
Migration als zentrales Wahlthema in Sachsen-Anhalt
In einem TV-Duell der Spitzenkandidaten kam es zu hitzigen Debatten über die Migrationspolitik.
usNews · Flucht und Migration in Europa — Asylpolitik, EU-Migrationsp

In einem TV-Duell der Spitzenkandidaten kam es zu hitzigen Debatten über die Migrationspolitik.
Der Flüchtlingsrat kritisiert insbesondere die Bargeldlimits der neuen Bezahlkarten für Geflüchtete.
In den Lagern in Bangladesch herrscht aufgrund von Hunger und Perspektivlosigkeit eine prekäre Lage.

Der Minister für Territorialpolitik wirft den Geheimdiensten vor, nicht rechtzeitig vor dem Ansturm auf Ceuta gewarnt zu haben.

Eine neue zentrale Behörde soll die Effizienz bei Abschiebungen und der legalen Zuwanderung steigern.
Während die AfD weniger „kulturfremde Ausländer“ fordert, suchen Handwerk und Pflege in Sachsen-Anhalt händeringend Personal.
Rund 60 Menschen, darunter Frauen und Kinder, wurden am Stadtrand der Hauptstadt gefunden.
Trotz des neuen europäischen Asylsystems erreichen die meisten Migranten Deutschland weiterhin ohne vorherige Registrierung.
Die Pläne fünf EU-Staaten, Zentren in Uganda oder Ruanda zu errichten, werden aufgrund schlechter Vorerfahrungen kritisch gesehen.
Ein manipulierter Clip, der Flüchtlingen „Tickets nach Kabul“ zeigt, wird in sozialen Netzwerken heiß diskutiert.
Der Bundespräsident betont die Notwendigkeit weiterer Zuwanderung, warnt jedoch gleichzeitig vor gesellschaftlicher Ausgrenzung.

Neue Zahlen lassen bezweifeln, ob das neue europäische Asylsystem die unerlaubte Zuwanderung tatsächlich effektiv bekämpft.
Nach der Landtagswahl droht eine rechtsextremistische Regierung, die den Schutz von Flüchtlingen massiv einschränken könnte.

Aus Angst vor einer AfD-Regierung schließen Menschen mit Migrationshintergrund ihre Geschäfte, um vor Rassismus zu warnen.

Nach der Auflösung des kurdischen Militärbündnis SDF und der Streichung von der Terrorliste fordern Kurden weitreichende Minderheitenrechte.
Die Uniklinik reagiert auf rassistische und gewaltverherrlichende Posts eines Oberarztes gegen Flüchtlinge.
Gewerbetreibende mit Migrationshintergrund schließen ihre Läden, um vor einer möglichen AfD-Regierung zu warnen.
Differenzen zwischen Deutschland und Italien über Rückführungen und Seenotrettung bedrohen die Umsetzung des EU-Migrationspakts.

Tausende Migranten harren weiterhin in der spanischen Exklave aus, was die Grenzsituation massiv belastet.
Das Flüchtlingshilfswerk leistet in den Lagern Unterstützung für Opfer von Gewalt und Vertreibung.
Die griechische Küstenwache konnte 218 Migranten in den frühen Morgenstunden vor der Südküste Kretas retten.
Bürger fordern Mitspracherecht bei der geplanten Nutzung einer ehemaligen Klinik für Geflüchtete.
Rund 120 Betriebe mit Migrationshintergrund schließen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt als Zeichen gegen Rassismus und die AfD.
Einwohner von Neuhaus am Rennweg fordern Einfluss auf die Nutzung eines ehemaligen Krankenhauses.

Menschen mit Migrationshintergrund und Forscher warnen vor massiven gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen einer AfD-Regierung.
Jede dritte Person auf einer ignorierten Abschiebeliste des Landes NRW soll in der Zwischenzeit straffällig geworden sein.
Vor elf Jahren wurden 71 tote Menschen in einem Lkw an der A4 entdeckt.
Die US-Regierung geht gegen vermeintlichen Betrug bei der Einreise vor und will bis zu 200.000 Visa annullieren.
Die US-Regierung schränkt die Vergabe von Einwanderungsvisa vorläufig ein, um die Überprüfung von Antragstellern zu verschärfen.
Im Vorfeld einer Landtagswahl schließen Migranten ihre Läden als Zeichen des Protests.

