Klimawandel im Weinbau
Winzer berichten über die praktischen Auswirkungen von Trockenheit und Temperaturanstieg auf die Produktion.
usNews · Klimaveränderung und was sie in der Natur anrichtet — mit Sc
Winzer berichten über die praktischen Auswirkungen von Trockenheit und Temperaturanstieg auf die Produktion.

Eine massive Sturzflut in Nepal forderte über 1100 Tote und ließ 5000 Menschen vermissen.
Borkenkäfer und Dürren haben die regionalen Wälder massiv geschädigt und machen sie anfällig für Extremwetter.

Ein Schweizer Versuch zeigt, dass Abdeckungen aus Schafswolle die Schmelze um 70 % reduzieren, jedoch zu teuer für den großflächigen Einsatz sind.
 — Das Land plant eine massive Steigerung der Photovoltaik-Leistung um 100.000 Megawatt bis 2029, um Kohle abzulösen.

Uno-Fachleute definieren drei essenzielle Maßnahmen, um die schlimmsten Folgen der unweigerlichen Erwärmung abzumildern.
Starkregen und extreme Trockenheit führen zu sinkendem Grundwasser und schrumpfenden Torfschichten.
Wochenlange Hitzewellen mit Werten jenseits der 40 Grad führen zu massiver Besorgnis in der Bevölkerung.
Zukunftsängste aufgrund der ökologischen Lage beeinflussen zunehmend die Familienplanung junger Erwachsener.
Rund zwei Drittel der städtischen Bäume sind laut Experten durch die klimatischen Veränderungen bedroht.
Ein neues Medikament gegen unheilbare Krebsarten wird als medizinischer Durchbruch gefeiert.
Aufgrund anhaltender Dürre verzeichnet die Landwirtschaft im Sommer 2026 massive Ernteausfälle bei Raps und Getreide.

Ein Millionen Jahre altes Fossil belegt die schrittweise Entwicklung von Wasser- zu Landinsekten.
Aufgrund anhaltender Dürre verzeichnen Raps- und Getreidebauern Ernteeinbußen von rund zehn Prozent.

Joseph Heß berichtet von den sichtbaren Auswirkungen des Klimawandels während seiner 60-tägigen Tour von der Quelle bis zur Mündung.
Experten treffen sich in Sri Lanka, um die Wissenschaft zur Rolle des Wassers im Klimawandel voranzutreiben.
Trotz eines Rekordsommers 2026 leugnet laut einer aktuellen Studie jeder zehnte Österreicher den Klimawandel.
Die UNO präzisiert, dass die kritische Schwelle zumindest temporär durchbrochen wird.

Die Europäische Kommission gibt grünes Licht für massive Investitionen in neue deutsche Gaskraftwerke.

Temperaturen über 30 Grad kehren insbesondere in den Süden Deutschlands zurück.
Die lange Dürreperiode führt zu geringeren Ernteerträgen bei fränkischen Äpfeln.
Neue Screening-Ansätze könnten den Ausbruch der Krankheit bei Kindern verzögern und Ketoazidosen vermeiden.

Ein neuer Bericht stellt fest, dass die kritische Erwärmungsschwelle in den nächsten Jahren überschritten wird.
Krankenkassen melden eine deutliche Zunahme der Fälle, wobei Frauen häufiger betroffen sind.
Die vier verbleibenden Gletscher Deutschlands schwinden rapide und werden zum Symbol des Verlusts.
Die exotische Insektenart breitet sich aufgrund milder werdender Temperaturen rasant im Rhein-Main-Gebiet aus.
Eine neue Erkenntnis betont die Bedeutung der Muskulatur für das Immunsystem und die Senkung des Sterblichkeitsrisikos im Alter.
Der Klimawandel führt zu einem Rückgang der Bestände, was sich bereits in der deutschen Lebensmittelversorgung bemerkbar macht.

Biologische Verschiebungen in den Meeren führen zu Knappheit und steigenden Preisen für Sardinen in Deutschland.

Die Wissenschaft untersucht die konkreten Folgen und verbleibenden Optionen nach dem Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze.
Neue Pläne, die Einspeisung kleiner Solaranlagen zu begrenzen, könnten Geschäftsmodelle von VW und BMW gefährden.
Die Wiedervernässung von Mooren (z. B. bei Dietramszell) ist essenziell für den Trinkwasserschutz und das Klima.
 — Ein neuer UN-Bericht warnt vor dem baldigen Überschreiten der kritischen Grenze, sieht aber bei schnellen Maßnahmen noch Senkungspotenzial.
Nach dem Fichtensterben warnen Experten vor einem drohenden Buchentod aufgrund steigender Hitzerisiken in den Wäldern.

Ein fossiles Urinsekt belegt, dass der Übergang von Wasser- zu Landlebens schrittweise erfolgte.
Ein Testprojekt prüft, ob Schafwolle eine nachhaltige Alternative zu Plastikplanen beim Schutz von Gletschereis darstellt.
Der heißeste Sommer der Aufzeichnungen führte zu einer extrem hohen Zahl an hitzebedingten Todesfällen.
Wetterdienste warnen, dass das aktuelle Phänomen die bisherigen Rekorde brechen wird.
Millionenbeträge fließen in die Spitzenforschung, um die Landwirtschaft an den Klimawandel anzupassen.
Der Bundespräsident sieht nach Katastrophen in Nepal dringenden Handlungsbedarf für den Schutz der europäischen Alpen. {{sub:alpen klima}}
Im Rahmen von «Cooles NRW» werden Strategien gegen urbane Überhitzung erprobt.
Die Stadt ermittelt den Bedarf an Maßnahmen gegen Hitzebelastung und Starkregen.
Die Eskalation im Irankrieg und geringe Speicherstände treiben die Energiekosten massiv in die Höhe.

