
AfD-Rekordsieg in Sachsen-Anhalt
Die AfD gewinnt erstmals eine Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und wird stärkste Kraft, während die CDU massiv einbricht.
usNews · Flucht und Migration in Europa — Asylpolitik, EU-Migrationsp

Die AfD gewinnt erstmals eine Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und wird stärkste Kraft, während die CDU massiv einbricht.

Die geplante Umsiedlung von 250.000 Palästinensern durch Israel wird international scharf verurteilt.

Die AfD gewinnt die Landtagswahl mit großem Abstand vor der CDU und kratzt an einer absoluten Mehrheit, was die Regierungsbildung erschwert.

Die rechtsextreme Partei wird mit rund 44 % stärkste Kraft, verfehlt jedoch knapp die absolute Mehrheit.
Nach dem Wahlsieg will die Partei das Land in Migrations- und Bildungspolitik grundlegend transformieren.
Sozioökonomische Benachteiligung wird als zentraler Treiber für die Unterstützung rechtspopulistischer Migrationspolitik identifiziert.
Die Stadt Leipzig bestätigt ihre Unterstützung für Rettungsschiffe im Mittelmeer.
Angesichts von acht Millionen Flüchtlingen und einem massiven Geburtendefizit wird die langfristige Existenzfähigkeit der Ukraine diskutiert.
EU-Abgeordneter Jorge Buxade kritisiert, dass Madrid die Exklave bei der Migrationskrise allein lasse.
An der österreichischen Botschaft wurden unrechtmäßig 79 Pässe an Nicht-Staatsbürger ausgestellt.
Gemeinden schützen Geflüchtete wie den Fall Parsi vor Abschiebung, insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Landtagswahl.
Vor der Wahl wird das Zusammenleben von Menschen mit Migrationsgeschichte und DDR-Biografien analysiert.

Ministerpräsident Sánchez versucht, die Migrationskrise diplomatisch zu lösen, um den Streit mit Marokko nicht zu eskalieren.

Neue Zäune schneiden palästinensische Bauern von ihrem Land ab und dienen der vollständigen Kontrolle des Tals.
Mustafa Sefer und Ahmed Kocer setzen mit ihrem Geschäft „Zeytün“ auf unternehmerische Integration.
Die Partei setzt nach ihrem Wahlsieg verstärkt auf Euro-Austritt und eine radikale Verschärfung der Migrationspolitik.
Eine langjährige Mitarbeiterin einer Hausarztpraxis muss Deutschland aufgrund beendeter Duldung verlassen.
Ein Bericht der WELT hebt hervor, dass über 2.000 von 6.800 ausreisepflichtigen Migranten straffällig geworden sind.
In Sachsen-Anhalt befürchten Gemeinden eine Verschlechterung des Schutzes für Geflüchtete unter einer möglichen AfD-Regierung.

Ukrainische Wehrpflichtige versuchen zunehmend, per Boot oder schwimmend nach Rumänien zu fliehen.
Forscher analysieren, dass für die radikalen Pläne der AfD in Sachsen-Anhalt Milliarden fehlen.
Das Land plant ein neues Zentrum und verschärft die lokale Migrationspolitik.
Das Familienzentrum BSA setzt auf eine Kombination aus Beratung, Familienbildung und Repair-Cafés.
Der Innenminister drängt darauf, die rechtlichen Rahmenbedingungen für Return Hubs in Drittstaaten noch dieses Jahr zu klären.
Ein neuer Flug nach Syrien ist voll besetzt, viele Passagiere waren seit über einem Jahrzehnt nicht mehr in ihrer Heimat.
Der Verein positioniert sich zum Jubiläum erneut als kritische Stimme gegen die aktuelle Abschiebepolitik.
Die Zahl der in Deutschland lebenden Geflüchteten sank zu Jahresbeginn um rund 20.000 auf 3,5 Millionen.
Ein FDP-Papier kritisiert, dass Abschiebungen in Nordrhein-Westfalen zu stark von regionalen Projekten (Postleitzahlen) abhängen.
Mitarbeiter von Mission Lifeline berichten von Todesdrohungen und Jagden durch die Stadt.
Deutschland und weitere Mitgliedstaaten planen die Verlagerung von Asylverfahren und Abschiebezentren in Drittstaaten.
Das Land verschärft die Regeln und will künftig die „anti-dänische Gesinnung“ von Ausländern prüfen.
Laut Sea-Watch starben im August mindestens 219 Menschen bei der Flucht über das Meer, was einer Verdopplung gegenüber Juli entspricht.
Die AfD in Sachsen-Anhalt plant im Falle eines Wahlsiegs die Beendigung des Sonderstatus für ukrainische Flüchtlinge.
Budapest verlängert den Notstand bis Ende 2026 und warnt vor einer weiteren Zunahme der Migration.
Sea-Watch kritisiert die mangelnde staatliche Such- und Bergungsaktivität im Mittelmeer nach den hohen Todeszahlen im August.
Einer alleinerziehenden Mutter in Marburg droht trotz ihrer Arbeit in der Altenpflege die Ausreise.
In Bad Tölz wird über die Rechtmäßigkeit einer nie in Betrieb genommenen Unterkunft gestritten.
Laut Sea-Watch starben im August mindestens 219 Menschen, ein massiver Anstieg gegenüber dem Vormonat.

