
Milo Yiannopoulos von ICE festgenommen
Der rechte Provokateur, der massiv für Abschiebungen plädierte, geriet selbst in die Fänge der US-Migrationsbehörde.
usNews · Flucht und Migration in Europa — Asylpolitik, EU-Migrationsp

Der rechte Provokateur, der massiv für Abschiebungen plädierte, geriet selbst in die Fänge der US-Migrationsbehörde.

Eine Delegation aus Afghanistan hält sich drei Wochen im Land auf, um Abschiebungen vorzubereiten.
Madrid bittet die EU-Grenzschutzagentur um Unterstützung in Ceuta, während kollektive Rückführungen rechtlich umstritten bleiben.
Die Stadt feiert 560 neue deutsche Staatsbürger mit einer offiziellen Zeremonie.
Das Europäische Rote Kreuz warnt vor den Folgen von EU-Abschiebezentren in Ruanda.
Behörden entdeckten unterirdische Gänge, über die Migranten aus Belarus in die EU gelangen.
Dennis Radtke sorgt für Diskussionen mit der Aussage, dass Migration dauerhaft Teil des Stadtbildes bleiben werde.
Aufgrund der Lage in Ceuta bittet Madrid die EU-Grenzschutzagentur um Unterstützung bei der Bewältigung der Migrationskrise.
Der Friedhofsleiter berichtet von einer Rekordzahl an Beerdigungen, wobei die meisten Opfer namenlos bleiben.
Menschen mit Migrationsgeschichte äußern Besorgnis über die steigenden Umfragewerte der AfD vor der Landtagswahl.
Rund 10.000 Immigranten verbleiben in der Stadt, während die spanische Regierung keinen konkreten Plan zur Bewältigung hat.
Vor der Landtagswahl steht die Frage im Fokus, wie Menschen mit Migrationshintergrund auf den möglichen Sieg der AfD reagieren.

Ministerpräsident Pedro Sánchez droht die Kontrolle über die Lage nach einem erneuten Ansturm zu verlieren.
Die Fluchtministerin lässt die Durchsetzung der Ausreisepflicht in Nordrhein-Westfalen verschärft prüfen.
In einer Diskussion mit Markus Lanz wird der Zusammenhang zwischen Sozialleistungen und dem Aufstieg der AfD thematisiert.
In politischen Diskussionen geht es um die Kosten der Unterstützung und mögliche Rückführungen von Soldaten.
Die steigende Arbeitslosenzahl in Deutschland erschwert die Vermittlung von Geflüchteten in den ersten Arbeitsmarkt.

Die Mitgliedstaaten intensivieren die Zusammenarbeit gegen gezielte Instrumentalisierung von Migration.
Trotz steigender Gesamtarbeitslosigkeit bleibt die Vermittlung von Geflüchteten eine zentrale Herausforderung.
Im Vorfeld der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern fordert die AfD eine eigene Polizei-Einheit für Abschiebungen.
In Baden-Württemberg wird gegen einen Mitarbeiter einer Flüchtlingsunterkunft wegen mutmaßlicher sexueller Nötigung von Asylbewerberinnen ermittelt.
Die Partei plant für den Fall eines Wahlsieges eine eigene Polizei-Einheit zur Durchsetzung von Abschiebungen.
Die Fertigstellung der kombinierten Unterkunft für Geflüchtete und Sozialschwache steht aus.

Die anhaltende Instabilität in der Region sorgt für neue Fluchtursachen und globale wirtschaftliche Verwerfungen.
CDU-Politiker Dennis Radtke diskutiert die tatsächlichen Auswirkungen einer vollständigen Abschiebung illegaler Migranten auf das Stadtbild.
Der Gerichtshof der EU muss entscheiden, ob eine bereits erfüllte Rückkehrverpflichtung bei späterer Wiedereinreise erneut greift.
Aktuelle statistische Erfassung der religiösen Demografie.
Die Stadtverwaltung steht wegen eines Hilfsangebots zur Abschiebung ausreisepflichtiger Migranten in der Kritik.
Die Zahl der Geflüchteten im Landkreis ist seit Jahresbeginn gesunken.
Durch Kürzungen bei der Familienzusammenführung und Rückkehrhilfen gibt es 2026 erstmals mehr Ausreisen als Zuwanderungen.
Nach der Auflösung der SDF wurde der ehemalige Kommandeur zum Berater von Präsident al-Scharaa ernannt.
Demonstranten fordern die sofortige Abschiebung von Migranten in der spanischen Exklave.
Spannungen zwischen Polizei, Bürgern und Flüchtlingen eskalieren nach einem Massenandrang in der spanischen Exklave.
Rom signalisiert, dass die Unterstützung von Partnern an die Bedingung geknüpft ist, Migranten aus anderen Staaten aufzunehmen.
Das ÖRK äußert ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Menschenrechte in den geplanten Zentren.
Die Gewaltspirale in der Karibik trifft gezielt Schutzsuchende in religiösen Einrichtungen.
Demonstranten haben in der spanischen Nordafrika-Exklave Feuer in einem Lager gelegt.
Nach einem Massenandrang von Migranten kommt es in der spanischen Exklave zu schweren Zusammenstößen zwischen Polizei, Bürgern und Flüchtlingen.
Der Richter betonte, dass die enge Unterbringung ein ungeeignetes Lebensumfeld darstelle.
Das Amt für Chancengleichheit bietet im September spezifische Beratungen zur Integration an.
Die Entscheidung könnte weitreichende Folgen für den Schutzstatus syrischer Geflüchteter in Europa haben.

