EU abschieben.

Kurku tritt nach massiven Drohungen und Anfeindungen im Zusammenhang mit einer Gewalttat in Stade zurück.

Winzer in Sachsen-Anhalt betonen die Bedeutung ukrainischer Arbeitskräfte während der Weinlese.
Deutschland, Dänemark, Österreich, die Niederlande und Griechenland entwickeln gemeinsam ein Modell für sogenannte „Return Hubs“ in Drittstaaten.
Ein AfD-Kandidat fordert im Vorfeld der Landtagswahl eine schnelle Einführung einer Arbeitspflicht für Asylbewerber.

Der spanische Ministerpräsident steht wegen seines Umgangs mit der Migrationskrise in Ceuta und der Nähe zu Marokko in der Kritik.

Die Trump-Administration veröffentlicht Spiele, die eine „Menschenjagd“ auf Migranten thematisieren.

Die US-Regierung veröffentlicht Spiele zur Bewerbung von Trumps Agenda, in denen Migranten gejagt werden.
31 Künstler versteigern Werke, um die Seenotrettung im Mittelmeer zu unterstützen.
Die Abschiebezentren außerhalb Europas sollen bereits im kommenden Jahr in Betrieb gehen.
In Sachsen-Anhalt fordert die AfD eine generelle Arbeitspflicht für Asylbewerber, die in einigen Landkreisen bereits praktiziert wird.
Die Zahl der in Deutschland lebenden Geflüchteten ist im ersten Halbjahr 2026 leicht gesunken, primär durch weniger Zuzüge aus der Ukraine.
Die „Maison Baobab“ bietet geflüchteten Frauen aus dem afrikanischen Kontinent Schutz und Perspektiven.
In Sachsen-Anhalt will die AfD eine schnelle Einführung der Arbeitspflicht für Asylbewerber basierend auf dem AsylbLG.

Im Rahmen des Beethovenfests werden Fluchtgeschichten durch eine interaktive Installation thematisiert.
Deniz Kurku gibt sein Amt in Niedersachsen aufgrund von Morddrohungen auf.

Der Wiederaufbau einer Saatgutbank bietet Hoffnung auf eine Wiederbelebung der Landwirtschaft im Gazastreifen.
Im ersten Halbjahr 2026 ging die Gesamtzahl der im Land lebenden Geflüchteten leicht um rund 20.000 auf 3,5 Millionen zurück.
Nur etwa fünf Prozent der an Landgrenzen festgestellten illegalen Einreisen führten im ersten Halbjahr 2026 zu einem Asylgesuch.

Kriminelle nutzten Artikel 116 GG und gaben sich als Verwandte von NS-Opfern aus, um deutsche Pässe zu erschleichen.
Vor Gran Canaria wurden 44 Überlebende und 5 Leichen eines Bootes entdeckt, das ursprünglich 127 Personen beförderte.

Deniz Kurku tritt nach massiven Drohungen rechter Portale infolge eines Mordfalls in Stade zurück.
Die Bundespolizei weist im ersten Halbjahr 2026 jeden zweiten Asylsuchenden an den deutschen Landgrenzen zurück.
Eine seit 23 Jahren geflüchtete irakische Staatsbürgerin und wichtige Praxismitarbeiterin muss nach Beendigung ihrer Duldung ausreisen.
Ein ehemaliger Medizinstudent aus Syrien wurde nach jahrelangen Verfahren endgültig aus Deutschland entfernt.
Die spanische Regierung räumte ein, dass Sicherheitsbehörden vor massiven Ankünften von Bootsmigranten gewarnt hatten.
Mit 8.000 Klagen pro Jahr, primär zu Abschiebungen, ist das Verwaltungsgericht am Limit.
Pläne zur gemeinsamen Nutzung von Bundeswehr-Kasernen mit der LEA sorgen für lokale Spannungen.
{Ministerin Schäffer äußert sich zum Verlust des Schutzstatus vieler Syrer und der damit verbundenen Abschiebehaft}.
Die Bundespolizei weist derzeit mehr als die Hälfte der Asylsuchenden an den Landgrenzen zurück.

