
Razzien gegen LGBTQ-Vereine in der Türkei
Das bisher größte Vorgehen gegen die Community führt zu massiven Verhaftungen von Aktivisten.
usNews · Flucht und Migration in Europa — Asylpolitik, EU-Migrationsp

Das bisher größte Vorgehen gegen die Community führt zu massiven Verhaftungen von Aktivisten.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte prüft, ob mehrere Ehefrauen nach Europa nachgeholt werden dürfen.
Nach dem Wahlsieg der AfD endet die Praxis des Kirchenasyls in der Region.
Aufgrund akuter Kämpfe und Mangels an Wasser und Nahrung verlassen täglich tausende Familien ihre Heimat.
Eine Umfrage zeigt, dass über 82 % der Spanier eine stärkere Sicherung der Exklaven-Grenzen wollen.
Monatlich finden etwa 5.000 weitere Ukrainer eine Beschäftigung in Deutschland.

Der Täter soll ein Bekennervideo an eine IS-Kontaktperson in Syrien gesendet haben.

Weitere Kritik an der israelischen Politik im Westjordanland durch Menschenrechtsorganisationen.
Der Direktor spricht von der schwierigsten Situation seit Beginn der Besatzung.
{SGB XII} — Gerichte urteilen, dass die sogenannte Minusrunde bei Leistungen für Geflüchtete seit Januar 2025 illegal ist.
Nach Razzien gegen die queer-Community wurden zahlreiche Profile auf der Plattform X gelöscht.
Nach dem AfD-Wahlsieg wird das Kirchenasyl beendet; die Kirche prüft die Verlegung von Flüchtlingen in andere Bundesländer.
Die Organisation B'Tselem wirft Israel ein „Elimination Project“ zur systematischen Verdrängung von Menschen vor.
Die Stadt liegt bei der Internationalisierung vorn, muss aber bei der Integration aufholen.
Kanzler Merz erwägt den Einsatz von Bundeszwang, sollte die AfD in Sachsen-Anhalt eine Regierung bilden.
Steigender Druck und Sicherheitsbedenken führen dazu, dass Syrer vermehrt in ihre Heimat reisen.
Sajjad Rahimi zeigt den Weg von der Flucht aus Afghanistan über Pakistan und die Türkei bis zum beruflichen Erfolg in Deutschland.

Ein Angriff auf einen Zug Richtung Polen unterstreicht die prekäre Sicherheitslage an den Flucht- und Transportrouten aus der Ukraine.
Der Militärische Abschirmdienst sieht eine stark gestiegene Gefährdung durch hybride Angriffe auf Deutschland.
Mehr als 14.000 Personen in Deutschland unterliegen der Ausreisepflicht, viele davon befinden sich im Status der Duldung.
Die EU-Kommission prüft drei Optionen gegen irreguläre Ankünfte für die kommende Lage-der-Union-Rede.
Brüssel prüft drei neue Optionen, um härter gegen irreguläre Ankünfte vorzugehen.
In Böblingen schafft das Zentrum Pangea durch kombinierte Betreuung bessere Zugänge zur Sprachförderung.

Zehntausende Menschen werden durch die militärische Kontrolle wichtiger Schiffsrouten vertrieben.

Die Insolvenz der Firma „Hauptstadt Glanz“ am Bundestag betrifft vor allem Geringverdiener und Menschen mit Migrationshintergrund.
Nur etwa ein Viertel der seit Kriegsbeginn geflüchteten Ukrainer hat eine Erwerbstätigkeit gefunden; fast eine halbe Million beziehen Bürgergeld.

Ein Reservistenverband fordert die Rückholung des „Operationsplan Deutschland“, um zu verhindern, dass Geheiminformationen an Moskau gelangen.
Die offiziellen Zahlen der Grenzschutzagentur zeigen einen Rückgang, wobei Ceuta statistisch kaum erfasst wird.

Haris Doukas plädiert für einen direkteren Ansatz bei der Problemlösung in Europa.

Ein Bündnis aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur protestiert mit einer Kampagne gegen eine mögliche absolute Mehrheit der AfD in Sachsen-Anhalt.
Vorwürfe, eine Hotelkette bereichere sich durch die Unterbringung von Geflüchteten auf Kosten der Steuerzahler.
Parallel zum regionalen Plan fordert der Reservistenverband den Abzug von Nato-Informationen aus Sachsen-Anhalt nach dem AfD-Sieg.
Experten warnen, dass die AfD-Pläne die ohnehin kriselnde Wirtschaft in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern weiter destabilisieren könnten.

