Gesundheitsrisiken bei extremer Hitze
Eine neue Studie zeigt, dass Hitze ein deutlich breiteres Spektrum an Krankheiten begünstigt als bisher angenommen.
usNews · Klimaveränderung und was sie in der Natur anrichtet — mit Sc
Eine neue Studie zeigt, dass Hitze ein deutlich breiteres Spektrum an Krankheiten begünstigt als bisher angenommen.
Neue Forschung zeigt, dass der Wirkstoff Psilocybin Nervenschäden während einer Chemotherapie verhindern könnte.

Der Verfassungsschutz warnt vor gezielten Angriffen auf die kritische Energieinfrastruktur in Deutschland.
Beispiellose Hitze und extreme Trockenheit markieren den extremsten Sommer seit Beginn der Messungen.
Beispiellose Hitze und extreme Trockenheit führten zu massiven Waldbränden.
Aufgrund der extremen Hitze an der Côte d’Azur wandert das Interesse an Immobilien verstärkt in die kühleren Regionen der Bretagne.
Historische Daten von 1949 werden analysiert, um zu erklären, warum frühere Extremereignisse den aktuellen menschengemachten Klimawandel nicht widerlegen.

Berichte aus Nepal und Tibet zeigen die massiven Zerstörungen durch klimabedingte Sturzfluten.
Neue Maßnahmen zielen auf den klimaneutralen Umbau der regionalen Wirtschaft und den Ausbau erneuerbarer Energien ab.
Die UN-Klimaorganisation warnt vor einer langanhaltenden Wärmephase der Ozeane mit globalen Auswirkungen.
 — Neue Analysen untersuchen die massiven finanziellen Auswirkungen auf Ernten, Lieferketten und Arbeitsproduktivität.
Die Gletscher an Zugspitze und in Berchtesgaden verloren in zwei Jahren ein Viertel ihrer Fläche.
Studien warnen, dass der Verlust der Biodiversität eine neue globale Finanzkrise auslösen könnte.
Experten warnen vor einer globalen Phase aus Hitze, Dürre und Fluten, die in ihrer Intensität beispiellos sein könnte.

Im August stieg der Anteil der Neuzulassungen von Elektroautos erstmals in diesem Jahr wieder über 30 Prozent.
Forscher warnen vor einem besorgniserregenden Langzeittrend sinkender Grundwasserstände in Deutschland.

In der Schweiz könnten sich bis zu 15.000 Kubikmeter Fels aus der Nordwand lösen.
Ein Fachbericht der TUM löst Diskussionen über die tatsächliche ökologische Bilanz von Elektroautos im Vergleich zu Verbrennern aus.
 — Experten warnen vor der Aufheizung von Städten und fordern eine Bepreisung der tatsächlichen Klimakosten fossiler Energie.
Ein neues Medikament bietet Hoffnung für Patienten mit bisher unheilbaren Diagnosen.

Die Weltwetterorganisation warnt vor einem Ereignis, das in Hitze, Dürren und Überschwemmungen alle bisherigen Vorgänger übertreffen könnte.
Trotz leichter Pegelanstiege reicht die Wassertiefe noch nicht für den regulären, voll beladenen Schiffsverkehr.
Sturzfluten im Himalaya dienen als Warnung für Alpendörfer, die durch instabile Hänge und Schmelzprozesse bedroht sind.
Die Meere waren in den letzten zwei Jahren fast jeden Monat über dem Durchschnitt warm.
Auf Borneo sterben Primaten an Atemproblemen infolge massiver Brände.

Im Haus des Meeres in Wien wurden drei Exemplare einer vom Aussterben bedrohten Art geboren.

Uber und Wayve führen schrittweise autonome Fahrdienste in der britischen Hauptstadt ein.
Eine europäische Bewegung fordert eigene Rechte für Ökosysteme, um den Naturschutz rechtlich zu stärken.
Es wird mit weiter sinkenden Pegelständen in den Gewässern gerechnet, was die Schifffahrt und Ökosysteme gefährdet.
{— Große Konzerne planen den Ausbau von Tankstellen für alternative Antriebe.
Offene Spaltzonen und abgesackte Klettersteige führen zu einer gefährlichen Lage für Bergsteiger.
Der Freistaat investiert drei Millionen Euro in ein neues Zentrum zur Waldklimaforschung und -erfahrung.
Landwirte in Bayern berichten von einem extrem schwierigen Erntejahr durch klimatische Instabilitäten.
Beispiellose Hitze und extreme Trockenheit führten zu massiven Waldbränden.
Ein neuer Park im Frankfurter Schönhof-Viertel soll durch Regenwasserspeicherung aktiv zur Kühlung der Umgebung beitragen.
Eine Studie belegt, dass diese Fahrzeuge oft deutlich mehr CO₂ ausstoßen, als die Hersteller angeben.

