USA entziehen tausende Visa
Die US-Regierung stuft Visa verstärkt als Privileg statt als Recht ein und kündigt Massenentzüge an.
usNews · Flucht und Migration in Europa — Asylpolitik, EU-Migrationsp
Die US-Regierung stuft Visa verstärkt als Privileg statt als Recht ein und kündigt Massenentzüge an.
Die kurdisch dominierte Truppe beendet ihren Einsatz im Rahmen eines Abkommens mit der Übergangsregierung.
Unicef warnt, dass einer Million afghanischen Kindern aufgrund von Unterernährung der Tod droht.
Ein ehemaliger Bundespolizist warnt vor systemischen Fehlern, die die aktuelle Migrationspolitik destabilisieren.
Die US-Einwanderungsbehörde meldet für Juli fast 50.000 Festnahmen, den höchsten Wert seit Trumps Amtsantritt.
Eine neue Koordinierungsstelle soll die Rückführung von Migranten ohne Schutzanspruch an der Exklave beschleunigen.

Der Bundespräsident fordert in einer Rede eine Absage an völkische Ideologien im Kontext der Zuwanderung.

Dennis Radtke wehrt sich gegen einen rechten Shitstorm nach seinen Aussagen zur Migration im ZDF.
Italien wird vorgeworfen, den Streit mit Seenotrettern zu nutzen, um eigene Deals mit Libyen zu verschleiern.
Der Landkreis Limburg-Weilburg führt Zwangsmittel für gemeinnützige Arbeit bei Asylsuchenden ein.

Deutschland und die EU versuchen diplomatische Wege, um Rückführungen nach Afghanistan zu erleichtern.
Der Bundespräsident betont bei einer Veranstaltung, dass eingebürgerte Menschen keine Bürger zweiter Klasse seien.
Trotz politischer Vorbehalte steigt der Anteil ausländischer Arbeitskräfte in Tschechien auf fast zwölf Prozent.
Die harte Linie Roms bei Rückführungen führt nun zu Gegenforderungen anderer EU-Mitgliedstaaten.

Die Bundespolizei hat 23 ausreisepflichtige Afghanen, primär Straftäter, per Charterflug in ihre Heimat zurückgeführt.
Die griechische Küstenwache hat dutzende Flüchtlinge aus zwei Schlauchbooten in der Südküste Kretas gerettet.
Die griechische Küstenwache hat erneut dutzende Flüchtlinge aus zwei Schlauchbooten vor der Südküste Kretas gerettet.
Die französische Regierung verteidigt Maßnahmen gegen illegale Schifffahrtsnetzwerke und widerspricht Positionen von Sea Watch.
Die griechische Küstenwache fing zwei Schlauchboote ab; parallel plant die Regierung ein neues Zentrum auf Kreta.
Ein deutscher Helfer berichtet über die prekären Bedingungen und die Gewalt gegen vertriebene Menschen in Bangladesch.
Ein Bericht zeigt, dass ein erheblicher Teil der Personen auf einer Abschiebeliste bereits erneut straffällig wurde.
Bundespräsident Steinmeier betont, dass eingebürgerte Menschen keine Bürger zweiter Klasse sein dürfen.
Die italienische Strategie der harten Rückführungen wird durch Forderungen anderer EU-Staaten nach gegenseitiger Rücknahme herausgefordert.
Die Bundespolizei hat 23 Männer per Charterflug nach Kabul zurückgeführt.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte erhöht den Druck auf die Türkei, den seit 2017 inhaftierten Kulturförderer freizulassen.
Die Bundesregierung prüft, ob der Schutzstatus für syrische Staatsbürger breiter zurückgenommen werden kann.
Die Einrichtung in Giengen soll im Zuge struktureller Änderungen geschlossen werden.
Die US-Regierung erwägt, bis zu 200.000 Touristen- und Geschäftsvisa zu widerrufen.
Aufgrund von Sanierungsstau und hohen Kosten wird die Einrichtung Anfang 2027 geschlossen.

Angesichts der politischen Lage in Sachsen-Anhalt setzt sich der Bundespräsident öffentlich für Migration aus.
Aufgrund hoher Sanierungskosten wird die Einrichtung Anfang 2027 geschlossen.
Save the Children warnt vor einer massiven Verschlechterung der Versorgungslage in den Camps.
Am Flughafen Leipzig/Halle wird eine neue Sammelabschiebung durchgeführt.
Kritiker bemängeln die Schwierigkeiten bei der Anerkennung von Asylanträgen aufgrund der sexuellen Orientierung durch das BAMF.
Die Differenzen zwischen Italien und Deutschland über die Rücknahme von Geflüchteten belasten die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems.
Mehrere EU-Staaten fordern Rom auf, die Verantwortung für die Rücknahme von Migranten konsequenter zu übernehmen.
Die Partei plant im Falle einer Regierungsbeteiligung den Austritt Deutschlands aus der Eurozone und dem Schengen-Raum.

Die Trump-Regierung beabsichtigt, bis zu 200.000 Geschäfts- und Touristenvisa aufzuheben.

Brüssel hofft aus geopolitischen Gründen auf ein Ja, während Fischereirechte ein zentraler Streitpunkt bleiben.
Die Festsetzung der Sea-Watch 5 in Neapel befeuert die juristische Auseinandersetzung über die Definition von Seenotrettung.
Das Land schreitet bei der Bündelung der Ausländerbehörden im Landesverwaltungsamt voran.
Die AfD-Chefin fordert geschlossene Grenzen und das Ende der Schengen-Freizügigkeit.
Innenminister Gloden rechtfertigt Gespräche mit den Taliban, um Straftäter abschieben zu können.
Save the Children warnt vor akutem Hunger für Hunderttausende Geflüchtete in Bangladesch.
Das US-Außenministerium will Visa von Personen entziehen, die diese zur Beantragung von Asyl genutzt haben.
Mindestens 40 Menschen starben bei einem Angriff der Viv-Ansanm-Bande nahe der Hauptstadt.
Steinmeier lädt zu einer Veranstaltung über das gesellschaftliche Zusammenleben von Einheimischen und Zuwanderern ein.