Angesichts russischer Sabotage und Cyberangriffen wird die Sicherheitsstrategie an den Außengrenzen ausgeweitet.
Ein Helferkreis koordiniert seit 2025 die Unterstützung für Geflüchtete in der Region.
Trotz weniger Ankünften in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bleibt die Lage angespannt.
Berichte über die koordinierte Hilfe für Geflüchtete im Landkreis Warngau.
In Sachsen-Anhalt äußern Geflüchtete nach dem Wahlergebnis der AfD zunehmend Sorge um ihren Verbleib.
Experten betonen, dass die gesellschaftliche Debatte über Migration über die reine Betrachtung von Zahlen hinausgehen muss.
Eine aktuelle Epidemie breitet sich ungewöhnlich schnell aus und wird als potenziell größte der Geschichte eingestuft.

Nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt wird intensiv diskutiert, ob die strikte Abgrenzung zur AfD politisch noch haltbar ist.
In Österreich wird die Bedeutung der fachgerechten Vermittlung von Geflüchteten zur Deckung des Fachkräftebedarfs diskutiert.
Die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems führt zu komplexen neuen IT- und Rechtsfragen in den Behörden.
Das Land punktet im bundesweiten Bildungsmonitor insbesondere bei der Integration und Förderung.

Regisseuren einer Gaza-Dokumentation soll die Staatsbürgerschaft entzogen werden, was die Meinungsfreiheit im Konfliktgebiet einschränkt.

Eine russische Drohne attackierte einen Zug auf dem Weg nach Warschau, was internationale Kritik auslöste.
Der Förderverein bekräftigt seinen Kurs, den Rechtsstaat gegen Angriffe auf das Asylrecht zu verteidigen.
Die Kirche sucht Alternativen für den Schutz von Geflüchteten, da das BAMF fast alle Härtefälle ablehnt.

Ein Zug von Kiew nach Warschau wurde attackiert, was die prekäre Lage an den europäischen Grenzregionen unterstreicht.
Friedrich Merz fordert schnellere Abschübe, was Diskussionen über die Abgrenzung zum Konzept der "Remigration" auslöst.
Ein Faktencheck untersucht die Unterschiede zwischen den Forderungen von Friedrich Merz nach schnelleren Rückführungen und dem „Remigrations“-Konzept der AfD.

In Sachsen-Anhalt wird die juristische Machbarkeit der Absicht geprüft, den Medienstaatsvertrag zu kündigen.

Türkische Behörden nehmen Menschen bei Einsätzen gegen LGBTQ-Organisationen fest, was Menschenrechtler scharf kritisieren.

Die Kirche prüft die Auslagerung von Asylplätzen, da die AfD droht, diese zu unterbinden und finanziell zu sanktionieren.
Aufgrund von Drohungen der AfD prüft die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland die Auslagerung von Asylplätzen.
Trotz steigender Quoten lehnt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge weiterhin fast alle Härtefälle beim Kirchenasyl ab.
Die späte Eröffnung der ersten offiziellen Moschee in Athen (2020) wird im Kontext von Sicherheit und dem Ausbleiben dschihadistischen Terrors analysiert.
Es wird hinterfragt, ob der geringe Raum für den Islam in Griechenland dort zu weniger dschihadistischem Terror führt.
Die Zusammenarbeit der schwedischen Regierung mit den Schwedendemokraten dient als Beobachtungsmodell für deutsche Parteien.

Ein Jahr vor der Präsidentenwahl kommt es zu Angriffen von Motorradgangs auf die Opposition, wofür die Regierung verantwortlich gemacht wird.
Das einstige Musterland für liberale Politik setzt verstärkt auf eine strikte Migrationsstrategie.
In Deutschland nimmt die Zahl der neuen Asylanträge ab, während gleichzeitig der Anteil der anerkannten Schutzstatus zunimmt.
Die Anträge sanken im ersten Halbjahr trotz Nahost-Konflikten um 17 %.
Die Zahl der Anträge ist trotz Nahost-Konflikten kontinuierlich um 17 % gesunken.
Konservative signalisieren Regierungsbereitschaft mit den Rechten, was die politische Landschaft in Bezug auf Migration verändern könnte.
Während die Gesamtzahl der Asylanträge sinkt, erhalten mehr Antragsteller einen offiziellen Schutzstatus.
Über 60 % der Antragsteller legen keine Papiere vor; Smartphones werden dabei selten ausgewertet.
Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs trägt maßgeblich dazu bei, dass mehr Asylsuchende in Deutschland Schutz erhalten.
Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs trägt maßgeblich dazu bei, dass mehr Asylsuchende in Deutschland Schutz erhalten.
In Thüringen variiert die Dauer des Einbürgerungsprozesses stark je nach Wohnort.

Die bereinigte Schutzquote des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge wächst trotz sinkender Antragszahlen.
Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs trägt maßgeblich dazu bei, dass mehr Menschen in Deutschland Schutz erhalten.
Während die Gesamtzahl der Asylanträge sinkt, steigt der Anteil der Personen, denen tatsächlich ein Schutzstatus gewährt wird.
Im Haushaltsjahr 2026 wurden im Gegensatz zum Vorjahr keine christlichen Flüchtlinge aufgenommen, was Kritik von Hilfsorganisationen auslöst.