Der kurdische Führer Mazloum Abdi verkündete das Ende der Kampfeinheiten, die bisher eng mit dem Westen gegen den IS kämpften.
Ein Iraker verlässt Deutschland freiwillig, um eine legale Rückkehr in seine Heimat zu ermöglichen.
Aufgrund der Migrationskrise in Ceuta hat die spanische Regierung einen Gesetzentwurf zur Verschärfung des Ausländer- und Asylrechts gebilligt.

Die Blockade der Meerenge führt neben wirtschaftlichen Schäden zu immensem Leid für tausende gestrandete Seeleute.

Das kurdisch geführte Militärbündnis verkündet das Ende seiner Mission, was die Sicherheitslage in Nordostsyrien verändern könnte.
Neue Daten zeigen, dass seit Inkrafttreten des GEAS am 12. Juni kaum eine nennenswerte Registrierung der Einreisenden erfolgt.
Italiens Vize-Regierungschef Salvini lehnt die Rücknahme von Asylbewerbern aus Deutschland ab.
Neue Regelungen der japanischen Einwanderungsbehörde schließen viele Asylbewerber durch höhere Aufenthaltsgebühren faktisch aus.
Die USA setzen die weltweite Visavergabe vorläufig aus, um die Prüfung unliebsamer Antragsteller zu verschärfen.
Der Flüchtlingsrat kritisiert zu niedrige Bargeldlimits und mangelhafte Ausnahmeregelungen.
Eine Schule für junge Ausländer passt ihre Struktur bis 2027 an, um bis zu 200 Lernende besser zu fördern.
Der ehemalige Flüchtling aus Bielefeld gibt Einblicke in seinen Aufstieg an die Weltspitze des Laufsports.
Eine sechsköpfige Flüchtlingsfamilie lebt seit zehn Jahren auf nur 26 Quadratmetern in einer Unterkunft.
Die US-Regierung plant den massenhaften Widerruf von bis zu 200.000 Touristen- und Geschäftsvisa.
Zehntausende Flüchtlinge fordern am 9. Jahrestag ihrer Vertreibung eine sichere Rückkehr nach Myanmar.
Die Bundesregierung setzt auf den Entzug von Leistungen, kennt jedoch kaum die sozialen Folgen oder die tatsächliche Wirkung.
Ein eskalierender Streit zwischen Deutschland und Italien über Rückführungen und Seenotrettung gefährdet die Umsetzung des neuen Pakts.
Nach einem Ansturm von 80.000 Migranten erhebt Marokko erneut Anspruch auf die spanische Exklave.
Spanien bittet die EU um dringende Hilfe, da Tausende Migranten in der spanischen Exklave festsitzen.
Italien weigert sich, Geflüchtete zurückzunehmen, was die Zusammenarbeit zwischen Rom und Berlin belastet.
Deutschland und Italien liefern sich heftige Auseinandersetzungen über die Rücknahme von Geflüchteten im Rahmen der EU-Asylreform.
Kritiker bemängeln die Schwierigkeiten von Personen, ihre sexuelle Orientierung gegenüber dem BAMF als Fluchtgrund nachzuweisen.
Eine Mutter aus Sachsen-Anhalt entschied sich trotz der Gefahren für die Rückkehr mit ihrem Sohn in die Ukraine.
Die Partei plant im Falle einer Regierungsbeteiligung den Austritt Deutschlands aus der Eurozone und dem Schengen-Raum.
Unter Verweis auf eine Verwicklung der Hamas in Massaker lässt die israelische Regierung UNRWA-Standorte in Ost-Jerusalem räumen.
Die kurdisch dominierte Syrische Demokratische Kräfte lösen sich im Rahmen eines Abkommens mit der Übergangsregierung auf.

In Köln wurden zahlreiche ausreisepflichtige Personen ignoriert, von denen jede dritte Straftaten begangen hatte.
Das Land Thüringen treibt die Bündelung der Ausländerbehörden im Landesverwaltungsamt voran.
Unicef warnt, dass einer Million afghanischen Kindern aufgrund akuter Unterernährung der Tod droht.
Ein ehemaliger Bundespolizist warnt vor einem „Bumerang-Effekt“ durch die aktuellen EU-weiten Konflikte bei der Asylverwaltung.
Unter dem Druck der Migrationskrise in Ceuta billigt die spanische Regierung einen neuen Gesetzentwurf zum Ausländerrecht.
Vor elf Jahren starben 71 Menschen in einem Lkw an der A4; die Tragödie bleibt ein Mahnmal der Fluchtrouten.
Der Bundespräsident bekennt sich in einer Grundsatzrede zur Zuwanderung und warnt vor einer Spaltung in Staatsbürger erster und zweiter Klasse.
Der Landkreis Peine zieht eine erste Bilanz zur verpflichtenden Erwerbstätigkeit für Asylbewerber.

