
Einsturz des Hōlei Sea Arch auf Hawaii
Das Verschwinden des 550 Jahre alten Felsbogens warnt vor der Instabilität von Küstenklippen.
usNews · Klimaveränderung und was sie in der Natur anrichtet — mit Sc

Das Verschwinden des 550 Jahre alten Felsbogens warnt vor der Instabilität von Küstenklippen.

Die ungewöhnliche Erwärmung des Pazifiks führt gleichzeitig zu Rekorddürren und extremen Fluten in verschiedenen Weltregionen.

Rund 19.000 Menschen forderten in verschiedenen Städten eine gerechtere Klimapolitik.

Aktuelle Studien zeigen, dass sofortige Reduktionen den Meeresspiegelanstieg für Küstenregionen noch begrenzen können.

Die Ausbreitung der Stechmücken führt zu einem der schwersten Ausbrüche seit Jahrzehnten.

Neue Erkenntnisse zeigen, wie die Umverteilung von Luftmassen durch den Klimawandel die Drehgeschwindigkeit der Erde minimal verändert.

Drohnen und Unterwasserkameras ermöglichen eine präzisere Messung des Sterbens und der Veränderung von Riffen.
Klimatische Veränderungen begünstigen die Wanderung neuer Insektenarten in deutsche Städte.
Die Integration von Solardächern in Lkw und Busse soll die Reichweite und Effizienz steigern.
In heißen Regionen könnte die Schwarzkiefer die hitzeempfindliche Waldkiefer ersetzen.

Neue Regeln ermöglichen es, Elektroautos als Powerbanks zur Stabilisierung des Stromnetzes zu nutzen.

Wissenschaftler entdeckten eine Verbindung zwischen einem bakteriellen Molekül im Darm und einem erhöhten Alzheimer-Risiko.

Neue Forschung identifiziert Schwachstellen in der Energieproduktion antibiotikaresistenter Keime.

Eine massive Welle führt zu einem kurzfristigen Anstieg des Meeresspiegels um bis zu 30 Zentimeter.

Forscher untersuchen die Ursachen für die ungewöhnlich hohe Zahl an Kadavern an der Patagonischen Küste.
Interaktive Daten zeigen das drastische Ausmaß des Rückgangs in den bayerischen Alpen.
{Diskussion} — Die Zahl der hitzebedingten Todesfälle im Sommer 2026 wird zwischen 625 und 995 Personen debattiert.

Die Bundeswirtschaftsministerin fordert eine höhere Gasspeicherung zur Sicherung der Versorgung.

Die Autoindustrie sucht verstärkt Nähe zu rechten Kräften im EU-Parlament, um das Aus des Verbrennungsmotors aufzuweichen.
Westaustralien investiert massiv in die Wasserversorgung, was globale Aufmerksamkeit auf Wassertechnologien lenkt.

Neue Erkenntnisse zur Oberflächenchemie von Platin optimieren organische Photokatalysatoren.
Der größte Gletscher der Alpen verzeichnete im Sommer 2026 einen Eisverlust von sechs Metern.

Meeresbiologen haben vor der Küste Oregons eine neue Planktonart identifiziert.

Weniger Mähen und gezielter Einsatz von Herbiziden an Straßenrändern steigern die Biodiversität signifikant.
Nach einer langen Phase des Ausbleibens kehren die Falter 2026 massenhaft zurück.
 — Im Bundestag wird über die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes sowie neue Regeln gegen irreführende Umweltwerbung gerungen.

Einige Amerikanische Buchen weisen eine genetische Resistenz gegen die tödliche Blattkrankheit (BLD) auf.
Ein Konflikt zwischen der Bundesnetzagentur und Netzbetreibern gefährdet die Stabilität der Energiewende.

Wissenschaftler untersuchen kleinste Partikel, um die Präzision von Wetter- und Luftqualitätsprognosen zu erhöhen.

Neue nationale Leitlinien sollen Gemeinden besser auf extreme Wetterereignisse und Naturkatastrophen vorbereiten.
In der Breid Bay klafft ein ungewöhnliches offenes Wasserloch im winterlichen Meereis.

Neue Studien legen nahe, dass Tiere Millionen Jahre vor den ersten Fossilien entstanden sein könnten.
Ein neuer Plan mit 20 Missionen setzt Schwerpunkte auf klimaangepasste Wälder und Ressourcenschonung.

Die Analyse antiker Meeresspiegel gibt Aufschluss darüber, wie sich die Erdpole im Laufe der Zeit verschoben haben.
Die Abflussmengen im Sommer waren die niedrigsten seit 30 Jahren, was systemische Risiken für die Wasserversorgung darstellt.
Trotz starkem Prädationsdruck trotzt eine Art der schwersten Heuschrecken der Erde dem Untergang.

Deutschlands letzte Gletscher könnten innerhalb von zehn Jahren komplett schmelzen, was die Trinkwasserversorgung gefährdet.
Die Abflussmengen in europäische Meere sind so niedrig wie seit 30 Jahren nicht mehr.
Ein geplantes Schutzgebiet im Südatlantik scheiterte an Blockaden, unter anderem durch die Schweiz.
Die Abflussmengen der Flüsse ins Meer erreichten ein historisches Minimum.
 — Die Förderung von Biokraftstoffen wird intensiviert, was von Umweltschützern als Einknicken vor der Lobby kritisiert wird.
Berichte aus der Schweiz bestätigen einen massiven und beschleunigten Eisverlust im gesamten Alpenraum.
Der EU-Klimadienst Copernicus meldet den heißesten Sommer der Geschichte für Westeuropa.
Neue Details belegen den Zusammenhang zwischen steigenden Temperaturen, instabilem Permafrost und Felsstürzen.
Ein Projekt nutzt die Biologie von Pflanzen, um Lithium- und Wolframvorkommen unter europäischen Wäldern zu finden.
Der EU-Klimadienst meldet eine alarmierende Zunahme von Hitzestress-Ereignissen während der Sommermonate.

Die Spannung an den San-Andreas- und San-Jacinto-Verwerfungen hat einen 1.000-jährigen Höchststand erreicht.

Eine Studie warnt, dass auch geringe UV-Dosen ohne sichtbare Rötung Zellschäden akkumulieren können.
Das Unternehmen Helion Energy verfolgt ein neuartiges Design, um in wenigen Jahren Strom aus Fusion zu gewinnen.
Der Zustand des Matterhorns gilt als prägnantes Symbol und Vorbote für die zukünftige Entwicklung der gesamten Alpenregion.

In Australien wurden zwei neue Arten mit bisher unbekannten Ei-Strukturen identifiziert.

Ein neuer Qubit aus superfluidem Helium könnte die Fehlerraten in der Quantenberechnung um den Faktor 100 senken.

Bei jedem 13. Erwachsenen unter 30 Jahren wurden bereits versteckte Arterienplaques nachgewiesen.
Aktuelle Daten zeigen, dass der Rückgang der Gletscher eine neue, kritische Intensität erreicht hat.
 — Die Deutsche Umwelthilfe und junge Mieter klagen gegen das Gebäudegesetz, da es fossile Heizungen zu lange zulasse.
Ein extremer Hitzesommer hat die Gletscherschmelze in den Alpen massiv beschleunigt.
Neue Daten und Grafiken dokumentieren den beschleunigten Rückgang der Schweizer Eismassen.
Schweizer Gletscher haben im Jahr 2026 mehr als fünf Prozent ihres Volumens verloren. {{sub:alpen klima}}

Forscher konnten die schädlichen Auswirkungen des APOE4-Risikogens in Experimenten teilweise rückgängig machen.