Rückgang irregulärer Migration
Die Zahl der illegalen Grenzübertritte an den EU-Außengrenzen ist signifikant gesunken.
usNews · Flucht und Migration in Europa — Asylpolitik, EU-Migrationsp
Die Zahl der illegalen Grenzübertritte an den EU-Außengrenzen ist signifikant gesunken.

Shida Bazyar thematisiert in ihrem neuen Roman „Die Lücken“ die universelle Frage nach der eigenen Identität und Herkunft.
Frontex meldet bis Ende August ein Drittel weniger illegale Einreisen an den EU-Außengrenzen.
Unternehmer in Sachsen-Anhalt befürchten, dass Fachkräfte aus dem Ausland aufgrund des politischen Klimas ausbleiben.

Grüne und Linke kritisieren im Bundestag geplante Einsparungen bei politischer Bildung und Integrationsmaßnahmen.
Eine Analyse beleuchtet das Versagen Deutschlands bei der Aufnahme zugesagter afghanischer Staatsbürger.
Aufgrund anhaltenden Bedarfs wird das Hotel Krone für die Unterbringung von Geflüchteten bezogen.
Amnesty International wirft Russland vor, fast 30.000 Soldaten im Ausland mit falschen Versprechen gelockt und zur Front gezwungen zu haben.
Im Jahr 2025 erhielten deutlich weniger Menschen in Deutschland staatliche Asylbewerberleistungen.
Trotz sinkender Gesamtzahlen stellen afghanische Staatsangehörige weiterhin den größten Anteil der Asylanträge in der EU.
Laut Statistischem Bundesamt bezogen im letzten Jahr rund 390.000 Personen staatliche Leistungen, ein Rückgang um 15 %.
Die Zahl der Asylanträge in der EU, der Schweiz und Norwegen ist im ersten Halbjahr 2026 weiter zurückgegangen.
Die Erstanträge im ersten Halbjahr 2026 sind um 17 Prozent auf den niedrigsten Stand seit Jahren gefallen.
Der US-Präsident bezeichnet die Partei nach dem Sieg in Sachsen-Anhalt als „im Aufwind“.
Die EU-Asylagentur bestätigt einen kontinuierlichen Abwärtstrend der Anträge in der EU, der Schweiz und Norwegen.

Der Etat des Innenministeriums sieht eine Reduzierung der Mittel für Integrationsmaßnahmen vor.

Präsidentenberater Alain Minc warnt, dass die Angst vor dem Rechtsruck in Deutschland auf Frankreich überstrahle.
Angesichts der geplanten Budgetkürzungen für 2027 warnt die Migrationspolitik der Grünen vor Unterfinanzierung.
Der Bundesinnenminister weist Kritik der Opposition im Zuge der Haushaltsberatungen zurück.
Im ersten Halbjahr 2026 verzeichnete die EU insgesamt 332.000 Asylanträge, ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Vorjahr.
Die Zahl der Menschen, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen, sank bis Ende 2025 um 15 %.

Zum Jahresende 2025 bezogen rund 390.000 Menschen in Deutschland staatliche Asylbewerberleistungen.
Ein Menschenrechtsgericht lehnte den Nachzug von Kindern aus mehreren Ehen eines Jemeniten ab.

Trotz sinkender Gesamtzahlen haben sich die Anträge aus Afghanistan im Jahresvergleich mehr als verdoppelt.
Das Menschenrechtsgericht entschied, dass kein Anspruch auf Nachzug von Kindern aus mehreren Ehen besteht.

Die EU-Grenzbehörde bereitet Leistungssteigerungen vor, während Brüssel eine härtere Linie gegen Migration verfolgt.
Die Zahl sank im letzten Jahr um 15 Prozent auf rund 390.000 Personen.
In Wien wird über mutmaßlich zu günstig veräußerte Immobilien des Österreichischen Integrationsfonds verhandelt.
Nach dem AfD-Sieg fordern Grüne und Linke verstärkte Sicherheitsmaßnahmen für Geflüchtete in der Region.

Neue Dokumente belegen, dass Spanien vor der beispiellosen Massenankunft von Migranten aus Marokko gewarnt wurde.
Experten diskutieren über eine Zäsur in der europäischen Asylpolitik hin zu repressiveren Kontrollen.
Trotz des allgemeinen Rückgangs wird auf eine massive Migrationsbewegung von Marokko nach Ceuta Ende Juli hingewiesen.
Nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung versammelten sich etwa 200 Menschen in der Erstaufnahmeeinrichtung.

Der spanische CNI deckte massive Online-Aufrufe zum Grenzübertritt in die Exklave auf.

Die EU-Grenzagentur strebt eine Ausweitung ihrer Kompetenzen zur Grenzüberwachung an.

Die Bundesregierung lehnt jährlich hunderte Visaanträge aus China ab, um Wissenschaftsspionage zu verhindern.
Deutschland drängt gemeinsam mit vier EU-Partnern auf die schnelle Umsetzung externer Rückkehrzentren.
Die Grünen warnen vor den geplanten Kürzungen der Bundesmittel für die Integration.