Die Bundesregierung schiebt erneut 23 Afghanen ab, wobei auch Nicht-Straftäter unter den Ausreisepflichtigen sind.
Save the Children warnt vor einer dramatischen Versorgungslage in den überfüllten Camps.

Das Land wird von der Liste der Terrorunterstützer gestrichen, was Investitionen in den Wiederaufbau erleichtern soll.
Immer mehr EU-Staaten fordern von der Regierung Meloni die Rückführung irregulärer Migranten.
Die Bundesregierung ändert die Praxis bei abgelehnten Asylanträgen und dem Entzug von Schutzstatus für syrische Staatsangehörige.
Laut IAB-Daten arbeiten nun 39,1 Prozent der ukrainischen Staatsangehörigen in Deutschland.
Ein Regensburger Gericht entschied, dass die Flucht vor der Einberufung in die ukrainische Armee keinen Asylanspruch begründet.
Italien steht unter Druck, seine Strategie der Grenzschutz-Auslagerung durch konkrete Rücknahmen zu ergänzen.
In einem Prozess geht es um Syrer, die für 4.700 Euro illegal nach Deutschland geschleust wurden.
Experten fordern eine Strategie der Zuwanderung statt Abschreckung, um den massiven Fachkräftemangel zu beheben.
Nach fragwürdigen Angaben zu arbeitslosen Geflüchteten im ZDF wird die Korrektheit der Aussagen geprüft.
Ein 33-jähriger Mann aus Mettmann will das Einschleusen von Syrern nach Deutschland zugeben.
Experten hinterfragen, wie freiwillig die Rückkehr von Geflüchteten ist, wenn Druck und Anreize eingesetzt werden.
Das Projekt aus Wittenberge wird für seine Integrationsarbeit ausgezeichnet.
Der pensionierte Polizist Wolfgang Frick wird für seine Unterstützung von Geflüchteten ausgezeichnet.
Ein Aufruf zur Bereitstellung von Unterkünften löste einen menschenverachtenden Shitstorm aus.
Im Jahr 2025 erhielten rund 28.000 Menschen in Niedersachsen die deutsche Staatsangehörigkeit.
Als letztes Bundesland stellt Berlin auf Bezahlkarten um, was zu massiven Einschränkungen bei Anwälten und Alltagsausgaben führt.
Die AfD-Chefin unterstützt Pläne der FPÖ zum Austritt aus dem Schengen-Raum.
Ein Bericht beleuchtet die erfolgreiche Unterstützung einer venezolanischen Familie durch eine Privatperson.
Die Versorgungslage in den Camps in Bangladesch droht bis Ende des Jahres katastrophal zu werden.
Ein Bundestagsgutachten bezweifelt die Rechtmäßigkeit des vollständigen Entzugs von Asylbewerberleistungen.
Die Partei fordert im Vorfeld der Wahlen die Abschiebung aller Syrer und einen Austritt aus dem Euro.
Am 3. September ziehen die ersten Geflüchteten in die neue Einrichtung ein.
Ein neues Dokument wird dafür kritisiert, grundlegende Menschenrechte und Verbote (z. B. Vergewaltigung) explizit auflisten zu müssen.
Nach der Rettung von sechs Menschen wird das Schiff mit einer Blockade und Geldstrafen sanktioniert.
Sea-Watch kritisiert die italienische Blockade als gezielte Behinderung humanitärer Hilfe auf See.
Ein offizielles Dokument in Großbritannien wird für seine harten Formulierungen zu Frauenrechten und Gewalt kritisiert.
Der italienische Außenminister bestreitet einen Konflikt mit Deutschland im Rahmen der Migrationspolitik.
Italien nutzt Blockaden und Geldstrafen, um Rettungseinsätze im Mittelmeer zu sanktionieren.
Rom weigert sich, Geflüchtete aus Deutschland zurückzunehmen, die durch deutsche Seenotretter gerettet wurden.
Die Verlängerung der deutschen Außengrenzkontrollen führt zu Kritik in den Grenzregionen.
Ein diplomatischer Streit entbrennt über die Rückführung von Bootsflüchtlingen zwischen Rom und Berlin.
Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg erinnert an Todesfälle in Abschiebungshaft und fordert Verbesserungen.
Recherchen zeigen, dass rund 29.000 Militärangehörige die Ukraine verlassen haben, viele davon nach Deutschland.
Die Union kritisiert, dass drei von vier ausreisepflichtigen Asylbewerbern trotz Ablehnung im Land bleiben.
Das Migrantenschiff erhält eine Geldstrafe von 7.500 Euro und eine 45-tägige Zwangspause.
Trotz Hürden bei Sprache und Wohnraum steigt die Vermittlungsquote von Geflüchteten in Arbeit.
Außenminister Tajani bestreitet einen offiziellen Streit über Rückführungen im Rahmen der EU-Abkommen.
Das deutsche Rettungsschiff wurde von italienischen Behörden mit einer Geldstrafe belegt und für 45 Tage festgesetzt.
Der Wissenschaftliche Dienst hält den Leistungsausschluss für Dublin-Flüchtlinge für EU-rechtswidrig.

Neue Erkenntnisse über die Herkunft von Asylsuchenden verschärfen die Debatte über die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten.