
Abschiebung von Milo Yiannopoulos
Der US-Behörden unterstützende Blogger wurde aufgrund einer abgelaufenen Aufenthaltsgenehmigung nach Großbritannien abgeschoben.
usNews · Flucht und Migration in Europa — Asylpolitik, EU-Migrationsp

Der US-Behörden unterstützende Blogger wurde aufgrund einer abgelaufenen Aufenthaltsgenehmigung nach Großbritannien abgeschoben.
Aktivisten demonstrieren vor Flüchtlingsunterkünften gegen Abschiebungen und für gleiche Rechte.
Der rechtsextreme Blogger wurde von der US-Einwanderungsbehörde ICE abgeschoben, da seine Aufenthaltsgenehmigung abgelaufen war.
Diskussionen über die tatsächliche Wirksamkeit des neuen Pakts zur Sicherung der Außengrenzen.
Aktivisten ziehen durch Deutschland, um gegen Abschiebungen und für gleiche Rechte zu demonstrieren.

Deutschland und weitere Länder prüfen die Einrichtung von sogenannten „Return Hubs“ in Afrika.
Ukrainische Hautärztinnen könnten Patienten betreuen, scheitern jedoch an bürokratischen Hürden.

Gesundheitsexperten warnen vor Epidemien, da die Bergung von Leichen durch Schlamm und Regen erschwert wird.
Weitere Mitarbeiter der Taliban-Regierung werden nach Deutschland entsandt, um den Rückführungsstopp zu beenden.
Bewohner berichten von einer traumatischen Nacht nach dem Brand in Spandau, bei dem vier Menschen verletzt wurden.
Nach schweren Sturzfluten im Himalaya gibt es mehr als 680 Tote und fast 3.000 Vermisste.

Nach einem Großbrand in einer Flüchtlingsunterkunft ermittelt die Polizei wegen schwerer Brandstiftung.

Ein Erfahrungsbericht beleuchtet die soziale Isolation schwarzer Frauen an deutschen Hochschulen.
Madrid fordert Unterstützung bei der administrativen Bearbeitung der steigenden Asylanträge in Ceuta.
Die Kölner Stadtverwaltung steht wegen eines Hilfsangebots zur Abschiebung in der Kritik.

Spanien bittet die EU dringend um Unterstützung nach der Ankunft zehntausender Migranten und daraus resultierenden Ausschreitungen.
Kritik an der Handhabung ausreisepflichtiger Straftäter führt zu öffentlicher Debatte.
Jean-Pascal Hohm fordert in Magdeburg die Ausweisung von Millionen Menschen, die „gegen den Willen“ ins Land gekommen seien.

Deutschland und weitere EU-Staaten entsandten Delegationen nach Afrika, um die Einrichtung von Transitzentren zu prüfen.

Das Land verzeichnet die höchste Zahl an Drogentoten pro Einwohner in der EU, getrieben durch neue synthetische Drogen.

Nach schweren Sturzfluten gibt es bereits über 670 Tote und rund 2.500 Vermisste.
Die Polizei ermittelt im Fall des Feuers in der Berliner Flüchtlingsunterkunft.
Spanien bittet die EU und Frontex dringend um Unterstützung bei der Bewältigung der Lage in der Exklave.

Die ICE bestellt Systeme von Boston Dynamics für den Einsatz bei Abschieberazzien.

Hunderte Geflüchtete mussten evakuiert werden; drei Personen wurden verletzt.
In Sachsen-Anhalt berichten Betroffene von Alltagsrassismus und Ängsten vor den kommenden Wahlen.
Ein Bericht räumt mit Behauptungen auf, dass ukrainische Geflüchtete in Deutschland bereits ab 57 Jahren Rente beziehen könnten.
Hunderte Bewohner mussten nach einem Feuer in Spandau evakuiert werden.
Der Landkreis erhält 2026 keine Landesmittel, da kein entsprechender Antrag gestellt wurde.
22 Migranten konnten nach mehreren Tagen in einem Schlauchboot auf hoher See gerettet werden.
Die Hilfsorganisation konnte mit ihrem zweiten Rettungsschiff in zwei Einsätzen Dutzende Menschen retten.
Vor der Abgeordnetenhauswahl prägen Themen wie Migration und Bildung die Gespräche mit Bürgern.
Das Bundesinnenministerium meldet die Rückführung von 228 Männern nach Afghanistan durch ein entsandtes Team der Taliban.
Erzbischof Stefan Heße besucht Migranten in Mexiko und Texas, um auf deren Lage aufmerksam zu machen.
Nach gewaltsamen Zusammenstößen hofft Spanien auf Unterstützung durch Frontex-Beamte.
Die EU-Grenzschutzagentur soll Spanien bei der Bewältigung der Migrationskrise in Ceuta unterstützen.
Spanien bittet Frontex um Unterstützung, da sich Bewohner der Exklave aggressiv gegen 5.000 verbliebene Migranten wehren.
Der rechtsextreme Blogger wurde von der US-Migrationsbehörde in Gewahrsam genommen.
Ein neues Chancencenter soll Geflüchtete gezielter in den Arbeitsmarkt integrieren.
Die AfD in Mecklenburg-Vorpommern will eine eigene Polizei-Einheit für die Durchführung von Abschiebungen.
In Baden-Württemberg wird gegen einen Mitarbeiter einer Flüchtlingsunterkunft wegen sexueller Nötigung von Asylbewerberinnen ermittelt.