Bundespräsident Steinmeier fordert in einer Rede eine Absage an völkische Ideologien und betont die Notwendigkeit einer gelingenden Zuwanderung.
Bei den Flügen nach Kabul handelt es sich laut Behörden primär um Personen, die wegen Sexualdelikten oder Gewaltstraftaten verurteilt wurden.
Italien weigert sich, Geflüchtete zurückzunehmen, die nach ihrer Ankunft in Italien nach Deutschland weitergereist sind.
Der Bundespräsident warnt in einer Grundsatzrede vor völkischem Denken und betont die Gleichwertigkeit eingebürgerter Bürger.

Berichte zufolge waren unter den abgeschobenen Afghanen auch Personen ohne Vorstrafen oder Gefährderstatus.
Die Fortsetzung der Rückführungen nach Afghanistan verschärft die politische Debatte über die Sicherheit im Herkunftsland.
Der Landkreis Limburg-Weilburg führt Sanktionen für arbeitsunwillige Geflüchtete bei gemeinnützigen Jobs ein.
Vorwürfe besagen, Italien nutze den Streit mit deutschen Rettungsorganisationen, um eigene Deals mit Libyen zu verschleiern.
Der Landrat von Rügen bezeichnet die aktuelle Migrationspolitik als „Wahnsinn“ vor dem Hintergrund der Landtagswahl.
Die harte Linie Italiens bei Rückführungen und der Auslagerung des Grenzschutzes stößt innerhalb der EU auf zunehmenden Widerstand.
Ein Regensburger Gericht entschied, dass die Flucht vor der Einberufung in die ukrainische Armee keinen Asylanspruch begründet.
Die Bundesregierung ändert ihren Umgang mit syrischen Schutzsuchenden, wodurch potenziell alle Ausreisepflichtigen betroffen sein könnten.
Die Küstenwache hat erneut Dutzende Flüchtlinge aus zwei Booten in der südlichen Ägäis gerettet.
Ein deutscher Helfer berichtet aus einem Rohingya-Lager über die lebensgefährlichen Bedingungen vor Ort.
Die griechische Küstenwache hat erneut dutzende Migranten aus zwei Schlauchbooten vor der Südküste Kretas gerettet.
Deutschland hat 23 afghanische Männer, primär schwere Straftäter, per Charterflug in ihre Heimat abgeschoben.
Sechs EU-Staaten fordern von Giorgia Meloni die Rücknahme von Migranten, was ihre eigene harte Rückführungsstrategie untergräbt.
Berichten zufolge soll ein erheblicher Teil der Personen auf einer Abschiebeliste in Köln bereits erneut straffällig geworden sein.
Sechs EU-Staaten fordern von Giorgia Meloni die Rücknahme von Migranten, was ihre eigene Strategie der Auslagerung untergräbt.
Experten fordern in Österreich mehr gezielte Zuwanderung statt Abschreckung, um den massiven Fachkräftemangel zu bekämpfen.
Aufgrund von Sanierungsstau und hohen Kosten wird die Einrichtung Anfang 2027 geschlossen.
Ein Aufruf für Flüchtlingsunterkünfte löste eine massive Welle menschenverachtender Kommentare aus.

Nach der Festsetzung des Schiffes in Neapel verschärft sich der Streit zwischen Italien und deutschen Seenotrettern.
In Bangladesch droht Hunderttausenden Flüchtlingen aufgrund einer prekären Versorgungslage der totale Zusammenbruch.
Nach der Festsetzung des Schiffes in Neapel eskaliert der Streit zwischen Italien und deutschen Seenotrettern über Nothilfe und Schlepperei.
Die harte Linie Roms bei Rückführungen führt zu neuen Forderungen anderer EU-Mitglieder nach gegenseitiger Kooperation.