Die parasitische Pflanze übernimmt nicht nur Nährstoffe, sondern erbeutet aktiv Gene ihrer Wirtspflanzen.
Eine neue Studie belegt, dass Hybridfahrzeuge oft deutlich mehr CO₂ ausstoßen als die Hersteller angeben.
Helfer suchen nach Tausenden Vermissten und hinterfragen die Sicherheit kritischer Infrastrukturen.
Der August 2026 markiert den absoluten Temperaturrekord in der gesamten Messgeschichte des Landes.
Erste Kraniche sammeln sich zum Abflug, wobei immer mehr Tiere den Winter dauerhaft in Deutschland verbringen.
Die Zahl der Nest-Sichtungen nimmt stark zu, was Fragen zur Wirksamkeit der Eindämmungsmaßnahmen aufwirft.
Der Verband für Erneuerbare Energien fordert Bioenergie und Wasserkraft als Absicherung gegen Sabotageakte.
Experten erwarten das intensivste Ereignis seit über einem Jahrhundert, was 2027 zum heißesten Jahr der Geschichte machen könnte.
Die NOAA warnt vor einem außergewöhnlich starken Ereignis im Jahr 2026 mit massiven globalen Auswirkungen.
Peking erkennt die Klimakrise zunehmend als direkte Gefahr für die Ernährungssicherheit an.
Das Robert-Koch-Institut meldet für diesen Sommer bereits über 16.300 Todesfälle durch extreme Hitze.
In Emmendingen fordern zunehmende Trockenheit und Hitze die Winzer zu neuen Anpassungsstrategien.
Nach dem Fichtensterben warnen Experten vor einem massiven Absterben von Buchenwäldern durch extreme Hitze.
Das Projekt vereint Naturschutz, touristische Nutzung und aktive Klimaanpassung.
Klimaforscher kritisieren massive Datenlücken bei der Überwachung der alpinen Stabilität in Österreich.
Forschende der Universität Bern warnten, dass Wissenslücken über die Antarktis die globalen Meeresspiegel-Prognosen erschweren.

Ein Versuch in der Schweiz zeigt, dass Wolldecken die Schmelze um 70% reduzieren können, die Methode jedoch zu teuer für großflächigen Einsatz ist.
Am Glacier Blanc in den französischen Alpen kommen durch das schmelzende Eis jahrzehntealte Abfälle zum Vorschein.
Millionenbeträge fließen in die Spitzenforschung, um die Landwirtschaft an den Klimawandel anzupassen.
Am Glacier Blanc in den französischen Alpen kommen durch das schmelzende Eis jahrzehntealte Abfälle zum Vorschein.
Köln testet im Rahmen von «Cooles NRW» konkrete Maßnahmen zur Milderung urbaner Hitzeinseln.
 — Das Land plant eine historische Steigerung der Photovoltaik-Leistung um 100.000 Megawatt bis 2029, um Kohle zu ersetzen.
Die europäische Raumsonde beginnt am 3. September 2026 die finale Phase ihres Anflugs.
Eine Bergschule stuft die aktuellen Verhältnisse als außergewöhnlich gefährlich und nicht mehr verantwortbar ein.
Rund zwei Drittel der städtischen Bäume sind laut Experten durch den Klimawandel bedroht.
Die Zerstörungskraft von Stein- und Erdlawinen stellt eine wachsende Bedrohung für Dörfer in den Alpentälern dar.
Zukunftsängste aufgrund der Umweltkrise beeinflussen zunehmend die Familienplanung junger Erwachsener.
Weil am Rhein erhebt Daten zu Wünschen der Bevölkerung im Umgang mit Dürreperioden und Starkregen.
Ein Expertentreffen in Sri Lanka soll die Wissenschaft zum Thema Wasser im Kontext des Klimawandels vorantreiben.
Trotz eines Rekordsommers 2026 leugnet laut einer aktuellen Studie jeder zehnte Österreicher den Klimawandel.
Neue Screening-Ansätze bieten die Chance, Ketoazidosen zu vermeiden und den Krankheitsausbruch zu verzögern.
Während der Ausbruch in Uganda endete, verschärft sich die Lage in der Demokratischen Republik Kongo.
Die letzten vier Gletscher des Landes stehen kurz vor dem Verschwinden.
Ein UN-Bericht prognostiziert, dass die 1,5-Grad-Grenze bereits in drei Jahren überschritten wird.
Durch die Gletscherschmelze in Tirol wurde die Ausrüstung eines 1963 gestürzten Bergsteigers nach 63 Jahren freigelegt.
Eine gut ausgebildete Muskulatur senkt nachweislich das Sterblichkeitsrisiko und fördert gesundes Altern.

Ein UNEP-Bericht analysiert die unvermeidbaren Konsequenzen und verbleibende Optionen zur Schadensbegrenzung.
 — Die Erderwärmung wird die kritische Schwelle in den nächsten Jahren durchbrechen, sofern keine radikalen Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

Ein fossiler Fund belegt, dass der Übergang von Wasser- zu Landlebewesen bei Insekten schrittweise erfolgte.
Die Bergschule warnt vor offenen Spaltzonen und instabilen Klettersteigen auf der Höllental-Route.
Angesichts von Sturzfluten im Himalaya fordert der Bundespräsident verstärkte Maßnahmen gegen die steigenden Gefahren in den europäischen Alpen. {{sub:alpen klima}}
Die Region erwärmt sich doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt, was zu tauendem Permafrost führt.
Experten untersuchen, inwiefern die Topografie der Alpen ähnlich wuchtige Sturzfluten wie im Himalaya begünstigen kann.
Landwirte in Norddeutschland sehen ihre Existenz durch die notwendige Vernässung der Moore bedroht.
Nach verheerenden Ereignissen im Himalaya wird untersucht, ob ähnliche katastrophale Sturzfluten auch im Alpenraum möglich sind.
Ein Analysebericht erklärt, warum die Vorhersage von Bergstürzen in den Alpen einfacher ist als beispielsweise in Nepal.
Mehr als 1.000 Menschen starben bei extremen Wetterereignissen, was die globale Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur unterstreicht.
Es wird vor einer zunehmenden Gefahr von katastrophalen Ereignissen in den alpinen Gletscherregionen gewarnt.
 — Das KfW-Energiewendebarometer zeigt, dass Solaranlagen und E-Autos in wohlhabenderen Schichten zum Standard werden.

Eine Studie zeigt, dass verkalkte Arterien bereits in jungen Jahren häufiger und oft unentdeckt vorkommen.