Sieben Präsidentschaftskandidaten liefern sich erste Schlagabtausche über die künftige Migrationspolitik nach Macron.

Demokratische Senatoren fordern einen Stopp des Kaufs aufgrund der Gefahr tödlicher Gewalt bei Abschiebungen.
Ein Ukrainer und eine Kurdin berichten über ihren Bildungsweg in Deutschland.
Demonstranten legten Feuer in einem Migrantenlager; die Polizei reagierte mit Tränengas und Gummigeschossen.
Safiullah Shinwary schuf in Sachsen mit 200 Schülern einen unternehmerischen Erfolgsweg.
Die EU-Grenzagentur könnte künftig Menschen zwischen Nicht-EU-Staaten hin- und herschieben, was NGOs massiv kritisieren.
Die Nutzung der Moschee wird als Integrationssymbol gewertet, trotz politischer Skepsis.

Gewerkschaften und Kirchen schließen sich zusammen, um Opfer rechtsextremer Angriffe praktisch zu helfen.
Bewohner der spanischen Exklave legten Feuer in Lagern und blockierten Hilfslieferungen des Roten Kreuzes.
Ein Bericht thematisiert, dass 2,5 Millionen Russlanddeutsche von linken Parteien kaum als Teil der Migrationsgesellschaft wahrgenommen wurden.
Recherchen zeigen, dass eine signifikante Zahl von Militärangehörigen die Flucht nach Deutschland angetreten ist.
Der Flüchtlingsrat kritisiert die Einführung von Geflüchteten-Cards anstelle von Bargeld als bürokratisch.
Landrat Robert Sesselmann (AfD) stoppte die Nutzung einer ehemaligen Poliklinik nach Bürgerprotesten.

Der Konflikt mit Trump belebt ungewöhnliche Diskussionen über einen möglichen EU-Beitritt Kanadas.

Die Syrischen Demokratischen Kräfte lösen sich auf und suchen die Annäherung an Damaskus.
Die Bundeswehr will eine Kaserne reaktivieren, in der derzeit noch Geflüchtete untergebracht sind.
Die Behörde des Oberbergischen Kreises beleuchtet die Arbeit im Spannungsfeld zwischen Bleiberecht und Abschiebung.
Die EU-Grenzagentur könnte künftig Menschen zwischen Nicht-EU-Staaten abschieben, was NGOs massiv kritisieren.
Bis Ende 2027 sollen 38 Unterkünfte geschlossen werden, wodurch fast 700 Plätze wegfallen.
In Sigmaringen wird geprüft, ob die Bundeswehr und LEA-Unterkünfte denselben Standort nutzen können.
Die Ausländerbehörde Hannover berichtet von wachsender Nervosität in der syrischen Community durch BAMF-Prüfungen.

Der Film „23 000 Leben“ thematisiert die Arbeit ziviler Retter und erreicht weltweit hohe Zuschauerzahlen.
Hamza Howidy betont, dass eine schlechte wirtschaftliche Lage kein legitimer Grund für Asyl sei.
Vor der Abgeordnetenhauswahl ruft Imam Khalid Parteien dazu auf, die Anliegen von über 400.000 Muslimen ernst zu nehmen.
Innenminister Herrmann zeigt sich zufrieden mit den aktuellen Asylzahlen und der steigenden Zahl an Ausreisen.
Innenminister Herrmann zeigt sich zufrieden mit neuen Asylzahlen, bei denen die Rückkehrzahlen die Neuanträge übersteigen.
Innenminister Herrmann sieht in der Zahl der Ausreisen, die die Neuzugänge übersteigt, einen Erfolg seiner Politik.
Der Lega-Politiker wirft Deutschland vor, die europäische Asylwende zu sabotieren und weigert sich, EU-Recht strikt zu folgen.
Innenminister Herrmann berichtet von deutlich mehr Ausreisen als neuen Asylbewerbern.
Eine geflüchtete Familie aus Kabul fürchtet trotz Integration in Deutschland die Rückführung in die Taliban-Herrschaft.
Ein Beirat diskutiert über die Unterbringung von rund 200 Geflüchteten in der Häschenstraße.
Die Stadt Zürich überarbeitet die Rechtsgrundlagen der Asylorganisation zur Stärkung von Kontrolle und Transparenz.
Am 30. August findet bundesweit ein Gedenk- und Aktionstag gegen Abschiebehaft statt.
Baden-Württemberg sucht weiterhin nach einem geeigneten Ort am Flughafen für die neue Anstalt.
Die Kommune setzt ein Modell zur Verpflichtung zu gemeinnütziger Arbeit um, das als Vorbild für Niedersachsen gilt.
Die Organisation gibt einen Überblick über die Erfolge und Herausforderungen der zivilen Seenotrettung.

Der spanische Minister für Territorialpolitik kritisiert fehlende Warnungen vor den Migrationsbewegungen.

Die prekäre Lage in der spanischen Exklave hält an, während die politische Lösung aussteht.

Die Erweiterungsbeauftragte deutet eine Wiederaufnahme der Verhandlungen vor der anstehenden Abstimmung an.