Schrumpfen des Grönland-Eisschilds
Neue Messungen belegen den kontinuierlichen Massenverlust über 30 Jahre und den Einfluss auf den Meeresspiegel.
usNews · Klimaveränderung und was sie in der Natur anrichtet — mit Sc
Neue Messungen belegen den kontinuierlichen Massenverlust über 30 Jahre und den Einfluss auf den Meeresspiegel.
Gemeinden wie Vilsbiburg kämpfen mit der praktischen Umsetzung von Maßnahmen wie Schattenplätzen.

Die hohe Zahl an Hitzetoten im Sommer 2026 überfordert die Bestattungsinfrastruktur in deutschen Städten.
Der erste Entwurf zur EU-Renaturierungsverordnung setzt auf Freiwilligkeit, stößt aber an finanzielle Grenzen.
Der verheerende Gletscherabbruch in Nepal wird als direktes Signal für die globalen Risiken des Klimawandels gewertet. {{sub:alpen klima}}
Die Regierung in Kathmandu erwägt eine Klage, da sie die Katastrophe als direkte Folge des Klimawandels sieht.

Das Land schließt acht große Lecks an Öl- und Gasanlagen, was einen wichtigen Schritt für den globalen Klimaschutz darstellt.
Aktuelle Bildserien belegen das Ausmaß von schmelzenden Gletschern und austrocknenden Gewässern in Deutschland. {{sub:alpen klima}}
Steigende globale Temperaturen verschieben die geografischen Grenzen der Malaria-Übertragung in Afrika.
Ein Vergleich zwischen den gefährlichen Tälern des Himalaya und der Situation in den Alpen.
{Dedupe [2]} — Landwirte in Norddeutschland stehen vor existenziellen Problemen durch die notwendige Wiedervernässung der Moore.
Die Topografie steiler Hänge begünstigt wuchtige Flutereignisse bei Extremregen.
Nach der Katastrophe in Nepal warnen Experten, dass ähnliche Ereignisse aufgrund der Topografie auch in den Alpen möglich sind.
Die extremen Bedingungen des vergangenen Sommers werden als statistisch nahezu unmöglich eingestuft.
Eine neue Studie löst Debatten über die tatsächliche Klimafreundlichkeit von Elektrofahrzeugen im Vergleich zu Verbrennern aus.

Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert, dass Politiker vermehrt von Elektroautos zurück auf Plug-in-Hybride wechseln.
Das RKI schätzt die Zahl der Hitzetoten in Deutschland auf über 15.000 bei wirtschaftlichen Schäden von bis zu 42 Milliarden Euro.
Erstmals ist Sonnenenergie die größte Stromquelle Chinas, was einen Wendepunkt in der globalen Energiewende markiert.
Der Deutsche Wetterdienst bestätigt einen der wärmsten Sommer seit Aufzeichnungsbeginn.
Hitzewellen in den Gewässern führten diesen Sommer zum Tod von Millionen Fischen.
Eine neue Professur in Frankfurt untersucht die komplexen Wechselwirkungen zwischen biologischer Vielfalt und dem Klima.
Der Bundesrat lehnt die Teilnahme am EU-Erdbeobachtungsprogramm ab, was den Zugang zu wichtigen Klimadaten erschwert.
Netzengpässe treiben den Markt für industrielle Batteriespeicher in Lateinamerika massiv voran.

