
Haftstrafe nach Todesfall in Zahnarztpraxis
Ein Narkosearzt wurde wegen Mordes an einer vierjährigen Patientin zu 13,5 Jahren Haft verurteilt.
usNews · Fachnachrichten aus der Zahnmedizin — zahnärztliche Mitteilu

Ein Narkosearzt wurde wegen Mordes an einer vierjährigen Patientin zu 13,5 Jahren Haft verurteilt.
AdventHealth implementiert das KI-gestützte Tool OpenEvidence für verschiedene medizinische Berufsgruppen.
Ärzte der Charité konnten erstmals erfolgreich einen Patienten mittels CRISPR-Technologie behandeln.
Ein Narkosearzt wurde nach dem Tod eines Kindes in einer Zahnarztpraxis zu mehr als 13 Jahren Haft verurteilt.
Ein Anästhesist wurde zu 13 Jahren Haft verurteilt, nachdem ein Kind nach einer Vollnarkose in einer Praxis starb.

Die Grand Metropolitan Hotels Group fordert Schadensersatz vom Versorgungswerk der Zahnärzte Berlin-Brandenburg.
Ein Anästhesist wurde in Frankfurt wegen Mordes verurteilt, nachdem ein vierjähriges Mädchen nach einer Vollnarkose in einer Zahnarztpraxis starb.
Ein Jahr nach Einführung der Pflicht wird die Befüllungsrate der ePA in Praxen und Kliniken analysiert.
Fokus auf KI-gestützte Diagnostik und personalisierte Gesundheitsdaten.
{EuGH} — Die Quote für ausländische Studierende muss die tatsächliche Verbundenheit zum Land berücksichtigen.
Die Regierung plant eine neue Steuer auf zuckerhaltige Getränke, wobei Zero-Produkte und Hafermilch ausgenommen bleiben.
Ein Gericht entscheidet über den Tod eines Kindes nach einer zahnärztlichen Narkose in Bensheim.
Neue Erkenntnisse untersuchen, wie sich orale Erkrankungen zwischen Männern und Frauen differenzieren.
Das Kabinett beschließt Reformen zur Neuordnung der Pflege, die auch Auswirkungen auf die medizinische Versorgung haben.
Eine neue Studie belegt den direkten Zusammenhang zwischen der Calciumzufuhr und dem Kariesrisiko.
Appell an die Landespolitik zum Ausbau öffentlicher Studienplätze in der Zahnmedizin.
Die DGPZM fördert neue digitale Diagnosewege für die Versorgung älterer Patienten.

Prof. Dr. Christoph J. Roser (UKE Hamburg) hat ein international patentiertes 3D-Druckverfahren entwickelt.
Ein Gericht entscheidet über die Haftung eines Narkosearztes nach einem tödlichen Vorfall bei einem Kleinkind.
An der Berliner Charité wurde erstmals ein Patient mit der präzisen Crispr-Methode behandelt.
Die Integration von Intraoralscannern, DVT und CAD/CAM-Systemen ersetzt zunehmend isolierte Insellösungen.
Ab dem 1. Oktober ist in belgischen Zahnarztpraxen die Vorlage eines Personalausweises erforderlich.
Die Österreichische Gesundheitskasse forciert die Modernisierung der zahnärztlichen Vorsorge.
Ein neues System aus Innsbruck verarbeitet nächtliche EKGs zur Erkennung von Atemaussetzern.