Der Krieg im Iran und steigende Ölpreise beschleunigen den globalen Ausbau der Solarenergie.
In Vilsbiburg zeigen sich praktische Schwierigkeiten bei der Umsetzung einfacher Klimaschutzmaßnahmen.

Ein Kölner Bestatter berichtet, dass fehlende Kühlzellen die Bewältigung der steigenden Zahl an Hitzetoten erschweren.

Ein Schulleiter rettete durch rechtzeitige Evakuierung 900 Kinder vor einer Sturzflut.
Ein neuer Bericht stellt fest, dass die 1,5-Grad-Schwelle in etwa drei Jahren fallen wird und eine Erwärmung auf 1,8 Grad wahrscheinlich ist.
Ein schmelzender Gletscher in Tirol gab die Ausrüstung eines vor 63 Jahren gestürzten Bergsteigers frei.
Ein Alpinist entdeckte die Ausrüstung eines Bergsteigers, der 1963 in eine Gletscherspalte gestürzt war.
Wissenschaftler führen die extremen Temperaturen direkt auf den menschengemachten Klimawandel zurück.
Eine Untersuchung der TU München fordert, die CO2-Emissionen der Produktion stärker in die Klimabilanz von Elektroautos einzurechnen.
Sinkende Pegel im Barnim dienen Wissenschaftlern als konkreter Indikator für den fortschreitenden Klimawandel.
Neue Bildstrecken belegen das Ausmaß des Klimawandels in Deutschland durch tote Bäume und austrocknende Seen.
{Global} — Steigende Temperaturen verändern die Ausbreitungsgebiete der Malaria signifikant.
Experten analysieren, warum Frühwarnsysteme in den Alpen effektiver funktionieren als im Himalaya.

Nach einer verheerenden Sturzflut mit über 1.000 Toten fordert Nepal Entschädigungen aufgrund des menschengemachten Klimawandels.
Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert den zu geringen Anteil elektrischer Fahrzeuge in den Fuhrparks deutscher Ministerien.
Eine Analyse untersucht, inwiefern die Topografie der Alpen ähnlich wuchtige Sturzfluten wie im Himalaya begünstigt.
Energieminister Albert Rösti sorgt mit neuen, weniger strengen Ansätzen in der Klimapolitik für Aufsehen.
Landwirte in Norddeutschland stehen vor existentiellen Problemen durch die notwendige Vernässung von Moorgebieten.
Eine Untersuchung analysiert, welche spezifischen Talstrukturen in den Alpen besonders anfällig für wuchtige Sturzfluten sind.
Der Bundespräsident mahnt angesichts globaler Katastrophen zu verstärktem Klimaschutz in den europäischen Alpen. {{sub:alpen klima}}
Häufigere Hitzestress-Ereignisse verhindern die Erholung der Riffe zwischen den Bleichphasen.
Die Temperaturrekorde des Jahres 2026 führen zu einer neuen Debatte über die Effektivität der aktuellen Klimapolitik.
Die Goethe-Universität und Senckenberg forschen verstärkt an den Wechselwirkungen zwischen biologischer Vielfalt und Klima.
Ein Bericht erläutert, warum die Vorhersage von Bergstürzen in den Alpen einfacher ist als in der Himalaya-Region.
In der Schweiz befindet sich ein ökologisch wertvoller, aber kaum beachteter Urwald in extremer Höhe.
Ein bisher unerreichbarer Angriffspunkt bei einem der aggressivsten Krebsarten wurde für gezielte Therapien erschlossen.
Experten warnen vor zunehmenden Risiken durch instabile Gletschermassen in den Alpen.
Ein Waldreservat an der Lägern zeigt, wie bewusstes Belassen von Totholz die Artenvielfalt steigert.
Am Glacier Blanc in den französischen Alpen kommen durch das Abschmelzen jahrzehntealte Abfälle zum Vorschein.

Angesichts zunehmender Dürren und Fluten fordert die Europäische Umweltagentur dringende Investitionen in den Klimaschutz.
 — Laut KfW-Energiewendebarometer investieren wohlhabende Haushalte verstärkt in Solaranlagen und E-Mobilität.
Steile Hänge und schmale Täler begünstigen gewaltige Geröll- und Schlammlawinen, die Dörfer bedrohen.

Eine neue Studie warnt vor einer unterschätzten Häufigkeit verkalkter Arterien bereits in jungen Jahren.
 — Die Organisation Urgewald fordert, dass deutsche Finanzinstitute keine fossilen Energieprojekte mehr unterstützen.
Rekordtemperaturen prägten den Sommer 2026 und unterstreichen die Rolle des anthropogenen Klimawandels.
Ein unerwartetes Wellenphänomen an der Wasseroberfläche lässt Schallwellen schneller als die normale Schallgeschwindigkeit reisen.
In Nepal fordern Sturzfluten fast 1.000 Todesopfer und führen zu massiven Zerstörungen.
Der Export von grünem Wasserstoff könnte die lokale Wasserversorgung der Bevölkerung gefährden.
Das Abschmelzen der Eismassen in den Alpen gibt jahrzehntealten Abfall und historische Gegenstände preis.

Aktuelle Messungen zeigen, dass die Hebung und Verformung der Alpen weniger durch tektonische Prozesse getrieben wird als bisher angenommen.