In Sachsen-Anhalt fordert der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund eine flächendeckende Arbeitspflicht für Asylbewerber.
Deutschland und vier weitere Länder suchen Partnerstaaten, wobei Ruanda als Favorit gilt.
Das Land plant, ab Ende 2027 Personen ohne Aufenthaltstitel konsequent in Zentren außerhalb der EU abzuschieben.
Ein Angeklagter muss sich verantworten, nachdem er den Tod illegal eingeschleuster Flüchtlinge offenbar einkalkuliert hatte.
Johannes Rau spricht sich dagegen aus, das Asylrecht gegen die allgemeine Einwanderungspolitik auszuspielen.
Die Reform führt zu einem massiv steigenden Verwaltungsaufwand durch neue IT-Systeme und komplexere Rechtsfragen in den Behörden.
Innenminister fünf EU-Staaten planen die Inbetriebnahme von Abschiebezentren in Drittstaaten für das kommende Jahr.
Die Zahl der in Deutschland lebenden Flüchtlinge sank im ersten Halbjahr 2026 leicht auf rund 3,5 Millionen.
Die Gesamtzahl der in Deutschland lebenden Flüchtlinge sank im ersten Halbjahr 2026 leicht auf rund 3,5 Millionen.
Die Bundespolizei weist derzeit gut jeden zweiten Asylsuchenden an den deutschen Landgrenzen zurück.
Das Land will ab Ende 2027 abgelehnte Asylbewerber in Zentren außerhalb der EU abschieben.
Die Gesamtzahl der in Deutschland lebenden Flüchtlinge sank im ersten Halbjahr 2026 leicht auf rund 3,5 Millionen.
Fünf EU-Staaten beraten über die Einrichtung von Zentren für Migrantenrückführungen außerhalb der EU-Grenzen.
Ein 65-Jähriger erhielt eine Bewährungsstrafe für die Unterstützung von vier russischen Kriegsdeserteuren.
Das Weiße Haus veröffentlicht eine Website, die Einwanderungshärte in Form von Arcade-Spielen thematisiert.
Im Wahlkampf in Sachsen-Anhalt will die AfD eine schnelle Einführung einer verpflichtenden Erwerbstätigkeit für Asylsuchende.
Österreich und EU-Partner erörtern die Einrichtung von Zentren zur Rückführung von Migranten.
Die Stadt Leipzig startet eine neue Patenschaft zur finanziellen Absicherung der Seenotrettungsorganisation.
Die Organisation verurteilt geplante Abschiebezentren außerhalb der EU aufgrund drohender menschenunwürdiger Zustände.
Die Stadt Leipzig startet eine neue Patenschaft zur Förderung der Seenotrettung.
Österreich und vier EU-Partner prüfen Standorte außerhalb der EU für Rückkehrzentren bis Ende 2026.
Innenminister Dobrindt berät mit vier EU-Staaten über die Einrichtung von Abschiebezentren außerhalb der EU.
Das Land bereitet konkrete Änderungen im Umgang mit Geflüchteten und der Asylpolitik vor.
Die Landesregierung plant einen neuen Maßnahmen-Mix, unter anderem bei der Definition von „Abgängigkeit“ in Einrichtungen.

Die politische Auseinandersetzung um Listen ausreisepflichtiger Personen erreicht den NRW-Landtag.
Hamburg unterbringt 340 Ukrainer in einem Designhotel, was bis Jahresende geschätzte 3,4 Millionen Euro kosten soll.
Die Vermittlung von syrischen und ukrainischen Geflüchteten in den Arbeitsmarkt hat sich deutlich verbessert.
Bei einer Überfahrt von Gambia nach Gran Canaria werden mehr als 80 Tote befürchtet.

Die EU-Kommissionspräsidentin Kallas wehrt einen deutschen Plan zur Auflösung des Europäischen Asylagentur-Vetorechts ab.
Die Landesregierung plant einen Maßnahmen-Mix zur Neuausrichtung des Umgangs mit Geflüchteten.
Aufgrund sinkender Zuzugszahlen bauen Sachsen und seine Kommunen Asylunterkünfte ab.
Ein Bericht beleuchtet die kulturelle Integration und die Bedeutung von Sommerfesten für Somalier in der bayerischen Landeshauptstadt.
In Kommunen, insbesondere im Nordosten, sind Asylbewerber-Unterkünfte aufgrund des geringeren Zuzugs deutlich leerer.
Die Bundespolizei weist derzeit etwa jeden zweiten Asylsuchenden an den Landgrenzen zurück.
Aufgrund des geringeren Zuzugs sinkt die Belegung in kommunalen Unterkünften, insbesondere im Nordosten.
Bei einer Überfahrt von Westafrika werden mehr als 80 Tote befürchtet, nur 44 Menschen überlebten.
Berichte über 12.000 Strafverfahren gegen Migranten weiten die Debatte um die sogenannte „Coesfelder Liste“ aus.
Neben Massendemonstrationen berichten Helfer und Geflüchtete in der spanischen Enklave von zunehmenden Anfeindungen.
Fünf EU-Staaten, darunter Österreich, beraten über die Einrichtung von Migrantenrückkehrzentren außerhalb der EU.
Hunderte demonstrieren vor dem EU-Parlament gegen die spanische Regierung im Kontext der Krise in Ceuta.
Bei einer Überfahrt von Gambia nach Gran Canaria werden mehr als 80 Todesopfer befürchtet.
Die Zahl der aus der Ukraine nach Deutschland kommenden Flüchtlinge ist rückläufig.

Der DJU meldet eine signifikante Zunahme von Angriffen auf Journalisten, insbesondere bei AfD-Veranstaltungen.
Unionsfraktionsvize Günter Krings plädiert dafür, den subsidiären Schutz zu beschränken, um mehr Syrer zur Heimkehr zu bewegen.

Spanien strebt die vollständige Integration seiner nordafrikanischen Enklaven in die EU an.
Warnungen vor Problemen bei der Einreise in Europa nach dem Auslaufen einer wichtigen EU-Ausnahmeregelung Anfang September.
Frankfurt und andere Hubs warnen vor Problemen durch das Ende einer wichtigen EU-Ausnahmeregelung Anfang September.
Die Landesregierung plant, neue Spielräume des EU-Asylsystems für landesspezifische Anpassungen zu nutzen.
Tausende Menschen demonstrieren gegen die Migrationspolitik von Ministerpräsident Sánchez.
Rund 30 Flüchtlingsfamilien ziehen aus der Stadt aufs Land, wobei die Gemeinden eine monatliche Pauschale erhalten.
Die neue Reform regelt wesentliche Asylrechtsbereiche durch EU-Verordnungen, was nationale Gestaltungsspielräume einschränkt.
Ermittlungen zeigen, dass insbesondere chinesische Staatsbürger deutsche Pässe durch fingierte Opferstatus erschlichen haben.

Die Jusos kritisieren geplante Sanktionen gegen Geflüchtete, die angebotene Arbeitsmöglichkeiten ablehnen.

Ein Polizeibericht widerspricht der Darstellung der spanischen Regierung und betont die Verantwortung Rabats beim Migrantenzustrom.