Neue Begegnungsstätte in Erftstadt-Liblar
Dank einer Spende wird ein Zentrum an einem Gelände mit Flüchtlingsunterkünften wiederaufgebaut.
usNews · Flucht und Migration in Europa — Asylpolitik, EU-Migrationsp
Dank einer Spende wird ein Zentrum an einem Gelände mit Flüchtlingsunterkünften wiederaufgebaut.
Martin Sellner etabliert eine Organisation mit dem Ziel, die Rückführung von Migranten aus Sachsen-Anhalt voranzutreiben.
Auf der Munich Migration Meeting wird über eine massive Erweiterung des Mandats der EU-Grenzschutzagentur beraten.
Die Mittel für die Integrationsförderung sollen jährlich um rund fünf Millionen Franken erhöht werden.
Die Bundesregierung plant, die Zahl der zugelassenen Arbeitskräfte aus dem Westbalkan deutlich zu reduzieren.

Der Bundestag verleiht der Bundespolizei erweiterte Befugnisse, unter anderem bei der Telekommunikationsüberwachung.

Marokko wirft Spanien vor, die Rückführung von Migranten aus Ceuta zu behindern.
Das Integrationsprojekt blickt auf zwei Jahrzehnte Dialog zwischen Staat und muslimischer Gemeinschaft zurück.
Armin Schuster fordert eine radikale Verschärfung des Asylrechts und eine Abkehr vom aktuellen Schutzstatus.
Armin Schuster (CDU) fordert eine radikale Verschärfung des Asylrechts und eine Abkehr vom aktuellen Schutzstatus.
Die Polizei erhält weitreichende neue Befugnisse zur Grenzsicherung und Migrationskontrolle.

Der Rechtsextremist will als Ideengeber der AfD die strategische Basis für Remigrationskonzepte schaffen.
Armin Schuster (CDU) will das Grundrecht auf Asyl aus dem Grundgesetz streichen und durch ein Kontingentsystem ersetzen.
Trotz drohender Repressionen in der Heimat muss ein schwules Paar die Schweiz verlassen.
Der Rat hat sich mit breiter Mehrheit für die Einführung von Bezahlkarten entschieden.
Eine breite Mehrheit im Rat befürwortet die Einführung von Bezahlkarten anstelle von Bargeldauszahlungen.
Sachsens Innenminister Armin Schuster plädiert für die Abschaffung des individuellen Asylanspruchs zugunsten von Aufnahmekontingenten.
Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) plädiert dafür, das individuelle Grundrecht auf Asyl im Grundgesetz durch feste Aufnahmekontingente zu ersetzen.
Die Polizei erhält weitreichende neue Befugnisse nach einer vorangegangenen Abstimmungspanne.
Der Politiker treibt Initiativen voran, um die europäischen Regeln für Asyl und Migration strenger zu gestalten.

Das größte Schiff des Regensburger Vereins meldet einen erfolgreichen ersten Einsatz mit 84 geretteten Personen.

Nach einer 60-tägigen Festsetzung durch italienische Behörden bricht das Rettungsschiff erneut zu einem Einsatz auf.

Die Regierung Meloni plant Maßnahmen zur Begrenzung von Personen ohne Italienischkenntnisse und ein Verbot von Gesichtsschleiern in Schulen.

Sachsens Innenminister Armin Schuster plädiert dafür, das Grundrecht auf Asyl aus dem Grundgesetz zu entfernen und durch Obergrenzen zu ersetzen.
Ein schwules Paar aus Russland bekämpft rechtlich die Wegweisung in ihr Herkunftsland.
Die Inselgruppe sieht sich als „Südgrenze Europas“ und meldet steigende Zahlen an Ankömmlingen.
Einer türkischen Familie mit Ausbildungsplätzen droht die Ausreise, da kein formaler Asylgrund vorliegt.
Auf der Munich Migration Meeting wird über eine Erweiterung des Mandats der EU-Grenzschutzagentur beraten.

Nur drei Monate nach Inkrafttreten fordern EU-Hauptstädte bereits grundlegende Änderungen am Pakt.
Auf einer Migrationskonferenz in München werden Pläne zur Erweiterung des Mandats von Frontex diskutiert.
Die Zahl der gegen das BAMF gerichteten Verfahren vor Verwaltungsgerichten ist in Ostdeutschland deutlich gestiegen.

Griechenland und die Türkei beschuldigen sich gegenseitig aufgrund von Hoheitsgewässern und Einflussansprüchen im Mittelmeerraum.
In den Verwaltungsgerichten des Nordostens wird eine steigende Zahl an Asylverfahren verzeichnet.
Die UN meldet einen 20-fachen Anstieg sudanesischer Flüchtlinge bei gleichzeitig versiegenden Hilfsgeldern.