Strukturierte Probezeiten und Feedbackgespräche werden als entscheidend für die Erfolgsquote von Azubis identifiziert.
Neue Forschung zeigt, dass eine konsequente Mundhygiene das Risiko für kardioembolische Schlaganfälle um 44 Prozent senken kann.
Ein Gericht prüft in Frankfurt, ob der Tod eines Kindes nach einer Vollnarkose als Mord zu werten ist.
Der Einsatz von LLMs wie Claude zur Automatisierung strukturierter Workflows hält Einzug in die Verwaltung.
Gesundheitsminister Wilke warnt vor einer zunehmend schwierigen Versorgungslage in der Region.
Die Dyson CameraJet kombiniert Kamera, KI und Munddusche in einem Gerät.
Ein weiterer langwirksamer Antikörper zur RSV-Prophylaxe wird nun von den Krankenkassen übernommen.
Med-El entwickelt ein vollständig unter der Haut liegendes Implantat inklusive Akku.
Die Kombination aus Teclistamab und Daratumumab erzielt signifikante PFS-Vorteile bei RRMM ab dem ersten Rezidiv.
Das Gesundheitsministerium beendet 2027 die Förderung der Stiftung, was die evidenzbasierte Medizin gefährden könnte.
In Brandenburg wird eine zunehmend kritische Versorgungslage erwartet.
Ein Mediziner wurde zu einer Geldstrafe von 90.000 Euro verurteilt.
Ab dem 1. Oktober treten neue Regelungen in Kraft, die unter anderem eine Ausweispflicht in Zahnarztpraxen vorsehen.

KI-gestützte virtuelle Abbilder könnten künftig Behandlungen präziser simulieren, bevor sie am Patienten angewendet werden.

Eine 28-jährige Frau verstarb nach einem Sturz; Traumatologie-Relevanz bei Verkehrsunfällen.
Klärung der Abrechenbarkeit und Eigenanteile von Lachgas-Sedierungen in der Zahnmedizin.
Neue Softwarelösungen von AMSIS optimieren die Prozessvorbereitung für den metallischen 3D-Druck im dentalen Bereich.
Laser-Technologie des Fraunhofer IIS soll Diagnosen über die Zusammensetzung des Körpergeruchs ermöglichen.
Ein spezialisiertes KI-Modell für Traditionelle Chinesische Medizin wird an über zehn Hochschulen erprobt.
Zahnärztinnen warnen vor gefährlichen DIY-Methoden wie dem Feilen von Zähnen für ein "perfektes Lächeln".
Forschung in Tübingen untersucht Materialien, die dem natürlichen mineralischen Aufbau von Zähnen entsprechen.
Forderungen nach einem verstärkten rechtlichen Schutz des medizinischen Personals.
Ein neues Tool soll helfen, ökologische Nachhaltigkeit im medizinischen Sektor wirtschaftlich rentabel zu gestalten.
Ein innovatives Analyse-Tool ermöglicht eine präzisere Identifizierung von Bakterienarten.
Neue Ansätze zur gezielten Ernährung zur Förderung der oralen und intestinalen Gesundheit.
Neue gesetzliche Rahmenbedingungen für die Pflege werden auf den Weg gebracht.
ApaCare entwickelt eine neue Generation von Materialien, die Zähne mineralisch reparieren können.
Betonung der systemischen Relevanz der dentalen Vorsorge für die allgemeine Gesundheit.
Gesetzliche Neuerung sieht vor, dass künftig auch Vermieter für Unfallschäden haften.

Ein Fachbericht betont die Bedeutung der Patientenkommunikation für den Erfolg prophylaktischer Maßnahmen.
Sieben wesentliche Änderungen im Management der Herzinsuffizienz sind für die systemische Patientenbetreuung relevant.
Neue Richtlinien fordern strikte Klärung von Risikoklassen und Change-Control-Prozessen bei Embedded-KI in der Medizin.

Aktuelle Übersicht über Kassenzuschüsse und Eigenanteile für Metallstiftzähne.
Das BIH an der Charité eröffnet eine neue Plattform für hochauflösende 3D-Mikroskopie.
Über 80 % der Anfragen konnten über den digitalen Service der SBK ohne physischen Besuch geklärt werden.
Fachbeitrag zur methodischen Berechnung von Unterkieferprotrusionsschienen.
Zusammenfassung der globalen Trends und Beschlüsse des jüngsten Weltkongresses.
Untersuchung der Effektivität bildgebender Verfahren bei der Erkennung von Entzündungslasten.

Minimalinvasive Ansätze gewinnen als substanzschonende Alternative für ästhetische Upgrades an Bedeutung.

Neue Leitfäden adressieren die Herausforderungen bei der Dokumentation und Abrechnung digitaler Leistungen.