
Tödlicher Absturz in den Dolomiten
Ein 43-jähriger Deutscher kam bei einer Klettertour an der Rotwand bei Sexten ums Leben.
usNews · Klimaveränderung und was sie in der Natur anrichtet — mit Sc

Ein 43-jähriger Deutscher kam bei einer Klettertour an der Rotwand bei Sexten ums Leben.

Forscher untersuchen, ob ungewöhnliche Wärme an einem Gletscher einen katastrophalen Bergsturz und Fluten auslöste.

Die WHO warnt vor einer rasanten Ausbreitung des Virus und einem akuten Mangel an Krankenhausbetten.
 — Fachleute warnen vor Kürzungen bei Investitionen, die Energiekosten dauerhaft senken könnten.
Ein Projekt zur Wiedervernässung von 1,8 Millionen Hektar soll Kohlenstoffemissionen stoppen.
Sinkende Produktivität und steigende Gesundheitskosten belasten die Staatskasse massiv.

Marode Chemikalien nahe der deutschen Grenze stellen ein massives Risiko bei Waldbränden dar.

Die tschechische Regierung will marode Giftstoffe dekontaminieren, um Katastrophen bei Waldbränden zu verhindern.
Der Bundesumweltminister betont im Bundestag die zuvor nie erlebten Konsequenzen des Klimawandels.
Ein historischer Rückblick auf einen Absturz und das 19-tägige Überleben in einer Gletscherspalte.
Nach Sabotageangriffen auf Umspannwerke fordert Amprion verstärkte Schutzmaßnahmen für die kritische Infrastruktur.

Deutschland erzeugte im ersten Halbjahr anteilig mehr grüne Energie als je zuvor, primär durch Windkraft.
Täglich 6.000 Liter menschlicher Urin im Basislager tragen zum beschleunigten Eisverlust bei.
Ein heißer Sommer verdeutlicht die Verletzlichkeit der Grundwasserreserven bei steigendem industriellem Bedarf.
Neue Analysen zeigen die Geschwindigkeit des Eisrückgangs und dessen globale Auswirkungen.
Steigende Wassertemperaturen gefährden die Existenz der regionalen Fischzucht in Baden-Württemberg.
Der Landkreis implementiert konkrete Maßnahmen gegen Starkregen und Dürre.
Forscher warnen vor einer Aufweichung von Sparvorgaben für Unternehmen zulasten des Klimaschutzes.
In den Dolomiten droht eine katastrophale Eislawine ähnlich dem Unglück von 2022.
Vorwürfe mangelnder Vorsorge innerhalb des Ministeriums lassen eine Mangellage im kommenden Winter befürchten.
Wind, Sonne und Biogas lieferten im Jahr 2026 bisher 59,1 Prozent des deutschen Stromverbrauchs.
Experten warnen vor einer massiven Untererfassung hitzebedingter Sterbefälle in diesem Jahr.
Forscher warnen, dass die Reform der Sparvorgaben für Firmen die notwendigen Klimaziele gefährdet.
Forscher belegen, dass der Klimawandel die Wahrscheinlichkeit und Intensität von Felsstürzen nach Erdbeben erhöht.
Von der Leyen kündigt 200 Millionen Euro für Rohstoffe und Wasserkraft an, auch als strategisches Signal gegenüber den USA.
Die Polizei fasste mutmaßliche Mitglieder der Gruppe RED/KONT nach Anschlägen auf Leitungen in mehreren Bundesländern.
 — DWD-Klimavorstand Tobias Fuchs warnt, dass die extremen Temperaturen des Juni 2026 in 30 Jahren Durchschnitt sein könnten.
Ein technologischer Durchbruch nutzt Licht statt Strom, um den Hörnerv zu reizen und die Sprachverständlichkeit zu verbessern.
Tauender Permafrost und der Schwinden des Aletschgletschers gefährden die Standorte alpiner Berghütten.
Die Polizei ermittelt nach dem Fund von Sprengvorrichtungen nahe des Kraftwerks Weisweiler.
Der Finanzminister plant Mittelabzüge aus dem Klimafonds, was internationale Hilfsgelder gefährden könnte.

Mit einem maximalen Füllstand von 77 % vor dem Winter drohen Versorgungsengpässe bei starkem Frost.
Rekordhitze zwingt Betreiber zu massiven Baggerarbeiten und Sprengungen, um Pisten an zurückweichendes Eis anzupassen.
Die steigende Zahl an hitzebedingten Todesfällen unterstreicht die akute gesundheitliche Gefahr durch Extremtemperaturen.
Weltweit fließen 325 Milliarden Dollar in Speichertechnologien, während der allgemeine Solarmarkt stagniert.

