Braunkohle als Landschaftszerstörer
 — Die Kritik an fossilen Alternativen betont die massiven ökologischen Schäden durch Tagebaue.
usNews · Klimaveränderung und was sie in der Natur anrichtet — mit Sc
 — Die Kritik an fossilen Alternativen betont die massiven ökologischen Schäden durch Tagebaue.
In der Debatte um zukunftsfähige Bergwälder wird die Douglasie als Hoffnungsträger, aber auch als Risiko für die Biodiversität diskutiert.
 — Ein UN-Bericht beziffert den gesellschaftlichen Nutzen von Investitionen in Klimaschutz und saubere Luft auf das 15-fache.
Die Koalition beschließt eine Senkung der Kraftstoffpreise um 17 Cent pro Liter ab Oktober.

Die EPA plant den Wegfall von Grenzwerten, was den Bau emissionsintensiver Gaskraftwerke für Rechenzentren fördert.
Neue Daten definieren die kritischen Grenzwerte für die Menge an Kunststoff, die ein Vogel im Magen verkraften kann.
 — Kommissionschefin von der Leyen strebt einen höheren Stromanteil im Energiemix an, um Energieimporte zu reduzieren.
Der Klimawandel erzwingt eine deutlich intensivere Vorbereitung auf alpine Touren aufgrund instabiler Verhältnisse. {{sub:alpen klima}}
Der 5300 Jahre alte Leichnam bietet weiterhin neue Einblicke in die Kupferzeit der Alpen.
Eine Analyse beleuchtet die kritische Rolle von Wäldern, Ozeanen und Felsen bei der Regulierung des CO₂-Gehalts.
Die Ausbreitung von Malaria-Überträgern im Umfeld des Frankfurter Flughafens führte zu drei Todesfällen.
Weniger Staub in der Luft verbessert zwar die Gesundheit, wirkt sich jedoch negativ auf die klimatische Regulierung aus.

Die Tilcayo-Katze wurde im Bergwald der Yungas-Region identifiziert und ist deutlich kleiner als Hauskatzen.
Der Klimawandel erhöht die Instabilität der Berge, was insbesondere für Bergsteiger und Wanderer neue Risiken schafft. {{sub:alpen klima}}
 — Experten fordern, dass der Bund gezielt Mittel für Hitzeschutz in Städten, Schulen und Pflegeheimen bereitstellt.
In den bolivianischen Yungas wurde eine bislang unbekannte Art von Tigerkatzen identifiziert.
Forscher entdeckten Zellen, die Gewebeschäden reparieren und resistenter gegen künftige Schäden werden.

Eine genetisch unterscheidbare, rötlich-braune Erdschlange wurde neu klassifiziert.
Zunehmende Fels- und Gletscherstürze verändern die Gefahrenlage im Alpenraum grundlegend. {{sub:alpen klima}}
Neue NOAC-Medikamente scheinen den kognitiven Abbau bei Patienten mit Vorhofflimmern zu verlangsamen.
Aktuelle Daten liefern neue Einblicke in den Zustand dieses Tiroler Schutzgebiets.
Der Klimawandel verändert die Stabilität der Alpen, was den Bergsport durch unvorhersehbare Gefahren gefährlicher macht. {{sub:alpen klima}}
Die Instabilität des Geländes durch auftauenden Permafrost und Gletscherrückgang erhöht das Unfallrisiko in den Bergen.

Die Wiederherstellung des Proteins Menin im Gehirn reduzierte Entzündungen und kognitiven Verfall.
Massive Aschewolken in 15 km Höhe beeinträchtigen die Luftqualität und den Flugverkehr massiv.
Neue Erkenntnisse zeigen, dass ständige Kollisionen einzelner Eisschollen die Energie übertragen und die Bewegung des Eises steuern.
Der Klimawandel wird als Hauptgrund für massive instabile Felsformationen und Bergstürze in der Region identifiziert. {{sub:alpen klima}}
 — Eine Analyse der World Weather Attribution belegt, dass die Erderwärmung die Ursache für verheerende Fels- und Eislawinen in Nepal war.
Die WMO warnt vor einem kontinuierlichen Rückgang der globalen Süßwasserreserven durch schmelzende Gletscher und austrocknende Flüsse.

Ein Bakterium aus Kimchi könnte helfen, Nanoplastik aus dem menschlichen Körper auszuscheiden.

Die Entdeckung von *Adenomera varcena* unterstreicht die noch unbekannte Biodiversität der überfluteten Wälder.
Der Boom bei KI-Infrastrukturen wird als systemisches Risiko für die Klimaziele diskutiert.
Ein neuer Weltwetter-Bericht bestätigt den massiven Rückgang der globalen Trinkwasserressourcen.
Die Weltorganisation für Meteorologie warnt vor sinkenden Wasserständen weltweit.
Ein experimentelles Medikament bekämpft das aggressive Asbest-Krebs durch Deaktivierung des Schutzproteins PRX3.
Die NASA fand Hinweise darauf, dass auf dem Pluto in jüngerer Zeit flüssiger Stickstoff über die Oberfläche geflossen ist.