Tausende protestieren gegen illegale Müllimporte, unter anderem aus Deutschland, die das Grundwasser verseuchen.
Sea-Watch bemängelt nach den hohen Todeszahlen im August das Ausbleiben staatlicher Such- und Bergungseinsätze.
Eine langjährige Mitarbeiterin einer Arztpraxis muss Deutschland trotz tiefer Integration verlassen.
Die Partei plant für Sachsen-Anhalt Abschiebegefängnisse und eine Arbeitspflicht für Asylbewerber.
Im Falle eines Wahlsieges plant die AfD radikale Änderungen, darunter Abschiebegefängnisse und eine Arbeitspflicht für Asylbewerber.
Die Zentralregierung errichtet ein Zeltlager für Migranten und setzt sich über die Regionalverwaltung hinweg.

Vor dem Hintergrund der Wahlen in Sachsen-Anhalt berichten Russlanddeutsche von Diskriminierung trotz ihrer Integration.
Nach der Grenzkrise in Ceuta kommt es zu massiven Demonstrationen und einer politischen Verschiebung nach rechts.

Vermummte Demonstranten legten den Fährverkehr im englischen Hafen Dover lahm, um gegen die Ankunft von Schlauchbooten zu protestieren.
Die jüngste Krise in der spanischen Exklave zeigt die Unzulänglichkeit der neuen EU-Asylregeln in der Praxis.
Die aktuelle Krise in der spanischen Exklave Ceuta wird als Beleg dafür gewertet, dass die neue EU-Asylreform in der Praxis nicht funktioniert.
Die jüngsten Ereignisse in der spanischen Exklave lassen die neue EU-Asylreform bereits jetzt als gescheitert erscheinen.
Aktivisten fordern durch Besuche in abgelegenen Lagern im Nordosten gleiche Rechte für Bewohner von Unterkünften.
Trotz allgemeiner strenger Regeln bleibt die Aufnahme von Männern, die dem ukrainischen Militär entfliehen, erlaubt.
Ungarn behält die Regelung zur Aufnahme von Männern bei, die dem ukrainischen Militärdienst entfliehen.
In Salzburg Stadt benötigen mittlerweile jeder fünfte Schüler gezielte Deutschförderung zur Integration.

Die Regierung unter Viktor Orbán hält an eigenen Vorschriften fest und lehnt Brüssels Forderungen zur Rechtskonformität ab.
Brüssel prüft derzeit noch die Auszahlung von 115 Millionen Euro zur Bewältigung der Ceuta-Krise.

Nach einer verheerenden Sturzflut mit über 1.000 Toten wächst die Kritik an den CO2-emittierenden Industrienationen.

Fünf EU-Staaten setzen ein konkretes Zieldatum für die Einrichtung von Zentren zur Abschiebung abgelehnter Asylbewerber.
Die EU-Grenzschutzagentur kooperiert erstmals mit französischen Schiffen bei der Seenotrettung im Ärmelkanal.
Grenzpolizisten berichten von kontinuierlichen Ankünften kleiner Boote und steigender Kriminalität im Festland.
Es wird über Behauptungen aufgeklärt, ob ukrainische Geflüchtete in Deutschland einen früheren Renteneintritt ab 57 Jahren haben.

Vor der Landtagswahl dominieren Integration und Bildung die politische Debatte, während die AfD in Umfragen führt.
Ein neues Factsheet zeigt, dass 26 % der Schüler in Österreich eine nicht-deutsche Umgangssprache sprechen.
Der Politiker sucht nach neuen Abkommen für die Rückführung abgelehnter Asylbewerber.