Erstmals erzeugt China mehr Strom durch Solarenergie als durch Kohlekraftwerke.
Die nepalesische Regierung macht den menschengemachten Klimawandel für die Katastrophe verantwortlich.
Die Schweiz beherbergt einen einzigartigen, aber kaum beachteten Urwald in extremer Höhe.
Experten prüfen, inwiefern die verheerenden Sturzfluten im Himalaya auch für den Alpenraum ein Warnsignal sind.
Neue Erkenntnisse ermöglichen gezieltere Therapien bei einer der aggressivsten Krebsarten.
Experten warnen vor zunehmenden Gefahren durch instabile Gletscherstrukturen in den Alpen.
Ein Waldreservat im Aargau und Zürich belegt, wie wichtig abgestorbene Bäume für die lokale Biodiversität sind.
Baum-Experten dokumentieren seit 40 Jahren Schäden, um die Auswirkungen des Klimawandels auf den Berg- und Mischwald zu analysieren.
Eine Studie der TU München fordert, dass auch die Produktion von E-Autos strenger in die Klimabilanz einfließen muss.
Erstmals ist Solarenergie die größte Stromquelle des Landes.
Am Glacier Blanc in den französischen Alpen kommen durch das schmelzende Eis jahrzehntealte Abfälle zum Vorschein.
 — KfW-Daten zeigen eine steigende Investitionsrate in Solar und E-Mobilität.
Die schlimmste Bleiche der Geschichte über 2000 km Küste zeigt die kritische Erwärmung der Ozeane.
Die Topografie steiler Hänge begünstigt wuchtige Flutereignisse durch schmelzendes Eis.
Experten warnen vor gewaltigen Kräften durch Stein- und Erdlawinen, die ganze Dörfer bedrohen können.
Klimakommissar Hoekstra fordert massive präventive Investitionen, um künftige Katastrophenschäden zu begrenzen.

Eine Studie warnt vor häufiger, aber oft unerkannt bleibender Gefäßverkalkung in jungen Jahren.
Die Topografie schmaler Täler zwischen steilen Hängen begünstigt wuchtige, gefährliche Sturzfluten.
Der Klimawandel führt zu Niedrigwassern, die die Logistik auf dem Rhein massiv verteuern.
Ein Alpinist entdeckte die Ausrüstung eines Bergsteigers, der bereits 1963 in eine Gletscherspalte gestürzt war.
Experten analysieren, ob die Topografie der Alpen ähnlich wuchtige Sturzfluten wie im Himalaya begünstigen kann. {{sub:alpen klima}}
Ein Fels- und Gletschersturz löste eine verheerende Sturzflut mit über 900 Toten in Nepal und Tibet aus.
Die Topografie vieler Alpentäler begünstigt besonders wuchtige und gefährliche Sturzfluten.
Die Chefin der Agentur warnt vor den unübersehbaren Folgen von Dürren und Fluten in Europa.
Der sinkende Pegel des Parsteiner Sees dient Wissenschaftlern als konkretes Warnsignal für den regionalen Klimawandel.
Energieminister Albert Rösti sorgt mit neuen, weniger strengen Tönen in der Klimapolitik für Aufsehen.
Aufgrund fehlender Nachweise zum Einsatz von Antibiotika zur Wachstumsförderung setzt die EU die Einfuhr aus.
Mit 646 hitzebedingten Todesfällen im Juni und Juli wurde ein neuer Höchstwert erreicht.
Experten prüfen, ob ähnliche Eis- und Felsabbrüche auch in europäischen Hochgebirgen möglich sind.
Im französischen Alpenraum kommt durch die Gletscherschmelze massiv historischer Müll zum Vorschein.
Ein traditionsreiches Schweizer Skigebiet stellt den Betrieb aufgrund klimatischer Veränderungen ein.
Das Abschmelzen der Eismassen in den Alpen bringt jahrzehntealte, surreale Abfälle zum Vorschein.

Nach der Flutkatastrophe werden rund 900 Arbeiter in zerstörten Tunnelsystemen vermisst.
Die zunehmende Trockenheit macht Berg- und Mischwälder extrem anfällig für großflächige Brände.
Ein Alpinist entdeckte die Ausrüstung eines Bergsteigers, der bereits 1963 in eine Gletscherspalte gestürzt war.
Drastische Folgen wie Rekordhitze und Wasserknappheit im Rhein zwingen Europa zu sofortigen Anpassungsmaßnahmen.
Die Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen ist laut aktueller Bilanz unzureichend auf die neuen Wetterextreme vorbereitet.
Extreme Temperaturen über 40 Grad und Rekord-Niedrigpegelstände prägten die Bilanz des Deutschen Wetterdienstes.