Das Projekt "Saxony Today" fördert die Information von Menschen ohne deutsche Muttersprache.

Neben der Streichung des Asylgrundrechts fordert Minister Schuster Beugehaft für ausreisepflichtige Ausländer.
Neben der Kontingentlösung fordert Innenminister Schuster die Einführung einer „Ausreiseerzwingungshaft“ (Beugehaft).
Die US-Regierung zieht vor dem Supreme Court, um rechtliche Hürden für schnelle Abschiebungsprozesse zu senken.

Die Einführung von Quoten für Nicht-Muttersprachler in Schulen könnte auch in Deutschland Debatten auslösen.
Die Trump-Regierung zieht den Supreme Court heran, um rechtliche Hürden für schnellere Abschiebungsprozesse zu senken.
Das dänische Modell, das strikte Integration fordert oder die Ausreise erzwingt, wird verstärkt als Vorbild diskutiert.
Sachsens Innenminister fordert eine Verschärfung des Asylrechts und den verstärkten Einsatz von Beugehaft bei Abschiebungen.
Innenminister Schuster fordert mehr Härte bei Abschiebungen, inklusive der Anwendung von Beugehaft.
Die US-Regierung wehrt sich gegen ein Urteil, das Migranten das Recht auf Einspruch vor einer Abschiebung in Drittstaaten einräumt.
Neben dem Kleidungsverbot soll eine Obergrenze von 30 Prozent für Schüler mit mangelnden Sprachkenntnissen pro Klasse gelten.

Ein ukrainischer Staatsbürger, der aus Deutschland kam, starb bei einer Messerattacke in einem Kloster nahe der Grenze.

Tausende Migranten campieren seit zwei Monaten in der spanischen Exklave, ohne dass effektive Lösungen zur Auflösung der Situation vorliegen.
Der sächsische Innenminister plädiert für strengere Regeln im Asylverfahren.
Sachsens Innenminister Armin Schuster plädiert dafür, das Grundrecht auf Asyl aus dem Grundgesetz zu streichen.
Die Bundespolizei meldet durchschnittlich 13 unerlaubte Einreisen pro Tag an den Grenzen Nordrhein-Westfalzens.
Die Bundespolizei meldet im Schnitt 13 illegale Grenzübertritte pro Tag in Nordrhein-Westfalen.
Für 6 Millionen Euro wird die Messe für die langfristige Unterbringung von 700 Geflüchteten ertüchtigt.

Ein Kreuzfahrtschiff rettete 17 Menschen aus einem Boot im Mittelmeer, zwei Personen starben bei dem Einsatz.
Die Menschenrechtsorganisation fordert das Ende der US-Immigrationsbehörde aufgrund systematischer Menschenrechtsverletzungen.
Die Bundesregierung erwägt eine Zahlung von 7.000 Euro, um mehr syrische Staatsangehörige zur freiwilligen Rückkehr zu bewegen.
Es wird debattiert, ob externe Zentren zur Begrenzung illegaler Migration beitragen können oder die Grundprobleme ignorieren.

Technische Probleme bei einem neuen europäischen Verfahren führen zu langen Wartezeiten bei Ein- und Ausreisen.
Ein Mann mit Verbindungen zu europäischen Drogenbossen, dem die Abschiebung drohte, wurde erschossen; Behörden hatten seine Anwesenheit in Hamburg übersehen.

Am Flughafen Frankfurt führen IT-Störungen bei den Ein- und Ausreisekontrollen zu erheblichen Wartezeiten.
Trotz drohender Repressionen in der Heimat wurde das Asylgesuch der beiden Männer abgewiesen.

Die deutsche Regierung prüft Zahlungen von bis zu 7.000 Euro, um Anreize für die freiwillige Ausreise aus Deutschland zu schaffen.
Die Bundespolizei meldet trotz Kontrollen an den Grenzen zu den Niederlanden und Belgien weiterhin zahlreiche unerlaubte Einreisen.
Nach einem Abschiebeskandal in Köln werden flächendeckend Straftaten überprüft, um Rückführungen effektiver zu gestalten.
Im Landkreis München fallen ab 2027 über 50 Prozent der Stellen für Flüchtlingsberatung weg, da die staatliche Förderung sinkt.
Die Stadt feiert zehn Jahre Beratungs- und Sprachangebote für Geflüchtete seit der Migrationsbewegung 2015.
Eine Halle wird zum 1. Oktober wieder primär für Tennis und Soccer genutzt statt als Asylunterkunft.

Ministerpräsident Sánchez bezeichnete die Kontrollen in Ceuta als gescheitert, da die Polizeipräsenz vor Ort deutlich geringer als üblich gewesen sei.