Die Erderwärmung ermöglicht erstmals Experimente mit dem Anbau von Safran in norddeutschen Regionen.
Rund zwei Prozent des Stadtgebiets werden potenziell für die lokale Stromerzeugung genutzt.
Die EU hat beihilferechtliche Zustimmung für neue Ausschreibungen zur Versorgungssicherheit gegeben.
Mit einem Füllstand von nur 53 Prozent ist die Versorgungssicherheit für den Winter 2026/27 ungewiss.

,regionOfInterest=(583,463)&hash=d1166ead84b37c98aa8a90f2f6b75e43e558a7d0c4798eb445f6aaac98be6b39) — Verkaufszahlen von Norwegen bis China zeigen einen schnelleren Wandel der Autoindustrie als ursprünglich prognostiziert.
Bergretter warnen vor der Nutzung von Google Gemini zur Tourenplanung in den Alpen nach einem Notfall.
Ein Beben auf Jan Mayen löste aufgrund klimabedingter Instabilitäten eine gewaltige Felslawine aus.

Eine Analyse zeigt, dass viele Riffe trotz Schutzstatus durch erlaubte Fischerei nicht wirksam geschützt werden.
Nach extrem warmen Septembertagen wird ab dem 9. September mit Schneefall in großen Höhen gerechnet.
Hohe Temperaturen legen gefährliche Gletscherspalten frei, was bereits zu schweren Abstürzen von Bergsteigern führte.
 — Die Erneuerbaren-Branche befürchtet einen Einbruch durch mögliche politische Kurswechsel nach dem AfD-Wahlsieg.
Ein Fluss über gefrorenem Boden verhält sich entgegen bisheriger wissenschaftlicher Annahmen.
Drei Wanderer mussten in über 4.000 Metern Höhe gerettet werden, nachdem sie ihre Tour mit Google Gemini geplant hatten.
77 Organisationen fordern den Schutz von Kindern, die besonders vulnerabel gegenüber Klimafolgen sind.
Die Meere verzeichneten im Sommer Rekordtemperaturen, was die klimatische Rückkopplung verstärkt.
Ein extrem heißer Juni führte zu Wassertemperaturen, die teils vier Grad über dem Durchschnitt liegen.
Deutsche Winzer suchen neue Strategien, um die klimatischen Veränderungen für die Produktion zu nutzen.
Nach Katastrophen im Himalaya wird die Gefahr von Eis- und Felsabbrüchen im Alpenraum neu bewertet.
Satellitendaten des BSH belegen deutlich zu hohe Oberflächentemperaturen, was den globalen Klimawandel weiter anheizt.

Die neue App bietet Funktionen zur Information, Vorsorge und Alarmierung im Falle von Katastrophen.

Spezialisierte Arten auf europäischen Gipfeln werden durch die Erwärmung verdrängt, während die allgemeine Pflanzenwelt aufsteigt.

Die Vereinten Nationen warnen, dass die Konzentration von KI-Kontrolle bei wenigen Akteuren die Menschheit gefährden könnte.
Fachleute erwarten aufgrund veränderter atmosphärischer Bedingungen mehr Turbulenzen und Flugverspätungen.

Die extreme Trockenheit verschiebt die Schwammerl-Saison und erhöht das Risiko von Verwechslungen.
Ein KI-Modell erledigte die formale Verifizierung des mathematischen Theorems in nur elf Tagen.
Steigende Ozonwerte und toxischer Rauch von Waldbränden gefährden die Luftqualität weit über die Brandherde hinaus.
Die traditionelle Fischzucht in Baden-Württemberg leidet massiv unter den steigenden Wassertemperaturen.

Die WMO warnt, dass extreme Brandereignisse seit den 1990er Jahren massiv zugenommen haben.
 — Die Weltwetterorganisation prognostiziert eine fast 100-prozentige Wahrscheinlichkeit für extreme Wetterereignisse weltweit.
Aktuelle Studien belegen, dass sensible Falterarten aufgrund des Klimawandels ihre heimischen Habitate verlassen.
Die Stadt nutzt die Mosel als Wärmequelle, um fossile Brennstoffe in Gebäuden zu ersetzen.
Isar Aerospace gelingt der erste erfolgreiche Orbit-Transport einer bayerischen Rakete aus Norwegen.
Pflanzen können Schieflagen unabhängig von Licht und Schwerkraft spüren und durch Zugholz korrigieren.
Es werden lokale Überflutungen mit bis zu 210 Litern Regen pro Quadratmeter erwartet.
Der Grosse Rat hat die Konzession für die Erweiterung des Stausees erteilt.
In Stuttgart startet eine Förderrunde für innovative Projekte zur Klimaanpassung bis Oktober 2026.
Experten bezweifeln die Erreichbarkeit der Klimaneutralität bis 2050 im Wettbewerb mit China.

Die bayerische Spectrum-Rakete hat erstmals erfolgreich Nutzlasten in die Erdumlaufbahn gebracht.
 — Energieökonomin Claudia Kemfert betont, dass eine Demokratisierung der Energiewende die Effektivität des Klimaschutzes steigert.