Die größte Bestandsaufnahme zeigt, dass die Regenerationszeit zwischen Bleichereignissen durch die Erwärmung zu kurz wird.
Schrumpfende Wasserquellen in Flüssen und Seen, insbesondere an der Donau, gefährden die aquatische Biodiversität.
Anhaltendes Niedrigwasser macht einen Großteil der Binnenschiffflotte untauglich und verursacht enorme wirtschaftliche Schäden.

Rekordtemperaturen und anhaltende Dürre prägten den Sommer in Deutschland, massiv befeuert durch den Klimawandel.
 — Urgewald fordert eine stärkere Verantwortung der Banken, um den Ausbau fossiler Energien zu beenden.
Der Sommer 2026 wurde durch Rekordtemperaturen und anhaltende Trockenheit geprägt, was den Einfluss des Klimawandels verdeutlicht.

Eine Korallenstudie aus den Galápagos-Inseln warnt vor einer massiven Intensivierung von Dürren und Fluten weltweit.
Der zweitwärmste Sommer seit Aufzeichnungsbeginn in Deutschland markiert den Übergang in eine neue klimatische Ära.
Ohne die Wasserzufuhr aus den Alpen ist der Erhalt des Bodensees gefährdet.
Jede fünfte Hütte des SAC leidet unter akuter Wasserknappheit, was die Versorgung in den Höhenlagen gefährdet.
{Regional} — Ein Rückgang des Wasserspiegels um 150 Meter macht die lokalen Auswirkungen der Dürre sichtbar.
Ein extremes Wetterereignis forderte 955 Todesopfer und ließ fast 4.000 Menschen vermissen.
Im Schmelzwasser des Gletschers wurden Kunststoffrückstände nachgewiesen, die durch den Rückzug des Eises freigesetzt wurden.
Die Strategie, grünen Wasserstoff für den Export zu produzieren, gefährdet die lokale Wasserversorgung der Bevölkerung.
Der DWD bestätigt für Deutschland extreme Hitzewellen und Trockenheit im Jahr 2026.
Die größte globale Bestandsaufnahme zeigt, dass Riffe aufgrund der Erwärmung immer weniger Zeit haben, sich von Bleichereignissen zu erholen.
Eine neue Studie hinterfragt die Annahme, dass der Beutelwolf primär aufgrund seines Rufs als Großräuber ausgerottet wurde.
Experten warnen vor einer neuen Normalität aus Hitze, Dürre und abrupten Sturzfluten.
Die Häufung von Extremereignissen setzt Pflanzen und Tiere unter massiven physiologischen Druck.
Das Medikament Wegovy wird ab September als Tablette statt als Spritze erhältlich sein.
Ein sich entwickelndes Rekord-Phänomen im Pazifik könnte zu extremen Wetterverschiebungen im kommenden Winter führen.
Das neue NASA-Weltraumteleskop Nancy Grace Roman ist gestartet und soll die Infrarotsicht im All revolutionieren.
Tauchdaten von Narwalen in Grönland liefern neue Erkenntnisse darüber, wie tief warmes Atlantikwasser in die Fjorde eindringt.
Der Deutsche Wetterdienst bestätigt den direkten anthropogenen Einfluss auf die extremen Temperaturspitzen.

Aktuelle Daten zeigen, dass die Hebung und Verformung der Alpen weniger durch tektonische Prozesse getrieben wird als bisher angenommen.
Der Deutsche Wetterdienst erklärt, dass die aktuellen Temperaturrekorde ohne anthropogene Erwärmung statistisch unmöglich gewesen wären.
Ohne den anthropogenen Klimawandel wäre die extreme Hitze des Sommers 2026 mathematisch nicht erklärbar gewesen.
Diskussionen über die Strategie von Kanzler Merz im Umgang mit dem Klimawandel und dem Waldschutz.

Das neue Infrarot-Auge soll ab 2027 enorme Datenmengen über das Universum liefern.
Der Klimawandel begünstigt die Wanderung von Reptilienarten in Regionen, in denen sie zuvor nicht heimisch waren.
 — Kritiker warnen, dass die Regierung durch bürokratische Hürden bei Wind- und Solarkraftwerken wirtschaftliche Chancen verspielt.