Der rechte Provokateur, der Abschiebungen forderte, wird nun selbst von der US-Migrationsbehörde abgeschoben.

Eine Delegation aus Afghanistan hält sich drei Wochen im Land auf, um Abschiebungen vorzubereiten.
Die Grenzschutzagentur soll bei der Krisenbewältigung in der Exklave Ceuta unterstützen.
Spanien prüft Rückführungen nach Marokko, wobei internationale Regeln zur Einzelfallprüfung ein Hindernis darstellen.
Der US-Rechtspopulist, der Abschiebungen forderte, soll nun selbst abgeschoben werden.
Die Stadt feiert 560 neue deutsche Staatsbürger mit einer offiziellen Veranstaltung.
Menschenrechtsorganisationen warnen vor den Folgen der externen Asylverfahren.
In Lettland wurden unterirdische Gänge entdeckt, über die Migranten aus Belarus ins EU-Gebiet gelangen.
Menschen mit Migrationsgeschichte berichten vor den Wahlen von alltäglichem Rassismus.
Die politische Lage wird für Menschen mit Migrationshintergrund analysiert, während die AfD stark pollt.

Das Österreichische Rote Kreuz warnt vor der Errichtung von Zentren für abgelehnte Asylbewerber in Ruanda.
Die NRW-Fluchtministerin lässt die Kölner Stadtverwaltung wegen eines Hilfsangebots an Ausreisepflichtige prüfen.
Im Landkreis Traunstein ist die Zahl der Flüchtlinge in diesem Jahr deutlich gesunken.
Die US-Einwanderungsbehörde will technologische Unterstützung bei Abschieberazzien nutzen.

Ministerpräsident Pedro Sánchez droht die Kontrolle über die Lage in der spanischen Exklave zu verlieren.
Erstmals gibt es mehr Ausreisen als Asylanträge, begünstigt durch gestoppten Familiennachzug und Rückkehrhilfen.
Durch Kürzungen bei der Familienzusammenführung und Rückkehrhilfen sinkt die Zahl der Asylsuchenden erstmals unter die Zahl der Rückkehrer.
Die Partei plant die Schaffung einer speziellen Abschiebeeinheit nach dem Vorbild der US-Behörde ICE.
Das Gericht verlängert den Aufenthalt der Brüder nicht, die für den Prozess um den Tod von Mouhamed Dramé nach Dortmund kamen.
Das „Café 3Klang“ bietet Ehrenamtlichen eine Plattform zur Hilfe bei Alltagsproblemen.
Das Rote Kreuz äußert Vorbehalte gegen die geplanten Abschiebezentren in Ruanda.
Rom wird aufgefordert, Migranten aus Deutschland und anderen Staaten aufzunehmen, um EU-Solidarität zu wahren.
Gangs ermorden Flüchtlinge in einer Kirche, während das Land weiterhin ohne stabile Regierung bleibt.
Madrid bittet die EU-Grenzschutzagentur um Unterstützung bei der Bewältigung der Krise in Ceuta.
In Leserdiskussionen wird über Schutzrechte und die Kosten der Unterstützung geflohener Soldaten gestritten.
Trotz steigender Arbeitslosenzahlen auf über 3 Millionen bleibt die Integration von Geflüchteten eine zentrale Herausforderung.
Recherchen belegen, dass hunderte ukrainische Militärangehörige in Deutschland auf der Flucht sind.
Die Zahl der Muslime in Deutschland ist auf sieben Millionen gestiegen.
Der Gerichtshof der EU prüft, ob bereits erfüllte Rückkehrpflichten eine erneute Abschiebungsandrohung rechtfertigen.