Veröffentlichte Unterlagen belegen, dass der CNI die spanische Regierung vor einem Massenandrang an Land und See warnte.
Der Innenminister führt die sinkenden Asylzahlen auf seinen harten Migrationskurs zurück.
Die Grünen warnen vor einer massiven Reduzierung der Bundesmittel für Sprach- und Integrationsmaßnahmen bis 2027.
Die Grünen warnen vor einer massiven Reduzierung der Bundesmittel für Integrationsmaßnahmen bis 2027.
Spitzenkandidatin Kristin Brinker fordert ein Punktesystem für Wohnraum sowie eine eigene Behörde für Remigration.
Das Bundesinnenministerium plant für 2027 eine Halbierung der Mittel für geförderte Integrationskurse.
Die EU-Asylbehörde meldet für das erste Halbjahr 2026 einen signifikanten Rückgang der Anträge.

Die staatlichen Ausgaben nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beliefen sich 2025 auf 6,16 Milliarden Euro.

Nach dem Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt sieht der Bundeskanzler ein Verbotsverfahren nicht als Lösung des Problems.

Im ersten Halbjahr 2026 sank die Zahl der Anträge in der EU, Norwegen und der Schweiz um fast 17 Prozent.
Befragungen in Sachsen-Anhalt zeigen, dass vor allem das Migrationsthema die Wähler zur AfD treibt.
Zum Jubiläum in Frankfurt reflektiert die Organisation über ihre Geschichte und die frühere Kriminalisierung ihrer Arbeit.
Deutschland rutscht auf Platz vier der meistbeantragenden Länder ab, kämpft aber mit 770.000 offenen Verfahren.
Brüssel sagt rund 115 Millionen Euro zur Sicherung der Grenze in Ceuta zu.
Die Justice Fleet kritisiert die systematischen Strafmaßnahmen Italiens seit 2023.
In einer der größten Unterkünfte des Kreises Pinneberg leben derzeit 100 Flüchtlinge in Containern.
Johann Wadephul fordert, Daten wehrfähiger ukrainischer Männer in Deutschland an die Ukraine zu übermitteln.
Die belgische rechtsextreme Partei verliert ein Verfahren bezüglich ihres einwanderungskritischen „IKEA-Plans“.
Job-Coaches berichten über spezifische Barrieren, die ukrainische Geflüchtete trotz hoher Qualifikation behindern.
Geflüchtete leben unter prekären Bedingungen in Ceuta, während die Wut auf Spanien wächst.
Die EU sagt 115 Millionen Euro für die Sicherung der Grenze in Ceuta zu.
Die EU-Grenzagentur stationiert Schiffe und Kamerafahrzeuge zwischen Frankreich und Großbritannien.

Das Kommunale Integrationsmanagement unterstützt Geflüchtete beim Einstieg in Ausbildung und Beruf.
Die Organisation mahnt an, dass Demokratie und Menschenrechte im Asylwesen täglich neu gelebt werden müssen.

In Tornesch müssen ukrainische Geflüchtete aufgrund von Schimmel und Verwesungsgeruch ihre Unterkunft verlassen.
Politikerin Dröge wirft Kanzler Merz vor, das Erstarken der AfD durch eine härtere Asylpolitik zu befeuern.
Die „Justice Fleet“ wurde zum zehnten Mal von italienischen Behörden festgehalten.
Zum 40-jährigen Jubiläum warnt die Organisation, dass die aktuelle Politik Tote in Kauf nehme.
Die Organisation kritisiert eine Politik, die Todesfälle von Geflüchteten in Kauf nehme.
Der US-Präsident instrumentalisiert den Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt, um die deutsche Migrationspolitik zu kritisieren.
Berlin reagiert distanziert auf die Äußerungen des US-Präsidenten zur AfD und der Asylpolitik.

Bei Verstößen gegen EU-Grundrechte durch eine mögliche AfD-Regierung könnten Fördermittel eingefroren werden.
Bericht über die Aufnahme von einer Million Ukrainern und die Problematik der Rückkehr von Kämpfern.
Veröffentlichte Unterlagen belegen, dass Spanien vor der Massenankunft von Migranten gewarnt wurde.
Die Grünen kritisieren eine geplante Halbierung der Mittel für 2027.
Die Organisation blickt auf ihre Geschichte und warnt vor einem aktuellen Rechtsruck in der Migrationspolitik.
Die EU-Grenzagentur soll verstärkt Mittel einsetzen, um Grenzanstürme wie in Ceuta zu verhindern.
Die Grüne Fraktion bemängelt die Intransparenz bei der Finanzierung von Integrationsmaßnahmen.
Ministerpräsident Sánchez gibt Unterlagen frei, die vor der Massenankunft von Migranten warnten.
Ministerin Schäffer räumt ein, dass 12.000 Straftaten von Personen mit Duldungsstatus vorliegen.
Der Kanzler erwägt die Anwendung eines seltenen Grundgesetz-Artikels gegen die rechtsextreme Partei.
Der US-Präsident lobt die Bewegung als „im Aufwind“ und kritisiert gleichzeitig den deutschen Umgang mit Migration.
Der „Freundeskreis Asyl“ in Ostfildern kämpft gegen geplante Budgetkürzungen für Geflüchtete.
Ali Ertan Toprak (CDU) appelliert an die Parteien der Mitte, die Interessen von Migranten stärker zu berücksichtigen.

Der Regierungschef von Ceuta fordert dauerhaften Frontex-Einsatz und einen EU-Sonderstatus.

Das belgische Gericht wies die Klage von Vlaams Belang bezüglich ihres Migrationsplans ab.
Die Organisation erinnert daran, dass die Wahrung der Menschenrechte keine Gefälligkeit, sondern eine Verpflichtung ist.